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1. Herren des ESV Lok Falkenberg e.V.

Ludwig-Jahn-Str. 1
04895 Falkenberg/Elster

 

 


Aktuelle Meldungen

Fußball:+++Lok-Elf mit Befreiungsschlag auf heimischem Platz+++

(16.09.2017)

ESV Lok Falkenberg vs. Senftenberger FC 10:0 (3:0)

 

Mit einem Kantersieg schoss man sich ordentlich den Frust aus den ersten 3 Ligaspielen von der Seele. Man dominierte die gesamte Partie und man konnte zahlreich einnetzen. Für Senftenberg hingegen bereits 25 Gegentore nach 4 Partien.

 

+++Zweite mit Heimdreier+++

ESV Lok Falkenberg vs. SG Haida/Saathain 5 : 2 (2 : 1) 

Mit einem 5:2 sichert sich die zweite Mannschaft die Punkte zu Hause.
Dabei täuscht das deutliche Ergebnis über den Spielverlauf etwas in hinweg. Man ging zwar mit einen gut vorgetragenen Angriff durch Krause in Führung, eierte dann aber die restliche Partie ziemlich rum. Dabei lud man den Gegner 2 mal zum Augleich ein.
Erst kurz vor Abpfiff stellte man einen 2 Toreabstand her und brachte die Begegnung in trockene Tücher. Das kann das Team besser.

 

Tore: Krause; Zscherneck; 2 x Gebhardt; Joel Heyde;

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Fußball: Ergebnisse Männerteams und Pokalauslosung

(10.09.2017)

SV Prösen vs. ESV Lok Falkenberg 2:0 (1:0)

3 Spiele 0 Punkte, der Wurm ist drin im Ligabetrieb. Da wieder raus zu kommen steht in den nächsten Wochen auf dem Stundenplan. Mehr gibt es da nicht zu sagen.

 

FSV Kirchhain vs. ESV Lok Falkenberg 0:0

Die Zweite holt einen Punkt in Kirchhain. Hinten stand man stabil. Vorn hatte man sogar Möglichkeiten die Partie für sich zu entscheiden. Es fehlte lediglich etwas die Konsequenz, die Angriffe vernünftig zu Ende zu spielen.

 

Pokalauslosung:

VfB Finsterwalde vs. ESV Lok Falkenberg

Das Spiel ist vorraussichtlich auf den 7.10., 15:00 terminiert.

Fußball Kreispokal: +++Lok-Elf zieht in die nächste Runde ein+++

(02.09.2017)

FC Bad Liebenwerda vs. ESV Lok Falkenberg 0:4 (0:3)

 

Tore: Kretschmer N., Spiegel, Lehmann M., Blumberg (FE)

 

Der ESV gewinnt das Spiel gegen die Kurstädter verdient. Schon im ersten Durchgang legte man gut vor. Die Führung erzielte Nick Kretschmer per Heber. Noch sehenwerter das 2:0 durch Felix Spiegel mit einem Freistoß aus 25m in den Winkel. Lehmann erhöhte dann zur beruhigenden Pausenführung.
Im zweiten Durchgang wurde Nick Kretschmer bei einem Dribbling im 16er gelegt. Blumberg verwandelte den fälligen Elfmeter mit etwas Glück zum 0:4 Endstand.

#nextplease
#nobodycanstopthistrain

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Fußball: +++Lok-Elf verliert Duell gegen Ortrand+++Zweite nur Remis 2 : 2+++

(26.08.2017)

Was bleibt für den ESV nach einem intensivem Spiel? Man war zwar das aktivere Team, spielte sich deutlich mehr Chancen raus, konnte aber keine 3 Punkte daraus generieren.
Ortrand agierte vorsichtig, wartete die gesamte Partie ab und schlug in den entscheidenden Momenten zu. 
Nach dem 1:3 bäumte man sich noch mal auf, schaffte den 2:3 Anschluss, man konnte aber kein weiteres Tor erzielen.
In der Schlussminute stellte der Gegner noch das 2:4 ein.
4 Gegentore sind dann aber auch im eigenen Stadion einfach zu viel.

 

+++Zweite Mannschaft nur mit Remis+++

Das Wochenende bleibt sieglos für die Falkenberger Männer. Auch heute war die Spielverlauf nicht zufriedenstellend.
Man gab noch eine 2:0 (Niklas Schrey und Maik Hagedorn - FE) Führung aus der Hand.
Koßdorf ackerte im Rahmen seiner Möglichkeiten und belohnte sich mit Einsatz, Kampf und Moral.
Der ESV konnte seine Überlegenheit nicht in Tore ummünzen und verlor im zweiten Durchgang immer mehr den Faden.

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Fußball: +++Pokalauslosung 2. Runde +++

(23.08.2017)

FC Bad Liebenwerda vs. ESV Lok Falkenberg

Auch in der zweiten Pokalrunde wird dem ESV ein Landesklassevertreter zugelost.
Es geht in die Kurstadt für die Eisenbahner.
Das Spiel ist auf das Wochenende am 2./3. September datiert.

 

Link zur Auslosung FK SBB

 

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Fußball:+++Lok-Elf mit Fehlstart in die Saison+++

(20.08.2017)

Schipkau war der erwartet schwere Gegner und es ging von Anfang an richtig zur Sache. Nach dem man sich aus der ersten Umklammerung befreit hatte, erspielten sich die Eisenbahner die ersten Chancen. Man konnte davon leider keine im Kasten unterbringen. Kurz darauf bekam man einen Foulelfmeter zugesprochen, welchen man ebenfalls vergab. Einen Ballverlust am gegnerischen 16er verwerteten die Gastgeber zum 1:0. Ab da rannte man hinterher und dezimierte sich kurz vor dem Pausenpfiff mit einer glatt roten Karte.
Somit hatte man zur Halbzeit einen echten Scherbenhaufen.
Im zweiten Durchgang stemmte sich der ESV gegen die Niederlage, bekam bei hohem Risiko das 0:2.
20 Minuten vor Ende gelang dann der Anschluss. In der Unterzahl versuchte der ESV noch mal alles, der Ausgleich wollte aber nicht mehr gelingen.

Am Ende gewinnt die Mannschaft, wo sich jeder Einzelne intensiver und konzentrierter auf die Partie vorbereitet hat und man macht somit sogar den ein oder anderen fußballerischen Mangel vergessen...

 

II. Mannschaft:

FSV Martinskirchen  -  ESV Lok Falkenberg II  0 : 1 (0 : 1)

Tor: Kevin Kießling

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Fußball: +++Lok-Elf gewinnt Pokalkrimi in der Verlängerung+++

(12.08.2017)

ESV Lok Falkenberg vs. TSV 1878 Schlieben 3:2 n.V. (2:2, 0:1)
 

Tore: 0:1 Unger; 0:2 Priebe; 1:2, 2:2 Kretschmer St.; 3:2 Gebhardt

In einem packenden Spiel gewinnt der ESV und setzt sich gegen Schlieben völlig verdient durch. Am Anfang hatte der TSV das Geschehen unter Kontrolle und ging früh in Führung. Falkenberg konnte noch keine Akzente setzen. Folgerichtig erhöhte der TSV auf 0:2.
Nun fingen die Hausherren an sich zu wehren und erspielten sich einige Standards.
Kretschmer konnte nach zwei Eckbällen per Kopf den Ausgleich erzielen.
Die Gäste dezimierten sich nach einer Undiszpliniertheit und mussten mit einem Mann weniger auskommen.
Beide Teams hatten danach den Matchball auf dem Fuß. Als die Kräfte immer mehr schwanden erlöste Gebhardt den ESV in der Verlängerung zum umjubelten Siegtreffer.
Glückwunsch an die Mannschaft...

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Fußball: +++Traditionsderby für Lok-Elf im Pokal+++

(10.08.2017)

Samstag 12.8.17, 16:00 Uhr, in Falkenberg
ESV Lok Falkenberg vs. TSV 1878 Schlieben

Mit einem echten Kracher beginnt die neue Spielzeit für den ESV. Mit der Elf von der Steigemühle kommt ein ordentlicher Brocken ins Ludwig-Jahn Stadion. In der abgelaufenen Saison belegte der TSV einen starken zweiten Platz in der Landesklasse Süd. Da man in der Sommerpause gut aufgerüstet hat, ist man möglicherweise sogar für höhere Aufgaben bereit.

Beim ESV lief die Vorbereitung mittlerweile alles andere als optimal. Zwar stimmten die Testspielresultate vorwiegend. Man geht aber mit einigen Verletzten in die neue Spielzeit. Außerdem fehlten Spieler immer wieder berufs- und urlaubsbedingt. Mit diesen unstetigen Kaderzusammenstellungen in der Vorbereitungsphase kann Trainer Mario Wolf sicherlich nicht zufrieden sein.
Somit wird auch die ein oder andere Nachwuchskraft in diesem traditionsreichem Spiel seine Chance bekommen.

Man beachte, Anstoß ist erst 16:00 Uhr.

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+++Testspielergebnis+++

(05.08.2017)

SV Allemannia Jessen vs. ESV Lok Falkenberg 2:3 (1:2)

 

Tore für den ESV: Hagedorn, Fabig, Kretschmer St.

Im letzten Test setzt man sich gegen Jessen durch. In der ersten Hälfte tat man sich im Aufbau schwer. Man ging trotzdem in Führung. Am Anfang des zweiten Durchgangs lief der Ball besser und die Lok-Elf baute die Führung weiter aus. Durch die viele Wechselei ging der Faden am Ende etwas verloren und man bekam noch einen Treffer.
Das war dann dieses Wochenende. 
Schönes Strandfest...

 

(jb)

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Fußball +++Testspielergebnisse+++

(31.07.2017)

ESV Lok Falkenberg vs SG Kreinitz 2:1 (2:0)

(in Martinskirchen zum Dorf- und Sportfest)

Tore für den ESV: 2x Kießling

Bei hochsommerlichen Temperaturen gewinnt der ESV in einem ausgeglichen Spiel gegen den Kreisoberligisten aus Sachsen. Zwei trocken abgeschlossene Tore durch Kießling ebneten den Weg zum ersten Sieg im zweiten Test. Freitag geht es dann weiter in Jessen zum nächsten Vorbereitungsspiel.

 

ESV Lok Falkenberg vs SV Lok Nossen 11:1 (2:1) 

Bereits am Samstag trafen ebenfalls in Martinskirchen unsere Frauen zum ersten Testspiel gegen die Mannschaft vom SV Lok Nossen (Sachsen). Mit einem deutlichen 11 : 1 Sieg gelang ein überzeugender Sieg. Die Tore erzielten 3 x Stefanie Bretschneider; 2 x M. Heinrich; 2 x S. Lubusch; 2 x Janin Hummel und je einmal Michelle Schön und Vivien Scarlett Rosewick.

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Platzierungen Männerteams 2016/17

(19.06.2017)

KREISOBERLÌGA: Die Lok-Elf beendet ihre Saison auf dem zweiten Tabellenplatz. Mit 83 geschossen Toren stellt man den zweitbesten Angriff der Liga. Mit 38 Gegentreffern kassierte man aber deutlich zu viele Tore um ein ernstes Wörtchen um die Meisterschaft mitzureden. Richtig wohl fühlt sich das Team auch eher zu Hause. Man verlor kein Spiel auf eigenem Platz, lediglich 3 Unentschieden hatte man im Ludwig-Jahn Stadion zu verzeichnen. Auswärts hingegen klemmt die Säge öfters. Dort hat man mit 6 Siegen, 5 Unentschieden und 4 Niederlagen eine fast ausgeglichene Bilanz. Ist man bereit mehr zu investieren, kann man das Meistschaftsrennen spannender gestalten. Ansonsten wackelte Brieske II nur selten und geht als verdienter Kreismeister eine Liga höher.

1. KREISKLASSE: Die "kleine" Lok platziert sich mindestens auf dem dritten Platz. Man arbeitete sich Stück für Stück in die Saison rein. Übernahm sogar kurzweilig die Tabellenführung. Zum Schluss ließ man doch ab und zu Federn. Die Lok-Reserve stellt in der Liga das beste Torverhältnis, was unter anderem an die teils hohen Heimerfolgen lag.
Möchte man sich für höhere Aufgaben empfehlen, bedarf aber mehr Beständigkeit in der Kaderzusammenstellung. Kaderbewegungen von plus minus 6-8 Spieler pro Spieltag sind dort keine Option


Ansonsten ist für beide Teams festzuhalten, dass man deutlich öfter gewinnt als verliert, was ja auch nicht so verkehrt ist. 

jb

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Fußball: Zweite verliert die Tabellenführung

(15.05.2017)

FSV Groß Leuthen/Gröditsch - ESV Lok Falkenberg 1:2 (0:1)

Tore für den ESV: 2x Blumberg

In einem engen Spiel geht der ESV als Sieger hervor. Blumberg brachte mit der ersten Chance die Führung. Nach einem unnötigen Elfmeter glichen die Hausherren aus. Der ESV kam aber wieder zurück. Blumberg wurde nach gutem Passspiel freigespielt und erzielte den Siegtreffer.

 

ESV Lok Falkenberg II  -  FC Sängerstadt Finsterwalde II  2 : 3 (1 : 0)

Tore für den ESV: 2x Jens Müller

In einem Spiel auf Augenhöhe ging der ESV nach einer Ecke durch Prinz in Führung.
Im zweiten Durchgang erhöhte man sogar auf 2:0, wiederrum durch Prinz. Man bekam unnötig den Anschlusstreffer und verlor dann Faden. So konnte Finsterwalde das Spiel kippen und am Ende 2:3 gewinnen.

Foto zu Meldung: Fußball: Zweite verliert die Tabellenführung

ESV Lok Falkenberg vs. FC Sängerstadt 5:1 (2:0)

(06.05.2017)

Mit einem souveränen Heimsieg setzt sich der ESV gegen die Sängerstädter durch.
Krille besorgte per Freistoß die Führung. Kießling erhöhte vor der Pause. Nach dem Wechsel die übliche Schwächephase, bis Blumberg das Ergebnis per Doppelpack auf 4:0 hochschraubte. Den 5:1 Endstand stellte dann Reiniger kurz vor Ende her. Somit hat die Lok-Elf zu Hause mal wieder ordentlich zugeschlagen. Das es auf eigenem Platz meist gut funktioniert, kennen wir ja schon...

Tore für den ESV: Krille, Kießling, 2x Blumberg, Reiniger

 

(jb)

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I. Männer verlieren Spitzenspiel/ II. Männer gewinnen auswärts

(29.04.2017)

I. Männer verlieren Spitzenspiel in Ortrand

In der ersten Hälfte spielte der ESV einen vernünftigen Ball und verteidigte konzentriert.
Man erspielte sich Chancen und ging folgerichtig 1:0 durch Blumberg in Führung.
Dann wie so oft in der Saison lieferte man eine andere Vorstellung im zweiten Durchgang ab. Das Passspiel passte nicht, man kam nicht in die Zweikämpfe oder verannte sich in Einzelaktionen. Dazu haderte man mit sich selbst, mit dem Gegenspieler oder gar mit dem Schiedsrichter. Die Eintracht lieferte nicht ihre fußballerisch beste Leistung an diesem Tag ab. Es reichte aber den ESV aus dem Konzept bringen und das Spiel für sich zu entscheiden.
Es liegt also noch eine Menge Arbeit vor der Mannschaft...

 

II. Männer gewinnen in Haida

Die Lok-Reserve gewinnt ihr Sonntagsspiel. Die ersten Minuten gehörten dem Gastgeber. Danach war der ESV immer mehr am Drücker. Krille besorgt per Linksschuss die Führung. Mittmann und und wiederrum Krille machten im zweiten Durchgang den Deckel drauf. Ein konzentrierter und sachlicher Auftritt.

 

(jb)

Sieg im Nachholspiel für die Lok Elf

(17.04.2017)

ESV Lok Falkenberg vs. SV Blau Weiß Lindenau 6:1 (3:1)

Tore für den ESV: Krille, 3xPrinz, Reiniger, Fabig

Die Partie begann denkbar schlecht. Burda brachte die Gäste in bester Strafraumstürmermarnier in Führung.
Danach kam der ESV Stück für Stück besser in die Partie und vergab einige Chancen. Ein Freistoß von Krille brachte den Ausgleich. Noch vor der Halbzeit erhöhte Prinz per Doppelpack.
Im Durchgang zwei blieb es vorerst ausgeglichen bis der ESV zu weiteren Chancen kam. Prinz, Reiniger und Fabig erzielten die Treffer zum 6:1 Endstand. Sicherlich spielten in der Schlussphase auch die schwindenden Kräfte aufgrund des Samstagsspiels von Lindenau eine Rolle.
Somit bleibt der ESV weiter in Lauerstellung Brieske an den Hacken.

(jb)

Foto zu Meldung: Sieg im Nachholspiel für die Lok Elf

Fußball: I. Männer gewinnen / II. Männer auswärts nur Remis

(10.04.2017)

ESV Lok Falkenberg vs. SV 1885 Golßen 1:0 (0:0)

Tor für den ESV: Krille

Mit einem knappen 1:0 Heimerfolg nimmt der ESV die Hürde Golßen. Wie erwartet waren die Gäste der unbequeme und bissige Gegner. Die Spreewälder hielten 90 Minuten komplett und konzentriert dagegen. Krille brachte die Lok-Elf mit einem platzierten Linksschuss in Führung. Danach war man optisch überlegen, konnte aber kein Kapital draus schlagen. Im zweiten Durchgang war es ausgeglichen und Golßen strebte nach dem Ausgleich. Der ESV hielt Stand und brachte die Führung über die Ziellinie.

 

VfB 1912 Hohenleipisch III -  ESV Lok Falkenberg II  1 : 1 (1 : 0)

Tor für ESV: Norman Neisser

 

Die Anfangsphase gehörte klar den Gastgebern, die mit ihrer typischen Spielweise für den kleinen Nebenplatz versuchten Akzente zu setzen.
Man überspielte zügig das Mittelfeld und vorn versuchten sich 3 Angreifer gegenseitig in Szene zu setzen. Die Lok-Abwehr fand dort keine Zuordnung, so dass folgerichtig das 1:0 entstand. Im zweiten Durchgang hatte man sich besser sortiert und versuchte Aktionen im gegnerischen Drittel zu platzieren. Bei einem Diagonalball von Neisser irritierte Kießling den Keeper und der Ball sprang ins lange Eck. Der ESV blieb am Drücker und wollte den Sieg, jedoch fehlten wie in den Wochen zuvor die spielerischen Mittel. So blieb es beim gerechten Unentschieden.

(jb)

Foto zu Meldung: Fußball: I. Männer gewinnen / II. Männer auswärts nur Remis

I. Männer auswärts mit Sieg / II. Männer nur Remis zu Hause

(02.04.2017)

FC Schradenland vs. ESV Lok Falkenberg 3:7 (0:4)

Tore: Kretschmer N., Blumberg, Krille, Fabig, Kießling, 2x Eigentor

Nach guter erster Hälfte führte die Lok-Elf bequem mit 4 Toren. Nach der Pause kassierte man prompt den Anschluss. So ging es die zweite Halbzeit auf und ab und es fielen auf beiden Seiten die Tore. Irgendwie kann der ESV nur hurra oder schlecht. Humorlos und trocken ein Spiel zu Ende spielen fällt anscheinend schwer.

 

+++Zweite mit Remis gegen Aufbau II+++

1. KREISKLASSE: Die Zweite kommt zu Hause nicht über ein 1:1 hinaus. Zwar war man größtenteils spielbestimmend, aber Oppelhain blieb mit Kontern stets gefährlich. So gingen die Gäste in Führung als Frank allein aufs Tor zulief und per Heber vollendete.
Der ESV antwortete prompt und Oldie but Goldie Dietmar Bär köpfte zum Ausgleich ein.
Im zweiten Durchgang waren die Hausherren wiederrum in Ballbesitz, jedoch hatte man wie in der Woche zuvor nicht genug Dampf auf der Kette die Gäste noch zu gefährden.

(jb)

Foto zu Meldung: I. Männer auswärts mit Sieg / II. Männer nur Remis zu Hause

+++Lok-Elf mit Heimdreier+++Zweite mit Auswärtsschlappe bei SGF+++

(29.03.2017)

KREISOBERLIGA: Kaum ist mal ein Wochenende Bundesligapause und die Sonne kommt heraus, bewegt sich der gemeine Falkenberger Fußballfan doch ins heimische Stadion. Sehr schön und weiter so. Also vor fast 80 Zuschauern waren die Rollen verteilt. Der ESV hatte den Ball, Preußen konterte.
Am Ende ein verdienter 3:0 Erfolg für den ESV
 

1. KREISKLASSE: Die Zweite hatte ordentlich Probleme in Friedersdorf. Man kam nie so richtig in die Partie, spielte zu langsam und umständlich. So machten die Hausherren aus ihrer ersten Chance das 1:0. Da beide Mannschaften keine Chancen weiter zu verzeichnen hatten, geht das Ergebnis in Ordnung.

#SonnesattamSonntag
#keinSpielamSonntag11erFürAlle

(jb)

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+++Lok-Elf mit Remis in einem verrückten Spiel in Senftenberg, Zweite gewinnt klar+++

(19.03.2017)

Zu Beginn wurde der ESV gleich mal kalt erwischt. Bevor die Mannschaft so richtig auf dem Platz war, stand es schon 2:0 für die Hausherren nach 11 Minuten auf dem kleinen Kunstrasenplatz bei extrem böigen Wind. Danach kam man super zurück. Per direktem Freistoß verkürzte Blumberg. Krille brachte den Ausgleich und mit dem Halbzeitpfiff überlupfte wiederum Blumberg den Keeper zur 2:3 Führung. Mit dem Wiederanpfiff war der FC wieder an der Reihe und glich aus. Die Lok-Elf war zwar am Drücker, konnte jedoch trotz Unterzahl für die Gastgeber keinen Sieg mehr einfahren.

 

Die Zweite spielte einen ungefährdeten 6 : 1 Sieg gegen den FSV 1920 Theisa ein. Als dreifacher Torschütze trug sich heute Danny Mittmann ein, welcher bisher in seinen nur 9 Spielen (die meisten nicht über die gesamte Spielzeit) zum besten Schützen (8) bei unserer zweiten Mannschaft avanciert.  Jens Prinz, Felix Ismer und Steven Neisser erzielten heute die Tore 4, 5 und 6.

[Auszug aus Facebook Site vom SFC]

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Spieltagsvorschau Männer

(09.03.2017)

KREISOBERLIGA: Mit dem erstem Heimspiel empfängt der ESV die Spielvereinigung aus Finsterwalde. Die Gäste konnten in der Vorwoche ihr Heimspiel mit 4:2 positiv gestalten und möchten sicherlich nachlegen. Beim ESV ist nach dem Spiel gegen Schönwalde eine Steigerung nötig, um die Punkte in Falkenberg zu behalten. Die Duelle zwischen beiden Teams waren oftmals eng und somit ist S...pannung fast garantiert.

 

1.KREISKLASSE: Die Zweite muss zum Nachsitzen nach Finsterwalde. Das Spiel war aufgrund der Nichtanwesenheit des Schiedsrichters ausgefallen. Der VfB möchte den Bock umstürzen und in der Rückrunde das Feld von hinten aufrollen um möglichst schnell die Abstiegsränge zu verlassen. Der ESV hingegen ist geneigt die Leistungen aus der Hinrunde bestätigen und ebenso punkten.

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+++Auswärtssieg bei Wacker Schönwalde für die Lok-Elf+++

(04.03.2017)

SV Wacker Schönewalde vs. ESV Lok Falkenberg 1:3 (0:2)

Tore für den ESV: Prinz, 2x Blumberg

In einem am Ende engen Spiel gewinnt der ESV in Schönwalde. Mit dem 2:0 zur Halbzeit schien alles klar. Dann kassierte man unnötig den Anschlusstreffer und machte das Ding wieder spannend. Wacker war nun am Drücker und wollte den Ausgleich. Blumberg erlöste in der Nachspielzeit die Eisenbahner.

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Trainer Mario Wolf im Rundschau- Interview

(25.02.2017)

 

Mario Wolf im Interview mit der Lausitzer Rundschau.

Hier ist der 

Link

Foto zu Meldung: Trainer Mario Wolf im Rundschau- Interview

+++ Spielabsage Fußball I. Männer +++

(24.02.2017)

Aufgrund des anhaltenden schlechten Wetters ist der Platz nicht bespielbar und die KOL Partie gegen Lindenau ist somit abgesagt.
Der Nachholtermin wird gesondert bekannt gegeben.
Schönes Wochenende.

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Vorbereitungsspiele Männer I. und II.

(19.02.2017)

19.02.2017: SV 1919 Prösen (KL) - ESV Lok Falkenberg II;

1 : 3 (1 : 1) Tor: N. Kretschmer

Aufstellung: Florian Müller (46. Heil, Marcel); Dennis Lehmann; Johannes Lösler; Lukas Zscherneck; Nico Grunewald; Robert Berger; Nick Kretschmer; John-Felix Reiniger; Norman Neisser; Florian Sickel; Denny Mittmann (60. Benjamin Burkhardt);.

 

11.02.2017: ESV Lok Falkenberg - SV Allemannia Jessen (LK) 4 : 3 (0 : 0) Tore: P. Gebhardt; M. Lehmann; N. Kretzschmer; S. Krille 

Aufstellung: Florian Müller; Felix Spiegel; Martin Scharff (60. Denny Mittmann); Lukas Zscherneck; Guido Müller; Joel-Eric Heyde (20. Nico Grunewald); Daniel Görlich; Steven Krille; Marco Lehmann; Nick Kretschmer; Patrick Gebhardt.

Aufgrund des anhaltenden Winters musste der ESV wiederum auf Kunstrasen in Elsterwerda antreten.
Der Gegner kam diesmal aus Jessen.
Die erste Hälfte war noch torlos. Im zweiten Durchgang hagelte es dafür um so mehr. Am Ende setzte sich der ESV mit 4:3 in einem außerordentlich fairen Match durch.


04.02.2017: FC Bad Liebenwerda (LK) - ESV Lok Falkenberg 1 : 4 (1 : 0); Tore: F. Spiegel (11m); J. Reiniger; M. Hagedorn; F. Sickel;
Aufstellung: Mike Jehnichen; Felix Spiegel; Maik Hagedorn; Lukas Zscherneck; Guido Müller; Joel-Eric Heyde; Daniel Görlich; John Felix Reiniger; Nico Grunewald; Eric Dinter; Nick Kretschmer; (46. Martin Scharff); (46. Robert Berger); (46. Benjamin Burkhardt); (46. Florian Sickel);.
Auf dem Kunstrasenplatz in Elsterwerda gewinnt der ESV sein Testmatch. Beide Teams waren mit gemischten Kadern am Start. Die Kurstädter waren aufgrund von Verletzungen jedoch die letzten 15 Minuten nur noch mit 10 Mann unterwegs.

 

21.01.2017: FSV Lauchhammer (LK) - ESV Lok Falkenberg 2 : 1 (2 : 1) Tor für ESV : 16.Minute - Nico Grunewald;
Aufstellung: Marcel Heil (46. Florian Müller); Florian Fabig; Marco Lehmann; Tobias Heyde; Guido Müller; Joel-Eric Heyde; Daniel Görlich; John Felix Reiniger; Nico Grunewald; Mark Blumberg; Nick Kretschmer; (46. Robert Berger); (46. Norman Neisser); (46. Florian Sickel).

In der Anfangsphase rangen die Lauchhammeraner sichtlich um Ordnung und gerieten folgerichtig durch einen schönen Angriff über die rechte Seite in Rückstand. Nach diesem steigerte sich die Burkert-Elf jedoch und war fortan ein gleichwertiger Gegner. Michel Müller erzielte den Ausgleich. Der FSV spielte fortan weiter und ging jetzt verdient durch einen Foulelfmeter in Führung. Unbeeindruckt davon agierte auch der ESV weiter nach vorn und hielt das Spiel mindestens auf Augenhöhe. In der Folge vergaben beide Mannschaften teilweise sehr fahrlässig eine Menge Hochkaräter, sodass es letztendlich bei der unglücklichen Niederlage für unsere Mannschaft blieb.

 

 

Foto zu Meldung: Vorbereitungsspiele Männer I. und II.

Hallenfußball - ESV Männer

(07.01.2017)

Die Männer des ESV Lok Falkenberg nahmen gestern Abend am Night-Event 2017 - des FC Bad Liebenwerda in der dortigen Halle teil.

Die Männer vom Coach Mario Wolf traten mit nachfolgend genannter Formation an:

Guido Müller; Mark Blumberg; Joel Eric Heyde; Patrick Gebhardt; Nick Kretschmer; John Felix Reiniger und Tobias Heyde, wobei Guido Müller erstmalig den Part des spielenden Torwarts übernahm. Diese Position erfüllte er übrigens sehr gut.

Ergebnisse:

ESV Lok Falkenberg – SV Blau Weiß Lindenau 2 : 2 (Tore: John und Nick);

ESV Lok Falkenberg – SV Vorwärts Crinitz 1 : 0 (Tor: Joel);

FC Bad Liebenwerda A-Junioren – ESV Lok Falkenberg 1 : 1 (Tor: Nick);

ESV Lok Falkenberg – SV Preußen Elsterwerda 1 : 2 (Tor: Nick);

FC Bad Liebenwerda – ESV Lok Falkenberg 1 : 2 (Tore: John und Joel).

 

Der ESV belegte somit den 2. Platz in diesem durchaus spannenden und relativ ausgeglichenen Turnier – herzlichen Glückwunsch!

 

Abschluss:

  1. SV Preußen Elsterwerda            0 : 5 Tore     13 Punkte
  2. ESV Lok Falkenberg                    7 : 6 Tore       8 Punkte
  3. SV Blau Weiß Lindenau              7 : 6 Tore       7 Punkte
  4. FC Bad Liebenwerda (A-Jun.)      6 : 8 Tore       7 Punkte
  5. FC Bad Liebenwerda                   4 : 5 Tore       5 Punkte
  6. SC Vorwärts Crinitz                      0 : 4 Tore       1 Punkt

Foto zu Meldung: Hallenfußball - ESV Männer

ESV Lok Falkenberg - SV Askania Schipkau 1 : 1

(20.12.2016)

SR: Andreas Walter (Langennaundorf); Tore: 0 : 1 Alexander Wiese (18.); 1 : 1 Mark Blumberg (85.); Z: 60

Von Beginn an feldüberlegen agierten die Hausherren auf schwer bespielbarem Untergrund, beim Abschluss waren sie aber zu ungenau. Mit einem Freistoß an das Aluminium und dem anschließenden Kopfball gingen die Gäste durch Alexander Wiese in Führung. Die Zuschauer sahen weiterhin nur wenig Chancen . es blieb bei der Ausrichtung, dass die Gastgeber im Ballbesitz blieben und die Gäste auf Konter lauerten. Es entwickelte sich mehr und mehr eine Abwehrschlacht, die schließlich durch Mark Blumberg doch noch den Ausgleich brachte. Aufgrund der wenig herausgespielten Chancen war das Remis gerecht, sodass die Lok-Kicker zwar auf Rang eins sprangen und erst nach dem Nachholspiel von Brieske/Senftenberg II wissen, ob es für die Herbstmeisterschaft reichte.

Quelle: EER

Foto zu Meldung: ESV Lok Falkenberg - SV Askania Schipkau 1 : 1

TSG Lübbenau 63 – ESV Lok Falkenberg 2 : 3 (0 : 2)

(13.12.2016)

SR: Steffen Marx (Senftenberg); Tore: 0 . 1; 0 . 2 Mark Blumberg (16., 29.); 0 : 3 Felix Spiegel (50., FE); 1 : 3 Sebastian Weidemann (62.); 2 : 3 Max Grasme (90.); Z: 15

 

Nach einem sicheren Auftakt und der übernommenen Spielkontrolle führten die Gäste folgerichtig mit
2 : 0. Mehrmals rettete für die Heimelf die Latte oder der Pfosten, sodass der Zwei-Tore-Rückstand noch schmeichelhaft war. Mit einem verwandelten Foulstrafstoß gelang Falkenberg nach der Pause das 

0 : 3 und damit die Vorentscheidung. Mit der beruhigenden Führung verloren die Gäste aber etwas den Faden und Sebastian Weidemann verkürzte auf 1 : 3. Der Anschlusstreffer in der Nachspielzeit war dann für die TSG jedoch zu wenig. Falkenberg blieb damit im neunten Spiel in Folge ohne Niederlage und kletterte auf Platz zwei.

Quelle: www.lr-online.de

 

Unsere Zweite reiste ebenfalls am Samstag zum Auswärtsspiel  gegen den VfB Finsterwalde. Auf Grund des Nichtantritts des angesetzten Schiedsrichters konnte das fällige Punktspiel nicht durchgeführt werden. 

In einem anschließendem freundschaftlichen Match ohne Schiedsrichter gewann unsere Reserve in etwas verkürzter Spielzeit jedoch mit 1 : 0.

Foto zu Meldung: TSG Lübbenau 63 – ESV Lok Falkenberg 2 : 3 (0 : 2)

ESV Lok Falkenberg - SV Aufbau Oppelhain 3 : 0

(06.12.2016)

ESV Lok Falkenberg  -  SV Aufbau Oppelhain 3 : 0 (1 : 0)

 

SR: Andreas Herbig (Bad Liebenwerda) Tore: 1 : 0 Joel Eric Heyde (12.); 2 : 0 Marco Lehmann (63.); 3 : 0 Steven Neisser (90.); Z.: 45

 

Die Hausherren bestimmten von Beginn an das Geschehen und erspielten sich Stück für Stück die ersten Chancen. Einen Ball über die Abwehr erlief Joel Eric Heyde und er schob zum 1 : 0 ein. Kurz darauf hätten die Gastgeber durch Sascha Zickert erhöhen können, der Pfosten rettete aber für Oppelhain. Mit gewohnt langen Bällen agierten die Aufbau-Kicker oder sie suchten ihre Chance durch Standardsituationen. Beide Varianten sorgten jedoch nur für geringe Gefahr. 

Im zweiten Durchgang blieb der ESV am Drücker, Zickert traf mit herrlichem Flugkopfball nach Ecke wieder nur den Pfosten. Marco Lehmann erhöhte dann per Kopf nach einem Freistoß. Den Rest der Partie verwaltete Lok die Führung und Steven Neisser erzielte, nachdem die Oppelhainer Hintermannschaft aufgerückt war, das völlig verdiente 3 : 0. 

 

+++Zweite gewinnt Spitzenspiel und schließt weiter auf+++

ESV Lok Falkenberg II - SV Blau Weiß Möglenz 1 : 0 (0 : 0) 

 

Die Lok-Reserve gewinnt gegen die Blau-Weißen aus Möglenz verdient. Über die gesamte Partie war man das aktivere Team und erspielte sich Chancen. Jedoch musste ein direkter Freistoß von Felix Spiegel für den Siegtreffer herhalten. Glückwunsch.

 

jb

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Beide Männerteams erfolgreich

(29.11.2016)

+++Lok-Elf entscheidet Krimi bei Brieske II für sich+++

Wenn man als Fußballgott mal die Möglichkeit hat alles in ein Spiel reinzupacken was es gibt, dann war das wohl heute der Fall. Gelb-Rote Karte nach 23. Minuten, Gegentreffer kurz vor der Halbzeit, Ausgleich, Verschossener Elfmeter und Siegtreffer in der Schlussminute...viel mehr geht nicht.

Jetzt aber noch mal von vorn. Die Partie begann ausgeglichen, Nach 6 Minuten gab es aber schon die erste Karte für Krille und kurz darauf sogar die Ampelkarte. Somit hatte der ESV noch 70. Minuten in Unterzahl beim Tabellenzweiten vor sich. Nicht gerade die beste Ausgangsposition. Aber das Team steckte das ganz gut weg. Mit dem Pausenpfiff dann doch die Führung für die Hausherren. Der Rucksack wurde somit nicht unbedingt leichter. Im zweiten Durchgang hielt der ESV das Geschehen weitestgehend unter Kontrolle. Den Rest hielt "Flying Hirsch" fest. Einen Abstauber verwandelte Lehmann zum Ausgleich. In der 79. Minute dann Elfmeter nach Foulspiel an Hagedorn. Blumberg scheitert vom Punkt aber weiter geht's. In der Schlussminute Balleroberung durch Reiniger an der Mittellinie. Dieser dribbelt sich im Solo durch zum umjubelten Sieg.

 

+++Zweite mit souveränem Heimsieg+++

Die Lokreserve zieht am Sonntag nach und gewinnt deutlich gegen die zweite Vertretung aus der Kurstadt. So konnten sich heut sogar Spieler in die Torschützenliste eintragen, deren Kerngeschäft woanders statt findet.
Für das Spitzenspiel Erster (Möglenz) gegen Zweiter (Falkenberg) nächste Woche ist alles angerichtet.

jb

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Fußball: FC Sängerstadt - ESV Lok Falkenberg 0 : 1 (0 : 1)

(08.11.2016)

Bericht vom FC Sängerstadt:

Bittere Heimniederlage für FCS

Der FCS hat sein Heimspiel gegen Falkenberg unglücklich verloren. Der Gastgeber startete druckvoll und hatte spielerisch zunächst ein Übergewicht, aus der auch eine Torchance nach Flanke von Tätz resultierte. Nach ca. 10 Minuten kamen die Gäste jedoch besser ins Spiel und zeigten mit Übersicht und Cleverness, warum mit ihnen auch in dieser Saison zu rechnen ist. Nach einem langen Flankenball vergaben die Falkenberger zunächst eine gute Möglichkeit, in der 23.Minute wurde dem Mittelfeld der Gäste zu viel Platz gelassen, Kießlings schloss trocken von 20 Metern ab und überraschte J. Hänneschen im Tor, der den platzierten Schuss passieren lassen musste. Mit der Führung im Rücken zogen sich die Gäste zurück und ließen den Gastgeber kommen. Der FCS wurde jetzt deutlich aktiver und versuchte durch Torabschlüsse vor dem Strafraum zum Erfolg zu kommen. Zunächst scheiterte B. Hänneschen am stark reagierender Keeper der Gäste, weitere Schussversuche versandeten in der vierbeinigen Abwehr und Tätz zielte im Strafraum nicht genau genug. Zur Halbzeit musste O. Kutscher verletzungsbedingt vom Feld und A. Kienzl bekam seine Chance. Nun drängte der FCS mit aller Macht auf den Ausgleich.
Schon hier zeigte sich aber die Cleverness und Erfahrenheit der Gäste, die die Mitte konsequent schlossen, so das der Gastgeber verstärkt über die Flügel zum Zuge kommen musste. Spielerisch verbessert ergaben sich einige gute Gelegenheiten, die grösste Chance ließ Krüger liegen, der nach einer tollen Kombination allein vor dem Keeper der Gäste an diesem scheiterte. Auch B. Hänneschen hatte heute kein Glück und verzog in Folge nur knapp. Die Gäste fanden offensiv kaum noch statt, entlasteten die Abwehr aber immer nach wie vor mit einigen Vorstößen. Bei widrigen Witterungsbedingungen gelang es dem FCS jedoch nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen, der nach der spielerischen und kämpferischen Steigerung in der 2. HZ nicht unverdient gewesen wäre.

So brachte Falkenberg die Führung clever über die Runden und der FCS musste heute anerkennen, dass auf dem Weg nach oben noch einiges fehlt, man aber auf einem guten Weg ist. Beim anstehenden Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten Ortrand kann der heutige Rückschlag korrigiert werden.
ST

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Lok-Elf mit Punkteteilung gegen Ortrand

(30.10.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. SV Eintracht Ortrand 2:2 (1:1)

 

Tore: Kirstein (3'), Hagedorn (43'), Lehmann (60'), Buntzel (87')

 

Z: 35

 

Ortrand erwischte den besseren Start, so kam Torjäger Florian Kirstein frei vor Müller zum Abschluss und nutzte die Chance zum 1:0 nach 3 Minuten.

Der ESV arbeitete sich daraufhin Stück für Stück in die Partie, wobei nennenswerte Chancen vorerst nicht zu verzeichnen waren. Die Gäste zogen sich gut organisiert in die eigene Hälfte zurück und warteten auf Konter. Nach einer halben Stunde rettete ein Lattentreffer von Blumberg vor dem Ausgleich. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte Hagedorn doch noch einen Abpraller im Nachschuss zum 1:1 nutzen.

Im zweiten Durchgang war die Lok-Elf wiederum am Drücker, ein zweites Mal rettete Aluminium für die Eintracht. Per direkten Freistoß brachte Lehmann die Hausherren in Front. Nun versuchten die Gäste das Spiel noch zu drehen und drückten auf den Ausgleich. Kurz vor Schluss nimmt John Buntzel im Zentrum mit und dieser erzielt den umjubelten Punktgewinn.

 

​jb

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Lok-Elf wird von der Eintracht gefordert

(27.10.2016)

KREISOBERLIGA: Mit Eintracht Ortrand kommt der Tabellenzweite nach Falkenberg. Die Mannschaft von Torsten John gehört zu den Spitzenteams der Liga und strebt sicherlich wieder einen der vorderen Tabellenplätze an. Der ESV konnte in der Vorwoche gegen Ruhland glänzen, wird sich aber diesmal auf deutlich mehr Gegenwehr einstellen müssen. Die letzten beiden Duelle endeten jeweils 2:1 knapp für die Heimmannschaft.

 

1. KREISKLASSE: Die Zweite ist bei der Sängerstadtreserve zu Gast. Der FC weist schwankende Leistungen auf und steht im Mittelfeld der Liga. Mit dem Unentschieden in Möglenz hat man gezeigt, wozu man fähig ist. Der ESV konnte letzte Woche zwar 3 Punkte aus Gräfendorf entführen, wirkte aber aber in vielen Teilen der Partie fahrig und unkonzentiert. Eine Leistungssteigerung wird von Nöten sein um was Zählbares aus der Sängerstadt mitzunehmen.

 

jb

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Fußball Helden - Aus Santa Susanna berichtet Marius Richter

(25.10.2016)

Nach dem ich letztes Jahr im Dezember die Auszeichnung zum Fußballhelden erhielt, welcher im Rahmen der Aktion „Junges Ehrenamt“ verliehen wurde, war es endlich so weit und ich nahm die Reise nach Santa Susanna mit dem Bus auf mich. Dort traf ich auf weitere 200 Fußball Helden/Heldinnen welche ebenfalls diese Auszeichnung in ihren jeweiligen Fußballkreisen erhielten.
Am Montag begann die Veranstaltung dann gleich mal mit einem Paukenschlag. Es war kein geringerer, als Hans-Dieter Flick (Sportdirektor Deutscher Fußball-Bund) vor Ort, der uns vermittelte, wo der Schwerpunkt des DFB im Moment liegt und auch wie wichtig die Arbeit von Ehrenämtern in Vereinen ist. Nach dieser wirklichen Überraschung zu Beginn der Bildungsreise begannen wir am Dienstag dann selber auf den Plätzen rund um Santa Susanna aktiv zu werden. Die Schwerpunkte wurden unterschiedlich gesetzt, bei mir war es der A/B Junioren Bereich, welcher sich mit 3 Leitlinien aus dem aktuellen Programm „Unser Weg“ beschäftigte. Diese waren: „Wir wollen den Ball“, „Wir suchen und gewinnen jedes persönliche Duell“, „Wir finden unter Zeit-, Raum- und Gegnerdruck die beste Lösung“.

Diese Schwerpunkte wurden in insgesamt 3 praktischen Trainingseinheiten dargestellt und vermittelt. Nachdem am Dienstag und Mittwoch aktiv gearbeitet wurde und durch optionale Angebote wie z. B. Informationsveranstaltungen zu Verletzungsprävention, gegeben wurden stand auch Freizeit auf der Agenda. Am Donnerstag wurde ein Ausflug nach Barcelona gemacht. In diesem besichtigten wir auch das Stadion des FC Barcelona „Camp Nou“.
Für jeden Fußballromantiker ein Muss. Diese Atmosphäre und diese Magie waren einfach fantastisch. An dieser Seitenlinie zu stehen ist für jeden Trainer ein Traum und für einige auch das Ziel. Danach bekamen wir noch 2 Stunden Zeit, um Barcelona selber zu besichtigen. Eine wirklich wunderschöne Stadt, welche viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Der letzte Tag stand dann ganz im Zeichen des Futsal. Eine Sportart welche in Deutschland immer mehr präsent wird aber auch so scharf kritisiert wird. „Futsal ist Fußball in der Halle“ sagte Paul Schomann aktueller Nationaltrainer der Deutschen Futsal Nationalmannschaft.
Um die Vorteile des Futsal zu zeigen, wurde uns eine Demo-Einheit vorgezeigt. Diese wurde von keinem geringeren als Marc Camona durchgeführt. Dieser trainierte 11 Jahre die Futsal- Mannschaft des FC Barcelona. Der Futsal ist in Spanien sehr beliebt und genießt dort große Beliebtheit. Es ist auch der saubere Hallenfußball, denn im Gegenteil zum herkömmlichen Hallenfußball, ist dieser viel schneller und verbietet auch aktives Tackling am Gegenspieler.

Danach wurden wir selber noch aktiv und durften uns im Futsal ausprobieren und neue Techniken erlernen. Denn der Ball ist im Vergleich zum herkömmlichen Fußball „tot“. Diese ist auf seine spezielle Konstruktion bezogen, da er im Gegenteil zum normalen Fußball weniger abspringt vom Boden. Damit bietet dieser spezielle Ball das optimale Gefühl in der Halle.

Nach einem wunderschönen Abschluss-Diner am Abend, an dem wir spanische Spezialitäten ausprobierten, traten wir die Rückreise nach Deutschland an.

Diese Woche hat vor allem mir gezeigt, dass der DFB aber auch die Landesverbände das Ehrenamt sehr wertschätzen und vor allem die Wichtigkeit dieses Amtes erkannt haben.
Außerdem hat man in der Woche viele neue Menschen kennen gelernt, viele Erfahrungen ausgetauscht und vor allem viele Erkenntnisse für sich selber gewonnen, um sich selber als Trainer weiterzuentwickeln.
In diesem Rahmen möchte ich mich nochmal sehr bedanken, vor allem beim ESV Lok Falkenberg für drei super Jahre im Nachwuchs als Trainer. Denn aktuell bin ich am Deutschen Fußball Internat in Bad Aibling tätig, um mich als Trainer weiterzuentwickeln.
Die Wichtigkeit des Ehrenamtes ist so groß wie nie zuvor und ich kann nur jedem sagen, der dazu neigt, sich in einem Verein zu engagieren - einfach machen. Denn jeder hat Ideen, Vorschläge und Vorstellungen und diese kann man am besten in die Realität umsetzen, in dem man einen Verein in seiner Freizeit unterstützt. In einem Verein kann man viel lernen, viel erleben und vor allem sich als Mensch weiterentwickeln!

 

jb

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Erneuter deutlicher Heimerfolg für die Lok-Elf

(23.10.2016)

 

ESV Lok Falkenberg vs. SV Germania Ruhland 7:1 (4:1)

 

Tore: Blumberg (4',9',48'), Krille (20', 79'), Prinz (42'), Neisser (54'), Nitzsche (31')

 

Z:35

 

Der ESV erwischte einen Start nach Maß. Die erste gelungene Kombination vollendete Blumberg im Zentrum souverän zur Führung. Kurz darauf zögerte der Schlussmann der Germanen beim raus laufen, Prinz spitzelte den Ball weg und wurde regelwidrig im 16er zu Fall gebracht. Den fälligen Elfer verwandelte Blumberg mit etwas Glück zum 2:0 nach 10 Minuten. Krille erhöhte dann mit einem Kopfball gegen die Laufrichtung. Der Anschlusstreffer fiel in die beste Phase der Gäste. Einen Eckball von Nitzsche fälschte Görlich ins eigene Tor ab. Kurz vor der Pause stellten die Eisenbahner den alten Abstand durch Prinz wieder her. Nach der Pause ein ähnliches Bild und der ESV konnte durch Blumberg, Neisser und Krille noch weitere Treffer zum 7:1 Endstand erzielen.

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Nullnummer in Golßen

(15.10.2016)

Das Spiel in Golßen bleibt torlos. In einem chancenarmen Spiel konnte kein Team nennenswerte Torraumszenen erspielen. Die Gastgeber suchten ihr Glück bei Standards. Beim ESV lief spielerisch wenig zusammen. In Summe ein gerechtes Resultat.

Aufstellung:

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ESV verliert in Brieske und scheidet aus

(08.10.2016)

FSV Brieske Senftenberg II vs. ESV Lok Falkenberg 2:1 (0:1)

Die Lok-Elf scheidet knapp aus. In einem intensiven Spiel ging man durch einen Freistoß von Görlich in Führung. Im zweiten Durchgang drückte Brieske und drehte das Spiel. Die letzten 15 Minuten versuchte der ESV das Blatt noch zu wenden, schaffte aber den Ausgleich nicht mehr.

jb

Bericht von Brieske:

FSV Brieske/Senftenberg II (KOL) – ESV Lok Falkenberg (KOL) 2:1 (0:1)
SR: Marko Kuba (Calau). Tore: 0:1 Daniel Görlich (7.); 1:1 Christoph Radenz (60.); 2:1 Johannes Petsch (72.). Z.: 30.

Die Hausherren kombinierten gut nach vorn und überraschten den ESV nach wenigen Sekunden mit der ersten Chance. Den abgefälschten Schuss von Toni Twarz musste Marcel Heill mit einer guten Parade entschärfen. Nach einem zu hastig ausgeführten Freistoß, verursachten die Knappen 20 Meter vor dem eigenen Tor ein Foulspiel und Daniel Görlich traf zur Gästeführung. Etwas irritiert und verunsichert versuchte Brieske den Spielaufbau der Gäste zu stören, mussten aber oft den geschickten Lösungen hinterherschauen. Nach wenigen Chancen bis zur Pause kamen die Knappen besser aus der Kabine und erarbeiten sich gute Chancen. Christoph Radenz nutzte einen Abpraller aus dem Gewühl nach 60 Minuten zum Ausgleich. Mit frischen Kräfte wollte der FSV die Partie nun drehen und kam nach einer Ecke zur Führung. Thomas Kandler brachte den Ball zu Alexander Rabe, der geschickt auf Johannes Petsch ablegte. Der junge Stürmer traf unhaltbar zur Führung, was die Gäste nun noch einmal animierte eine Schippe draufzulegen. Einige gute Torchancen kamen dabei heraus, doch am Ende jubelten die Knappen über den Einzug in das Viertelfinale.

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Pokal: Mit Volldampf ins Viertelfinale ?

(07.10.2016)

An diesem Wochenende ist Pokal angesagt und der Tabellenerste der Kreisoberliga bittet zum Tänzchen. Die Briesker Knappenreserve ist gut in die Saison gestartet und musste sich mit 4 Siegen und 2 Unentschieden noch nicht geschlagen geben. Somit ist schon mal eines gewiss, im Vorbeigehen ist dort nichts zu holen. Das Team von Mario Wolf bietet in den letzten Wochen immer wieder wechselnde Leistungen an. Zum einen konnte man gerade zu Hause überzeugende Siegen einfahren, auf der anderen Seite legte man auswärts weniger gute Auftritte hin. Das Team ist nun gefordert zu zeigen, dass es auch besser geht. Gerade auf dem Briesker Kunstrasen ist das eine interessante Herausforderung.

jb

Heimsieg für die Lok-Elf zum Feiertag

(03.10.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. FC Schradenland 5:1 (2:1)

Tore für den ESV: 1:0 Blumberg (12min), 2:0 Kretschmer (34min), 2:1 Lewandowski (43min), 3:1 Blumberg (73min), 4:1 Prinz (76min), 5:1 Krille (88min)

 

Vor gut besuchten Feiertagsrängen ging der ESV zeitig per Kopfball von Blumberg in Führung. Kretschmer konnte dann das 2:0 ins leere Gehäuse einschieben. Kurz vor der Halbzeit konnten die Gäste nach einem Missverständnis in der ESV-Defensive per Pressschlag den Anschlusstreffer erzielen. Nach der Pause dauerte es bis es eine ganze Weile bis die Gastgeber das Ergebnis ausbauen konnte. Prinz und Krille scheiterten hierbei vorerst allein vor dem Gästekeeper. In der 73. Minute wurde Prinz auf der linken Bahn freigespielt. Dieser entscheidet sich für das Abspiel auf Blumberg, der den Ball in Zeitlupentempo über die Linie befördert. Kurz darauf eine ähnliche Situation jedoch vollendet der diesmal Prinz selber. Nach Kopfballverlängerung von Blumberg vollendete Steven Krille kurz vor Schluss sehenswert per Seitfallschuss zum 5:1 Endstand.

Der ESV spielte mit:
Heil, Fabig, Müller, Neisser S., Lehmann M., Görlich (ab. 76min Lösler), Krille, Blumberg, Gebhardt (ab 53min Prinz), Reiniger, Kretschmer N.,

 

Bereits am 02.10.2016: Zweite mit Remis gegen Aufbau II

Mit einem Unentschieden kehrt der ESV aus Sorno zurück. Man ging zwar zeitig durch einen Handelfmeter in Führung, aber gerade im ersten Durchgang waren einige Schaltpausen zu verzeichnen wodurch man 2 Elfmeter kassierte.
Im zweiten Durchgang schaffte das Team noch den Ausgleich, in der Summe aber zwei verlorene Punkte.

 

Bericht: jb

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SV Preußen Elsterwerda - ESV Lok Falkenberg 4 : 2 (3 : 1)

(26.09.2016)

Die Lok-Elf verliert in Elsterwerda. Trotz gefühlten 70% Ballbesitz lief beim ESV nicht viel zusammen. Zudem kassierte man noch zusätzlich Tore durch einen Standard und per Elfmeter. Man rannte fast die gesamte Partie dem Anschlusstreffer hinterher und lud die Gastgeber dadurch oftmals zum Kontern her. Preußen spielte sehr diszpliniert, brachte immer wieder alle Leute rechtzeitig hinter den Ball. Der ESV tat sich damit schwer und schaffte es nur selten in den Rücken der Abwehr zu kommen. Somit war es ein gebrauchter Tag.

Tore ESV: Steven Krille und Mark Blumberg

jb

ESV I schlägt die Knappenreserve im Vormittagskick

(20.07.2016)

Bericht aus Senftenberg:

FSV Brieske/Senftenberg II – ESV Lok Falkenberg 2:4 (1:2)

SR: Steffen Marx (Senftenberg). Tore: 0:1 Sven Krille (18.); 1:1 Steven Manig (24.); 1:2 Mark Blumberg (40.); 1:3 Kevin Kiessling (66.); 2:3 Robert Marx (70.); 2:4 Mark Blumberg (86.). Z: 12.

Brieske agierte im Spielaufbau überhastet und mit zu vielen Fehlpässen, sodass der ESV nach guter Anfangsphase in Führung ging. Nach einer Eingabe von Thomas Kandler köpfte Steven Manig die erste Briesker Chance aber zum Ausgleich ins Tor. Der Torschütze hatte wenig später die Chance zur Führung, doch der fast perfekte Abschluss landete am Innenpfosten. Die Gäste schalteten schnell um und gingen ihrerseits in Führung. Nach dem 1:3 brachte Robert Marx den FSV mit einem Flankentor wieder ins Spiel, doch zu hohe Fehlpassquoten bei der Heimelf und Ballverluste im Spielaufbau ermöglichten den Gästen den entscheidenden vierten Treffer.

Veränderungen im Männerkader

(19.07.2016)

Auch beim ESV drehte sich das Personalkarussell, wenn gleich die Änderungen marginal sind.

Daniel Güldener wird den Verein verlassen und schließt sich dem Kreisligisten SG Züllsdorf an. Der Verein bedankt sich für die gezeigten Leistungen und wünscht alles Gute.

 

Zurück beim ESV ist nach einem 2-jährigen Abstecher zum Gräfendorfer SV, Steven Neisser.
Selbstverständlich setzt man weiterhin auf den eigenen Nachwuchs. In der Rückrunde konnten John Felix Reiniger, Nick Kretschmer und Thana Satsam-ang schon erste Erfahrung im Dress der Männer sammeln und werden ihren Weg dort weiter gehen.


Per Gastspielgenehmigung wird außerdem Danny Mittmann gelegentlich für den ESV auflaufen, da er beruflich in der Region tätig ist.

 


Allen Spielern wünscht der ESV eine erfolgreiche Saison.

Lok-Elf beendet Saison auf dem 3. Platz

(12.06.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. FC Schradenland 4:0 (1:0)

Tore: Eigentor Max Günter (12 min), Joel Heyde (60 min), Mark Blumberg (62min), Kevin Kießling (89min)

 

Am letzten Spieltag der Kreisoberligasaison war der FC Schradenland im Ludwig-Jahn-Stadion zu Gast.


Die Gäste hatten erst kürzlich den Nichtabstieg perfekt gemacht. Der ESV wollte den 3. Platz unbedingt verteidigen und dominierte von Beginn an das Geschehen. Ein Eigentor der Schradenländer musste aber zur Führung herhalten. Im zweiten Durchgang wurde die Lok-Elf immer druckvoller und erspielte sich Chancen. Joel Heyde erhöhte in der 60 Minute nach Rückpass Kießling überlegt mit der Innenseite. Eine kurz gespielte Freistoßvariante nutzte Blumberg per Drehschuss zum 3:0. Kießling stellte dann in der Schlussminute den 4:0 Endstand her. Das Ergebnis spiegelt das Kräfterverhältnis an dem Tag ganz gut wieder.

 

Zu letzten Spieltagen gehören aber nun mal auch Abschiede. Uwe Hennig schnürte nun zum 350. und vorerst letzten Mal seine Schuhe für den ESV. Uwe war jahrelang eine tragende Säule in der ersten Mannschaft. Der Höhepunkt war sicherlich der Landesaufstieg im Jahr 2000. Aber auch in Zeiten wo es gegen den Abstieg ging, führte er die Mannschaft als Kapitän und war ein Vorbild an Verlässlichkeit, Konstanz und Einsatz. Dafür sagt der ESV Danke und wünscht Dir alles Gute für die Zukunft weiterhin viel Freude mit Deiner kleinen Familie.

 

Der ESV spielte mit: Güldener, Spiegel, Lehmann M., Hagedorn, Görlich, Heyde (ab 68min Fabig), Hennig (ab 68min Gebhardt), Blumberg, Kießling, Prinz, Müller G.

Veränderungen im Männerkader

(06.06.2016)

Auch beim ESV drehte sich das Personalkarussell, wenn gleich die Änderungen marginal sind.

Daniel Güldener wird den Verein verlassen und schließt sich dem Kreisligisten SG Züllsdorf an. Der Verein bedankt sich für die gezeigten Leistungen und wünscht alles Gute.

Zurück beim ESV ist nach einem 2-jährigen Abstecher zum Gräfendorfer SV, Steven Neisser.
Selbstverständlich setzt man weiterhin auf den eigenen Nachwuchs. In der Rückrunde konnten John Felix Reiniger, Nick Kretschmer und Thana Satsam-ang schon erste Erfahrung im Dress der Männer sammeln und werden ihren Weg dort weiter gehen.
Per Gastspielgenehmigung wird außerdem Danny Mittmann gelegentlich für den ESV auflaufen, da er beruflich in der Region tätig ist.




Allen Spielern wünscht der ESV eine erfolgreiche Saison.

ESV erwischt schwarzen Tag bei SpVgg

(05.06.2016)

Bericht von SpVgg Finsterwalde:

Am letzten Heimspiel der Saison empfing die Spielvereinigung die Gäste vom ESV Lok Falkenberg. Die Lok-Elf hat den 3. Platz inne und wollte man nicht auf diesen abrutschen, musste unbedingt ein Sieg her.

Dementsprechend begann die Heimelf und baute bei hochsommerlichen Temperaturen Druck auf das gegnerische Tor auf. Schon in der 9. Minute konnten die Anhänger der Blau-Weißen erstmals jubeln. E. Margraf spitzelte den Ball an der Strafraumgrenze über den Torwart und der an der langen Ecke stehende L. Schulze köpfte ein. Keine drei Minuten später wurde E. Kamenz auf der rechten Seite lang geschickt, ließ den Verteidiger im Laufduell stehen und schob den Ball in die lange Ecke. Somit stand es 2:0.

Nun wachten auch die Gäste auf und hatten ihrerseits gute Chancen den Anschlusstreffer zu markieren. In der 20. Minute konnte R. Jacobasch einen guten Schuss aus dem Winkel holen. Zum Schluss der 1. Halbzeit erhöhten die Blau-Weißen nochmals den Druck und mit einem Doppelpack durch J. Tzitschke konnte die Vorentscheidung herbeigeführt werden. Mit dem Pausenstand von 4:0 ging es in die Kabinen.

Nach Wiederanpfiff wollten die Hausherren das Torkonto erhöhen, aber scheiterten wie so oft an der Abschlussschwäche. Mehrere hochkarätige Chancen wurden fahrlässig vergeben.

Mitte der 2. Halbzeit nahmen beiden Teams auf Grund der Temperaturen das Tempo raus und das Spiel plätscherte so dahin. Falkenberg war auf Schadensbegrenzung aus und ließ daher den Ball in ihren eigenen Reihen laufen, ohne jegliche Angriffsbemühungen.

Spieltagsvorschau ESV Männer

(01.06.2016)

KREISOBERLIGA: Die spielstarken Knappen kommen diesen Samstag ins Ludwig-Jahn-Stadion. Als Aufsteiger spielt Brieske II eine absolut solide Saison und steht mit 40 Punkten blendend da. Man konnte sogar das Stadtderby gegen den FC für sich entscheiden. Bester Torjäger ist Steven Manig mit 14 Toren. Auch beim ESV läuft es in den letzten Partien rund und man möchte den Trend so weiter fortsetzen. Krankheits- und verletzungsbedingt muss Coach Wolf zur Vorwoche etwas umbauen. Bei bestem Frühlingswetter sollte doch der ein oder andere Fußballinteressierte den Weg ins Stadion finden. Die Mannschaft spielt nämlich eine gute Saison und hätte es sich verdient.

1. KREISKLASSE: Die Zweite muss nach Lausitz und möchte den Bock nach 3 sieglosen Spielen umstoßen. Die HSG befindet sich mitten im Abstiegskampf und klammert sich an den letzten Strohhalm zum rettenden Ufer. Auch bei der Lok-Reserve gibt es einige Ausfälle, trotzdem möchte man natürlich die Punkte auf fremden Platz holen und mit nach Falkenberg nehmen.

Sonntag, 13:30 in Lausitz
HSG Lausitz vs. ESV Lok Falkenberg II

ESV gegen Germania mit achtem Sieg in Folge

(29.05.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. SV Germania Ruhland 4:2 (2:0)

Tore: 1:0 Zickert (30.min), 2:0 Heyde (32. min), 2:1 Petsch (67.min), 3:1 Görlich (76. min),
3:2 Kunert (78.min), 4:2 Prinz (83.min)

 

Die Hausherren mit dem besseren Start, prüften den German Keeper gleich mehrmals zu Beginn, welcher aber stark parierte. Nach einer guten halben Stunde dann die verdiente Führung für den ESV. Lehmann legte quer und Zickert schob sehenswert mit dem Außentiegel ins lange Eck. Bevor sich die Gäste davon erholen konnten, erhöhte Heyde auf 2:0. So ging es in die Pause. Ein Standard brachte den Anschlusstreffer für die Gäste. Petsch köpfte nach einem Freistoß aus dem Halbfeld ins kurze Eck ein. Görlich stellte mit einem direkt verwandelten Freistoß den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Die Gäste kamen wiederum zum Anschluss als die Innenverteidigung der Eisenbahner einen langen Ball unterschätzte und Kunert im zweiten Versuch nach Pfostentreffer zum 3:2 einnetzte. Den Deckel drauf machte Prinz in der 83 Minute zum 4:2 Endstand. Es war wie immer das erwartet enge Spiel zwischen beiden Teams und auch dieses Mal mit dem besseren Ende für die Heimelf


Für den ESV spielte: Müller Fl., Lösler, Spiegel, Hagedorn, Müller G., Görlich, Krille St. (ab 63.min Fabig), Zickert (ab 75.min Kießling), Prinz, Heyde (ab 81.min Oehler)

ESV gegen Germania mit achtem Sieg in Folge

(29.05.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. SV Germania Ruhland 4:2 (2:0)

Tore: 1:0 Zickert (30.min), 2:0 Heyde (32. min), 2:1 Petsch (67.min), 3:1 Görlich (76. min),3:2 Kunert (78.min), 4:2 Prinz (83.min)

Die Hausherren mit dem besseren Start, prüften den German Keeper gleich mehrmals zu Beginn, welcher aber stark parierte. Nach einer guten halben Stunde dann die verdiente Führung für den ESV. Lehmann legte quer und Zickert schob sehenswert mit dem Außentiegel ins lange Eck. Bevor sich die Gäste davon erholen konnten, erhöhte Heyde auf 2:0. So ging es in die Pause. Ein Standard brachte den Anschlusstreffer für die Gäste. Petsch köpfte nach einem Freistoß aus dem Halbfeld ins kurze Eck ein.

 

Görlich stellte mit einem direkt verwandelten Freistoß den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Die Gäste kamen wiederum zum Anschluss als die Innenverteidigung der Eisenbahner einen langen Ball unterschätzte und Kunert im zweiten Versuch nach Pfostentreffer zum 3:2 einnetzte. Den Deckel drauf machte Prinz in der 83 Minute zum 4:2 Endstand. Es war wie immer das erwartet enge Spiel zwischen beiden Teams und auch dieses Mal mit dem besseren Ende für die Heimelf


Für den ESV spielte: Müller Fl., Lösler, Spiegel, Hagedorn, Müller G., Görlich, Krille St. (ab 63.min Fabig), Zickert (ab 75.min Kießling), Prinz, Heyde (ab 81.min Oehler)

ESV besteht in Groß Leuthen

(23.05.2016)

FSV Groß Leuthen/Gröditsch vs. ESV Lok Falkenberg 1:3 (1:1)
Tore: Prinz (28.min), Menze (38. Min), Blumberg (84.min), Reiniger (90.min)

Von Beginn an entwickelte sich ein umkämpftes Match. Beide Teams gingen ordentlich zur Sache und schenkten keinen Zweikampf her. Nach einem Fehler im Aufbauspiel der Gastgeber setzte sich Reiniger auf Rechts durch, bediente Prinz in der Mitte, welcher mit links zur Führung einschob. Kurz darauf hätte Blumberg nach einem verunglückten Schuss von Müller sogar noch erhöhen können, scheiterte aber aus kürzester Entfernung am Keeper. So kam der FSV vor der Halbzeit noch zum Ausgleich.

 

Kevin Menze lief allein auf Müller zu und verwandelte sicher. Nach der Halbzeit neutralisierten sich beide Teams weitestgehend, so dass es zu keinen nennenswerten Chancen kam. In der 83. Minute lief Reiniger allein auf den Schlussmann der Hausherren zu und wurde vor dem 16er per Notbremse zu Fall gebracht. Das bedeutete Rote Karte für den FSV und Freistoß für die Lok-Elf aus aussichtsreicher Position. Nach ungewöhnlicher Ausführung durch Prinz und Blumberg, hämmerte dieser den Ball stramm ins linke Eck. Groß Leuthen versuchte nun noch mal alles um das Ergebnis zu egalisieren und ging mit Mann und Maus nach vorn. Nach einem Freistoß in der Schlussminute gelang der Lok-Elf ein Befreiungsschlag in die Hälfte der Gastgeber. Alle Mann samt Keeper waren aufgrückt. So erlief Reiniger den Ball und schob diesen ins leere Gehäuse zur Entscheidung ein.


Es war das erwartet schwere Spiel. Mit dem Sieg sicherte man weiter den Bronzerang in der Tabelle

Der ESV spielte mit: Müller Fl., Lösler, Spiegel, Hagedorn, Müller G. (ab 72 min. Gebhardt), Zscherneck (ab 59. min Kretschmer N.), Görlich, Prinz, Blumberg, Reiniger, Lehmann M.

ESV besteht in Groß Leuthen

(23.05.2016)

FSV Groß Leuthen/Gröditsch vs. ESV Lok Falkenberg 1:3 (1:1)
Tore: Prinz (28.min), Menze (38. Min), Blumberg (84.min), Reiniger (90.min)

Von Beginn an entwickelte sich ein umkämpftes Match. Beide Teams gingen ordentlich zur Sache und schenkten keinen Zweikampf her. Nach einem Fehler im Aufbauspiel der Gastgeber setzte sich Reiniger auf Rechts durch, bediente Prinz in der Mitte, welcher mit links zur Führung einschob. Kurz darauf hätte Blumberg nach einem verunglückten Schuss von Müller sogar noch erhöhen können, scheiterte aber aus kürzester Entfernung am Keeper. So kam der FSV vor der Halbzeit noch zum Ausgleich. Kevin Menze lief allein auf Müller zu und verwandelte sicher. Nach der Halbzeit neutralisierten sich beide Teams weitestgehend, so dass es zu keinen nennenswerten Chancen kam.

 

In der 83. Minute lief Reiniger allein auf den Schlussmann der Hausherren zu und wurde vor dem 16er per Notbremse zu Fall gebracht. Das bedeutete Rote Karte für den FSV und Freistoß für die Lok-Elf aus aussichtsreicher Position. Nach ungewöhnlicher Ausführung durch Prinz und Blumberg, hämmerte dieser den Ball stramm ins linke Eck. Groß Leuthen versuchte nun noch mal alles um das Ergebnis zu egalisieren und ging mit Mann und Maus nach vorn. Nach einem Freistoß in der Schlussminute gelang der Lok-Elf ein Befreiungsschlag in die Hälfte der Gastgeber. Alle Mann samt Keeper waren aufgrückt. So erlief Reiniger den Ball und schob diesen ins leere Gehäuse zur Entscheidung ein.


Es war das erwartet schwere Spiel. Mit dem Sieg sicherte man weiter den Bronzerang in der Tabelle Der ESV spielte mit: Müller Fl., Lösler, Spiegel, Hagedorn, Müller G. (ab 72 min. Gebhardt), Zscherneck (ab 59. min Kretschmer N.), Görlich, Prinz, Blumberg, Reiniger, Lehmann M.

Vorschau ESV Männer

(20.05.2016)

KREISOBERLIGA: Die Lok-Elf muss dieses Wochenende den langen Weg nach Groß Leuthen antreten und trifft dort auf ein echtes Schwergewicht der Liga. Die Hausherren spielen eine starke Saison und sind momentan 5 Punkte hinter dem ESV. Mario Wolf muss mal wieder kräftig umbauen und auf etliche Stammkräfte verzichten. Trotzdem ist das Ziel etwas Zählbares mit nach Haus zu nehmen.

 

1.KREISKLASSE: Die Zweite hat nach längerer Zeit mal wieder ein Heimspiel auf dem beyrischen Sportgelände und empfängt den VfB Finsterwalde. Das Hinspiel ging mit 0:5 kräftig in die Hose und der ESV lieferte dort in allen Belangen die schlechteste Saisonleistung ab. Der VfB kämpft noch gegen den Abstieg und möchte trotz deutlichen Rückstand das rettende Ufer noch erreichen. Beim ESV hingegen möchte man sich für den Hinspielauftritt revanchieren und 3 Punkte zu Hause behalten.

 

Sonntag, 22.05.16, 14:00 in Beyern
ESV Lok Falkenberg II vs. VfB Finsterwalde

Vorschau ESV Männer

(20.05.2016)

KREISOBERLIGA: Die Lok-Elf muss dieses Wochenende den langen Weg nach Groß Leuthen antreten und trifft dort auf ein echtes Schwergewicht der Liga. Die Hausherren spielen eine starke Saison und sind momentan 5 Punkte hinter dem ESV. Mario Wolf muss mal wieder kräftig umbauen und auf etliche Stammkräfte verzichten. Trotzdem ist das Ziel etwas Zählbares mit nach Haus zu nehmen.

1.KREISKLASSE: Die Zweite hat nach längerer Zeit mal wieder ein Heimspiel auf dem beyrischen Sportgelände und empfängt den VfB Finsterwalde. Das Hinspiel ging mit 0:5 kräftig in die Hose und der ESV lieferte dort in allen Belangen die schlechteste Saisonleistung ab. Der VfB kämpft noch gegen den Abstieg und möchte trotz deutlichen Rückstand das rettende Ufer noch erreichen. Beim ESV hingegen möchte man sich für den Hinspielauftritt revanchieren und 3 Punkte zu Hause behalten.

Sonntag, 22.05.16, 14:00 in Beyern
ESV Lok Falkenberg II vs. VfB Finsterwalde

Lok-Elf im Nachholspiel erfolgreich

(14.05.2016)

SV Blau-Gelb Sonnewalde vs. ESV Lok Falkenberg 1:2 (1:2)

Tore für den ESV: Spielbericht Görlich aber eigentlich ein Eigentor, Steven Krille Der ESV legte munter los und kombinierte sich durch das Sonnewalder Mittelfeld. Es reihte sich Chance an Chance. Entweder rettete Pfosten, Latte oder ein Gegenspieler warf sich noch im letzten Moment dazwischen. So kommt es wie es kommen musste. Machst du sie vorn nicht rein, dann fängst dir hinten eins. So gingen die Hausherren nach einer Nachlässigkeit in der Hintermannschaft der Lok-Elf mit 1:0 in Führung. Falkenberg ließ sich dadurch nicht beirren erspielte sich weitere Chancen. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld, irritierte Blumberg den Keeper, so dass der Ball irgendwie ins Netz murmelte.

 

Kurz vor der Pause dann eine ansehnliche Kombination von Zickert, Blumberg und Krillle, welcher freistehend zum 1:2 Halbzeitstand einschob. Nach der Pause tat sich der ESV schwerer. Die Blau-Gelben kämpften leidenschaftlich. Man hatte sogar noch die ein oder andere Chance um den Deckel drauf zu machen, war aber im Abschluss zu unpräzise . Im Endeffekt war es ein hochverdienter Sieg und so festigte man den 3. Tabellenplatz weiter. Der ESV spielte mit: Güldener, Fabig (Prinz), Müller, Reiniger, Hagedorn, Görlich, Krille, Zickert, Blumberg, Heyde (Richter), Kießling

Lok-Elf im Nachholspiel erfolgreich

(14.05.2016)

SV Blau-Gelb Sonnewalde vs. ESV Lok Falkenberg 1:2 (1:2) Tore für den ESV: Spielbericht Görlich aber eigentlich ein Eigentor, Steven Krille

Der ESV legte munter los und kombinierte sich durch das Sonnewalder Mittelfeld. Es reihte sich Chance an Chance. Entweder rettete Pfosten, Latte oder ein Gegenspieler warf sich noch im letzten Moment dazwischen. So kommt es wie es kommen musste. Machst du sie vorn nicht rein, dann fängst dir hinten eins. So gingen die Hausherren nach einer Nachlässigkeit in der Hintermannschaft der Lok-Elf mit 1:0 in Führung. Falkenberg ließ sich dadurch nicht beirren erspielte sich weitere Chancen.

 

Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld, irritierte Blumberg den Keeper, so dass der Ball irgendwie ins Netz murmelte. Kurz vor der Pause dann eine ansehnliche Kombination von Zickert, Blumberg und Krillle, welcher freistehend zum 1:2 Halbzeitstand einschob. Nach der Pause tat sich der ESV schwerer. Die Blau-Gelben kämpften leidenschaftlich. Man hatte sogar noch die ein oder andere Chance um den Deckel drauf zu machen, war aber im Abschluss zu unpräzise . Im Endeffekt war es ein hochverdienter Sieg und so festigte man den 3. Tabellenplatz weiter.

Der ESV spielte mit: Güldener, Fabig (Prinz), Müller, Reiniger, Hagedorn, Görlich, Krille, Zickert, Blumberg, Heyde (Richter), Kießling

Lok-Elf im Nachholspiel erfolgreich

(14.05.2016)

SV Blau-Gelb Sonnewalde vs. ESV Lok Falkenberg 1:2 (1:2)

 

Tore für den ESV: Spielbericht Görlich aber eigentlich ein Eigentor, Steven Krille

 

Der ESV legte munter los und kombinierte sich durch das Sonnewalder Mittelfeld. Es reihte sich Chance an Chance. Entweder rettete Pfosten, Latte oder ein Gegenspieler warf sich noch im letzten Moment dazwischen. So kommt es wie es kommen musste. Machst du sie vorn nicht rein, dann fängst dir hinten eins. So gingen die Hausherren nach einer Nachlässigkeit in der Hintermannschaft der Lok-Elf mit 1:0 in Führung.

 

Falkenberg ließ sich dadurch nicht beirren erspielte sich weitere Chancen. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld, irritierte Blumberg den Keeper, so dass der Ball irgendwie ins Netz murmelte. Kurz vor der Pause dann eine ansehnliche Kombination von Zickert, Blumberg und Krillle, welcher freistehend zum 1:2 Halbzeitstand einschob. Nach der Pause tat sich der ESV schwerer. Die Blau-Gelben kämpften leidenschaftlich. Man hatte sogar noch die ein oder andere Chance um den Deckel drauf zu machen, war aber im Abschluss zu unpräzise . Im Endeffekt war es ein hochverdienter Sieg und so festigte man den 3. Tabellenplatz weiter.

 

Der ESV spielte mit: Güldener, Fabig (Prinz), Müller, Reiniger, Hagedorn, Görlich, Krille, Zickert, Blumberg, Heyde (Richter), Kießling

Mit 3x Doppelpack zum 6:1 Heimerfolg

(08.05.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. FSV Brieske Senftenberg II 6:1 (3:0)

Tore: Gebhardt (4.min, 36.min); Kießling (26.min, 59.min); Pakolat (50.min); Heyde (65.min, 76.min)

Die Partie begann mit einem Blitzstart für den ESV. Patrick Gebhardt verwandelte einen Abpraller zur Führung. Kurz darauf eine Schrecksekunde für die Hausherren. Keeper Heil verletzte sich ohne Gegnereinwirkung und musste frühzeitig runter. So musste mit Marco Lehmann ein Feldspieler in den Kasten. Brieske hatte weiterhin Mühe sich zu sortieren und selbst Angriffe zu fahren. Nach knapp einer halben Stunde dribbelte Kießling mit Schwung in den 16er und schloss stramm ins lange Eck ab. Der ESV brach immer wieder über außen durch und die Gäste hatten so ihre Mühe mit den schnellen Angreifern. Nach gleichem Schema erhöhte Gebhardt auf 3:0. Nach der Pause besorgte Sebastian Pakolat nach einen Freistoß per Kopf den Anschlusstreffer. So keimte noch mal Hoffnung bei den Gästen auf. Falkenberg brauchte 10 Minuten um sich wieder zu sortieren. Nach dem sich Steven Krille durch das Mittelfeld getankt hatte, bediente er wiederum Kießling und der erhöhte auf 4:1. Damit war das Thema durch und Joel Heyde konnte sich auch noch mit einem Doppelpack in die Torschützenliste eintragen.
Das war der 5. Sieg in Folge. Die Lok-Elf läuft zum Saisonfinale noch mal zu guter Form auf und liefert auf dem Platz vernünftige Pakete ab.

Der ESV spielte mit: Heil (ab 12.min Reiniger), Lehmann M., Müller G., Spiegel, Hagedorn, Krille St., Görlich, Heyde, Kießling, Blumberg, Gebhardt

Auswärtssieg in Groß Beuchow verschafft 3. Platz

(02.05.2016)

SG Grün-Weiß Groß Beuchow vs. ESV Lok Falkenberg 0:3 (0:0)

Tore: Kevin Kießling (63.min), Joel Heyde (69.min), Mark Blumberg (87.min)

An diesem Wochenende musste man zur abstiegsbedrohten Mannschaft nach Beuchow und die gute Rückrunde weiter ausbauen. Der ESV hatte von Anfang das Heft in die Hand genommen und kombinierte sich sehenswert durch die gegnerischen Reihen, wobei am Ende noch das letzte Quäntchen fehlte. K. Kießling und J.-E. Heyde scheiterte aus aussichtsreicher Position als sie von ihren Mannschaftskameraden gut in Szene gesetzt wurden. Beuchow versuchte fast alles mit langen Bällen die ESV-Abwehr zu knacken, aber die erwies sich in diesem Spiel als unüberwindbar. Halbzeitstand 0:0. Mit Beginn der 2.Halbzeit investierte der Gastgeber etwas mehr und auch das Spiel wurde etwas “ruppiger”.

 

Der ESV ließ sich nicht beirren. St. Krille setzte sich gut durch bis zum Tor, doch im Abschluss verließen ihn die Nerven. In der 63. Minute dann die Führung für den ESV. Einen steil gespielten Pass erlief sich K. Kießling und vollendete zur 1:0 Führung. 6 Minuten erfolgte das 2:0 als J.-H. Heyde einen schönen Diagonalpass “runterpflückte”, auf’s Tor marschierte und dem Torwart aus 5 Metern keine Chance ließ. Der ESV verwaltete fortan das Ergebnis ohne groß in Bedrängnis zu kommen. In der 87.Minute setzte sich der eingewechselte M.Hagedorn auf der rechten Außenbahn durch und bediente M.Blumberg, der zum 3:0 Endstand einnetzte. Alles in allem ein verdienter Sieg des ESV, der sich damit den 3. Tabellenplatz sichert.

Der ESV spielte mit: Güldener, Lösler, Spiegel, Müller, Krille St., Lehmann M., Heyde (ab 80.min Hagedorn) Görlich, Gebhardt (ab 89.min Wolf)

ESV-Männer am Sonntag im Einsatz

(29.04.2016)

KREISOBERLIGA: Der ESV ist diesen Sonntag bei abtstiegsbedrohten Spreewäldern zu Gast. Die Hausherren müssen dringend punkten wenn man den Kontakt zum rettenden Ufer nicht verlieren will. Gerade auf heimischen Platz ist Groß Beuchow eine harte Nuss. So holte man 15 der 18 Punkte zu Hause. Auch die beiden Spitzenteams Spvgg und Hohenleipisch II bissen sich dort lange die Zähne aus. Der ESV muss mal wieder auf der ein oder anderen Position umbauen und man wird sehen, ob der Rückenwind aus dem Ortrandspiel mit in den Spreewald genommen wird.

1. KREISKLASSE: Für die Zweite geht es fast zeitgleich gegen das Team aus Möglenz. In den letzten beiden Spielen hing man der Form der Vorwochen etwas hinterher und man hat einige Punkte liegen lassen. Das macht die Aufgabe gegen den Tabellenzweiten nicht unbedingt einfacher. Trotzdem ist es für Zuschauer ein intertessantes Duell in der Spielklasse.

Sonntag, 14:00 in Beyern.
ESV Lok Falkenberg II vs. SV Blau Weiß Möglenz

Neue Trikots für unsere Erste

(29.04.2016)

Zum Freitagabend empfing unsere Erste Mannschaft neue Ausrüstung. Die modischen adidas Trikots ergänzen das bisherige Sortiment und wurden durch die Firma IBET-Lischka gesponsert. Der Geschäftsführer und Inhaber Henry Lischka übergab die Ausrüstung persönlich an das Team.

Die Firma IBET bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen in der Energietechnik und -versorgung. Das Unternehmen hat eine umfangreiche Kompetenz und arbeitet erfolgreich mit Schaltanlagenbauern, Energieversorgungern und Ingenieurbüros zusammen.

Der ESV Lok Falkenberg bedankt sich recht herzlich für das Engagement und die Identifikation des Unternehmens mit ehrenamtlichen Vereinen in der Region.
 

Neue Trikots für unsere Erste

(29.04.2016)

Zum Freitagabend empfing unsere Erste Mannschaft neue Ausrüstung. Die modischen adidas Trikots ergänzen das bisherige Sortiment und wurden durch die Firma IBET-Lischka gesponsert. Der Geschäftsführer und Inhaber Henry Lischka übergab die Ausrüstung persönlich an das Team.

Die Firma IBET bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen in der Energietechnik und -versorgung. Das Unternehmen hat eine umfangreiche Kompetenz und arbeitet erfolgreich mit Schaltanlagenbauern, Energieversorgungern und Ingenieurbüros zusammen.

Der ESV Lok Falkenberg bedankt sich recht herzlich für das Engagement und die Identifikation des Unternehmens mit ehrenamtlichen Vereinen in der Region.
 

Lok-Elf entscheidet Spitzenspiel für sich

(24.04.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. SV Eintracht Ortrand 2:1 (1:1)

Tore: 1:0 Patrick Gebhardt (11min.), 1:1 Robin Bruntsch (22min), 2:1 Kevin Kießling (61min)

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die Führung für die Lok-Elf erzielte Patrick Gebhardt mit einem Heber über den Keeper der Eintracht. Die Gäste antworteten recht zügig und Robin Bruntsch verwertete eine Hereingabe in bester Torjägermanier zum Ausgleich. So ging es auch in den Pausentee. Im zweiten Durchgang kam der ESV besser in die Partie und verlagerte das Spiel in die Hälfte der Eintracht. Den Lohn erntete man in der 61. Spielminute als Kießling den Ball per Kopf zur erneuten Führung in die Maschen beförderte. Zum Ende des Spiels wurden Gäste noch mal stärker und drängten auf den Ausgleich. Keeper Heil konnte jedoch alle Torversuche abwehren und die Hausherren brachten das Ergebnis über die Ziellinie. Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass das Match dem Anspruch eines Spitzenspiels in der Kreisoberliga gerecht wurde, in dem das etwas aktivere Team als Sieger hervorging.

Der ESV spielte mit: Heil, Müller G., Spiegel, Lehmann M., Blumberg, Reiniger, Kießling, Zickert (ab 50 Min. Kretschmer N.), Fabig (ab 85 Min. Richter), Lösler, Gebhardt

Lok-Elf entscheidet Spitzenspiel für sich

(24.04.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. SV Eintracht Ortrand 2:1 (1:1)

Tore: 1:0 Patrick Gebhardt (11min.), 1:1 Robin Bruntsch (22min), 2:1 Kevin Kießling (61min)

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die Führung für die Lok-Elf erzielte Patrick Gebhardt mit einem Heber über den Keeper der Eintracht. Die Gäste antworteten recht zügig und Robin Bruntsch verwertete eine Hereingabe in bester Torjägermanier zum Ausgleich. So ging es auch in den Pausentee. Im zweiten Durchgang kam der ESV besser in die Partie und verlagerte das Spiel in die Hälfte der Eintracht. Den Lohn erntete man in der 61. Spielminute als Kießling den Ball per Kopf zur erneuten Führung in die Maschen beförderte. Zum Ende des Spiels wurden Gäste noch mal stärker und drängten auf den Ausgleich. Keeper Heil konnte jedoch alle Torversuche abwehren und die Hausherren brachten das Ergebnis über die Ziellinie. Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass das Match dem Anspruch eines Spitzenspiels in der Kreisoberliga gerecht wurde, in dem das etwas aktivere Team als Sieger hervorging.

Der ESV spielte mit: Heil, Müller G., Spiegel, Lehmann M., Blumberg, Reiniger, Kießling, Zickert (ab 50 Min. Kretschmer N.), Fabig (ab 85 Min. Richter), Lösler, Gebhardt

Spieltagsvorschau ESV Männer

(21.04.2016)

KREISOBERLIGA: Mit Ortrand kommt dieses Wochenende ein Spitzenteam nach Falkenberg. Die Gäste rangieren 2 Punkte vor dem ESV und spielen eine starke Saison. Bester Torjäger in den Reihen der Eintracht ist Florian Kirstein mit 22 Treffern. Die Lok-Elf hatte letzte Woche witterungsbedingt spielfrei und ist gut beraten möglichst schnell einen Fuß in die Partie zu bekommen. Trainer Mario plagen nun doch mehrere Ausfälle, die es erst mal zu kompensieren gilt.

1. KREISKLASSE: Die Zweite muss zum ewig jungen Altkreisderby nach Schlieben. Der TSV rangiert zwar am Tabellenende, zeigt sich aber in der Rückrunde schon deutlich verbessert. Gerade zu Hause konnte man gegen Herzberg (4:1) und im Lokalderby gegen Stechau (2:0) mit guten Ergebnissen aufwarten. Beim ESV hingegen ging der Auftritt in Friedersdorf deutlich in die Hose. Man präsentierte sich dort unsortiert und unkonziertiert. Die Mannschaft wird zeigen müssen, ob man gewillt ist den Hebel umzulegen und auswärts zu punkten.

Samstag 13:00 Uhr in Schlieben
TSV Schlieben II vs. ESV Lok Falkenberg II

Lok-Elf zum Sonntagsspiel nach Sonnewalde

(14.04.2016)

KREISOBERLIGA: Am Sonntag geht es zum Tabellenletzten nach Sonnewalde. Die Gastgeber kamen in dieser Saison kaum in Tritt und verweilen abgeschlagen am Tabellenende. Außerdem plagen sich die Blau-Gelben ständig mit Personalsorgen herum, was die Aufgabe für die Trainer sicherlich nicht einfacher macht. Dennoch gewann der ESV das Hinspiel auch nur mit Hängen und Würgen mit 1:0 und man wird sehen, ob es die Truppe von Mario Wolf diesmal besser macht. Beruflich und verletzungsbedingt gibt es einige Ausfälle, die sollte man aber mit dem Kader kompensieren können.

Lok-Elf zum Sonntagsspiel nach Sonnewalde

(14.04.2016)

KREISOBERLIGA: Am Sonntag geht es zum Tabellenletzten nach Sonnewalde. Die Gastgeber kamen in dieser Saison kaum in Tritt und verweilen abgeschlagen am Tabellenende. Außerdem plagen sich die Blau-Gelben ständig mit Personalsorgen herum, was die Aufgabe für die Trainer sicherlich nicht einfacher macht. Dennoch gewann der ESV das Hinspiel auch nur mit Hängen und Würgen mit 1:0 und man wird sehen, ob es die Truppe von Mario Wolf diesmal besser macht. Beruflich und verletzungsbedingt gibt es einige Ausfälle, die sollte man aber mit dem Kader kompensieren können.

ESV I schlägt Sängerstädter zu Hause

(11.04.2016)

ESV Lok Falkenberg – SpG Sängerstadt 3:1 (0:0)
SR: Steffen Marx (Senftenberg)., Tore: 1:0 Maik Hagedorn (48.); 2:0 Kevin Kießling (50.); 2:1 Marcus Krause (62.); 3:1 Kevin Kießling (68.)., Z.: 50.

Beide Mannschaften gingen nach hohen Siegen der Vorwoche mit ordentlich Rückenwind in die Partie. So entwickelte sich ein munteres Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Beim ESV konnten Zickert und Kießling mehrfach die Abwehrreihe der Sängerstädter durchbrechen. Entweder war der Torabschluss zu schwach oder man spielte den Angriff nicht gut genug zu Ende, sodass der letzte Pass keinen Abnehmer im Zentrum fand. Auf der Gegenseite hatten die Verteidiger Fabig und Spiegel richtig Arbeit mit den beiden Angreifern Kutscher und Krüger. Jedoch konnte bis zur Pause jeder seinen Kasten sauber halten und es ging torlos in die Kabinen. Gleich zu Beginn im zweiten Durchgang beförderte Maik Hagedorn den Ball direkt unter die Latte zur Führung. Kurz darauf erhöhte Kevin Kießling mit einem „No-Look-Torabschluss“ auf 2:0. Den Anschluss für die Gäste besorgte Marcus Krause per Kopf nach einem Freistoß.

 

Die Sängerstädter versuchten anschließend auf den Ausgleich zu drängen, was dem ESV Raum zum Kontern ließ. Daraus ergaben sich für die Lok-Elf noch einige glasklare Chancen, die aber wie in der ersten Hälfte einfach nicht sauber fertiggespielt wurden. Kurioserweise eroberte Kevin Kießling schon einen gesicherten Ball vom Verteidiger der Gäste zurück und konnte diesem zum 3:1 im Tor unterbringen. Im Großen und Ganzen ein verdienter Heimsieg für den ESV.


Durch die Niederlagen von Groß Leuthen und Ortrand schiebt man sich damit vorläufig auf Platz 3 der Tabelle.

ESV I schlägt Sängerstädter zu Hause

(11.04.2016)

ESV Lok Falkenberg – SpG Sängerstadt 3:1 (0:0)
SR: Steffen Marx (Senftenberg)., Tore: 1:0 Maik Hagedorn (48.); 2:0 Kevin Kießling (50.); 2:1 Marcus Krause (62.); 3:1 Kevin Kießling (68.)., Z.: 50.

Beide Mannschaften gingen nach hohen Siegen der Vorwoche mit ordentlich Rückenwind in die Partie. So entwickelte sich ein munteres Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Beim ESV konnten Zickert und Kießling mehrfach die Abwehrreihe der Sängerstädter durchbrechen. Entweder war der Torabschluss zu schwach oder man spielte den Angriff nicht gut genug zu Ende, sodass der letzte Pass keinen Abnehmer im Zentrum fand. Auf der Gegenseite hatten die Verteidiger Fabig und Spiegel richtig Arbeit mit den beiden Angreifern Kutscher und Krüger. Jedoch konnte bis zur Pause jeder seinen Kasten sauber halten und es ging torlos in die Kabinen. Gleich zu Beginn im zweiten Durchgang beförderte Maik Hagedorn den Ball direkt unter die Latte zur Führung. Kurz darauf erhöhte Kevin Kießling mit einem „No-Look-Torabschluss“ auf 2:0. Den Anschluss für die Gäste besorgte Marcus Krause per Kopf nach einem Freistoß.

 

Die Sängerstädter versuchten anschließend auf den Ausgleich zu drängen, was dem ESV Raum zum Kontern ließ. Daraus ergaben sich für die Lok-Elf noch einige glasklare Chancen, die aber wie in der ersten Hälfte einfach nicht sauber fertiggespielt wurden. Kurioserweise eroberte Kevin Kießling schon einen gesicherten Ball vom Verteidiger der Gäste zurück und konnte diesem zum 3:1 im Tor unterbringen. Im Großen und Ganzen ein verdienter Heimsieg für den ESV. Durch die Niederlagen von Groß Leuthen und Ortrand schiebt man sich damit vorläufig auf Platz 3 der Tabelle.
 

Spieltagsvorschau ESV Männer

(07.04.2016)

KREISOBERLIGA: Nach dem deutlichen Auswärtserfolg in Schipkau empfängt die Lok-Elf das neuformierte Team aus der Sängerstadt. Die Gäste gewannen letzte Woche mit 6:0 gegen den Senftenberger FC und kommen mit breiter Brust ins Ludwig-Jahn-Stadion. Mit Benedikt Hännischen (13 Tore) und Matthias Krüger (12 Tore) hat man zwei Torjäger in den Reihen. Beim ESV ist der Kader weitestgehend vollständig und man wird versuchen die Punkte zu Hause zu behalten. Außerdem möchte man die 2:1 Niederlage aus dem Hinspiel vergessen machen.

1.KREISKLASSE: Die Zweite muss zum Vorspiel nach Friedersdorf. Die Landesklassereserve hat die letzten Partien ordentlich gepunktet und mit einem Unentschieden in Züllsdorf am letzten Sonntag einen Achtungserfolg gelandet. Beim ESV läuft die Rückrunde bis hierher auch zufriedenstellend und man möchte natürlich weitere Punkte auf der Habenseite verbuchen.

Samstag 09.04.16, 13:00, in Friedersdorf
SG Friedersdorf II vs. ESV Lok Falkenberg II

Lok-Elf mit 6 Toren in Schipkau

(04.04.2016)

Askania Schipkau – ESV Lok Falkenberg 1:6 (0:4)

Tore: 0:1 Patrick Gebhardt (22.); 0:2 Sascha Zickert (24.); 0:3 John Felix Reiniger (35.); 0:4 Mark Blumberg (45.); 1:4 Sven Lorenz (53.); 1:5 Patrick Gebhardt (57.); 1:6 Nick Kretschmer.

Nach 2 Niederlagen in Folge war es für den ESV mal wieder Zeit zu punkten. Zu Beginn hatte man leichte Probleme im Spielaufbau und verlor den Ball des Öfteren im Mittelfeld. Schipkau konnte jedoch wenig Kapital daraus schlagen. In Minute 22 und 24 kam die Lok-Elf dann zum Doppelschlag. Erst vollendete Patrick Gebhardt ansatzlos aus 20 Metern straff ins linke untere Eck. Kurz darauf senkte sich eine Flanke von Zickert Richtung Tor. Beim Fangen trat der Keeper der Gastgeber samt Spielgerät hinter die Torlinie und der Assistent entschied auf Tor für den ESV. Davon erholten sich die Hausherren nicht mehr und man konnte das Ergebnis vor der Halbzeit sogar noch weiter ausbauen. Gebhardt spielte Reiniger rechts frei und dieser verwandelte zum 0:3. Dann mit dem Halbzeitpfiff noch was für das Auge, Zickert hebt den Ball über die Abwehr. Blumberg pflückt diesen gekonnt herunter und schiebt zum 0:4 ein. Nach der Pause war beim ESV etwas der Schlendrian im Spiel und man lud die Hausherren zum Ehrentreffer ein. Postwendend stellten die Eisenbahner den alten Abstand wieder her. Kießling setzte sich auf links durch, verpasste das Abspiel auf den mitlaufenden Gebhardt. Den Torabschluss ließ der Hüter aber abklatschen, so dass der ESV Angreifer dann doch zu seinem zweiten Treffer kam. Zum Schluss konnte sich dann mit Nick Kretschmer wieder eine selbstausgebildete Nachwuchskraft in die Torschützenliste eintragen und markierte den 1:6 Endstand. Zusammengefasst war es dieses Mal ein leichtes Spiel in Schipkau, da die Gastgeber einen schwarzen Tag erwischten und augenscheinlich auch das ein oder andere Besetzungsproblem hatten.

Der ESV spielte mit: Güldener, Fabig, Spiegel, Hagedorn (ab 58.min Kretschmer N.), Reiniger, Müller G., Zickert (ab 45.min Kießling), Blumberg, Gebhardt, Görlich, Lehmann M.

Lok-Elf mit 6 Toren in Schipkau

(04.04.2016)

Askania Schipkau – ESV Lok Falkenberg 1:6 (0:4)

Tore: 0:1 Patrick Gebhardt (22.); 0:2 Sascha Zickert (24.); 0:3 John Felix Reiniger (35.); 0:4 Mark Blumberg (45.); 1:4 Sven Lorenz (53.); 1:5 Patrick Gebhardt (57.); 1:6 Nick Kretschmer.

Nach 2 Niederlagen in Folge war es für den ESV mal wieder Zeit zu punkten. Zu Beginn hatte man leichte Probleme im Spielaufbau und verlor den Ball des Öfteren im Mittelfeld. Schipkau konnte jedoch wenig Kapital daraus schlagen. In Minute 22 und 24 kam die Lok-Elf dann zum Doppelschlag. Erst vollendete Patrick Gebhardt ansatzlos aus 20 Metern straff ins linke untere Eck. Kurz darauf senkte sich eine Flanke von Zickert Richtung Tor. Beim Fangen trat der Keeper der Gastgeber samt Spielgerät hinter die Torlinie und der Assistent entschied auf Tor für den ESV. Davon erholten sich die Hausherren nicht mehr und man konnte das Ergebnis vor der Halbzeit sogar noch weiter ausbauen. Gebhardt spielte Reiniger rechts frei und dieser verwandelte zum 0:3. Dann mit dem Halbzeitpfiff noch was für das Auge, Zickert hebt den Ball über die Abwehr. Blumberg pflückt diesen gekonnt herunter und schiebt zum 0:4 ein. Nach der Pause war beim ESV etwas der Schlendrian im Spiel und man lud die Hausherren zum Ehrentreffer ein. Postwendend stellten die Eisenbahner den alten Abstand wieder her.

 

Kießling setzte sich auf links durch, verpasste das Abspiel auf den mitlaufenden Gebhardt. Den Torabschluss ließ der Hüter aber abklatschen, so dass der ESV Angreifer dann doch zu seinem zweiten Treffer kam. Zum Schluss konnte sich dann mit Nick Kretschmer wieder eine selbstausgebildete Nachwuchskraft in die Torschützenliste eintragen und markierte den 1:6 Endstand. Zusammengefasst war es dieses Mal ein leichtes Spiel in Schipkau, da die Gastgeber einen schwarzen Tag erwischten und augenscheinlich auch das ein oder andere Besetzungsproblem hatten.

Der ESV spielte mit: Güldener, Fabig, Spiegel, Hagedorn (ab 58.min Kretschmer N.), Reiniger, Müller G., Zickert (ab 45.min Kießling), Blumberg, Gebhardt, Görlich, Lehmann M.

Spieltagsvorschau ESV-Männer

(31.03.2016)

KREISOBERLIGA: Nach der bitteren Niederlage gegen Hohenleipisch muss dien Lok-Elf zur Askania nach Schipkau. Die Hausherren befinden sich aktuell auf Platz 10 und erzielten am Ostermontag ein Untenschieden im Schradenland. Trainer Mario Wolf muss diese Woche auf Lösler, Prinz, Heil und die gesperrten Krille-Brüder verzichten. Dennoch möchte man das Hohenleipischspiel vergessen machen und in Schipkau punkten.

1. KREISKLASSE: Die bisherigen Rückrundenaufgaben wurden ordentlich gemeistert und die kleine Lok-Elf hat sich in den letzten Wochen Stück für Stück nach oben gearbeitet. Allerdings fehlen diesen Spieltag eine Reihe von Spielern und man muss schauen wie man sich gegen kampfstarke Tröbitzer behauptet. Diese warteten in der Saison teils mit starken Leistungen auf, ließen aber auch leichtfertig Punkte liegen. Von daher sollte es ein interessantes Duell werden.

Sonntag, 3.4.16, 14:00 in Beyern
ESV Lok Falkenberg II vs. SV Blau-Weiß Tröbitz

Niederlage in Hohenleipisch in der Nachspielzeit

(27.03.2016)

Bericht VfB Hohenleipisch:

VfB Hohenleipisch II vs. ESV Lok Falkenberg 2:1 (0:1)

Tore:0:1 Gebhardt (28.), 1:1 Rost (85.), 2:1 Otto (90+5.)

Der ESV spielte mit: F. Müller, Lehmann (GK), Spiegel (GK), St. Krille (GRK, 71.), Prinz, Kiessling, Zickert (GK, 76. Heyde), S. Krille (GK), Gebhardt (80. Görlich), G. Müller, Lösler.

In einem dramatischen und umkämpften Nachholspiel, mit neun gelben, einer gelb-roten, einer roten Karte und einer ganzen Reihe an Spielunterbrechungen konnte der VfB II knapp gewinnen. Jedoch gelang der Siegtreffer durch David Otto erst in der Nachspielzeit. Hohenleipisch tat sich gegen aufopferungsvoll kämpfende ESVer schwer, spielte umständlich und zwei Standards mussten für den Erfolg herhalten.
Der VfB II begann engagiert, setze die Gäste unter Druck und kam zu zahlreichen Chancen. Pierre Rodrigue Mouen Ebongue, Kevin Schüler oder Michael Roigk setzten sich mehrfach gut in Szene, doch im Abschluss war man ungenau. Der ESV versteckte sich dennoch nicht und kam mit deren schnellen Außenstürmer zu einigen Möglichkeiten. Nachdem VfB-Keeper Robert Jakob einen Schuss gerade noch abwehren konnte, traf Kevin Kießling im Nachschuss nur das Außennetz (23.). Doch kurz darauf gelang Patrick Gebhardt die 0:1-Führung für Falkenberg. Nach gutem Zuspiel von Kevin Kießling „tanzte“ Gebhardt Carsten Gärtner aus und vollendete aus Nahdistanz (28.).


Hohenleipisch fand kein Mittel die sehr gut stehende Falkenberger Abwehr auszuhebeln. Viel zu umständlich und überhastet agierte man vor dem ESV-Tor. Chancen boten sich, aber Pech kam dazu, weil viele Bälle knapp das Tor verfehlten. Beispielsweise setzte David Otto das Leder aus zwei Metern an die Querlatte und derselbe Spieler kurz zuvor den Ball um Zentimeter am Gehäuse vorbei (72., 78.). Mit zunehmender Dauer spielten die Gäste verständlicherweise auf Zeit, viele verletzungsbedingte Unterbrechungen gab es und nach einer Rangelei am VfB-Strafraum mussten Carsten Gärtner und ESV-Spieler Steven Krille vorzeitig das Spielfeld verlassen. Nach einem Foul an Marco Scheit, trat Dirk Schiffner den fälligen Freistoß. Sirko Rost war zur Stelle und spitzelte das Leder ins Müller-Tor (85.). Hohenleipisch gab sich mit dem 1:1 jedoch nicht zufrieden und drückte nun auf das zweite Tor. Schiedsrichter Sten Seliger ließ acht Minuten nachspielen und David Otto traf per Kopf in der 90+5. Minute, wieder nach Freistoß von Dirk Schiffner zum 2:1 Endstand.
 

Nachholspiele Männer zu Ostern

(24.03.2016)

Samstag, 26.03.16, 15:00 in Hohenleipisch
VfB Hohenleipisch II vs. ESV Lok Falkenberg

Zum Ostersamstag muss der ESV beim Tabellenzweiten in Hohenleipisch antreten. Nachdem die Spvgg letzte Woche etwas Federn gelassen hat, ist die VfB Reserve auf 6 Punkte herangerückt und wittert die Chance den Meisterschaftskampf noch mal spannend zu gestalten. Die Lok-Elf hingegen hat sich mit der Niederlage gegen Esterwerda das Heft des Handelns aus der Hand nehmen lassen. Trotzdem möchte man den Hausherren die Stirn bieten und alles in Waagschale werfen. Bei ordentlichem Frühlingswetter am Samstag sollte die Partie gut besucht sein.

Montag 28.03.16, 14:00 in Beyern
ESV Lok Falkenberg II vs. SV Aufbau Oppelhain II

Aufbau II ist laut Tabellenstand die Ausgeglichenheit der Liga (6 Siege, 4 Untentschieden, 5 Niederlagen; Tore 30:30). Man punktete sowohl zu Hause als auch in der Ferne. Von daher erwartet die kleinen Lok-Kicker eine solide Truppe, die es erst mal zu schlagen gilt. Die Mannschaft ist gefordert diese Aufgabe ähnlich seriös anzugehen wie in den Vorwochen um weiter in den oberen Regionen der Tabelle zu verweilen.

Schwer erkämpfter Auswärtssieg der E II

(22.03.2016)

Am Samstag, dem 19.03. fand in Uebigau das in der Vorwoche ausgefallene Punktspiel gegen die Uebigauer Lok– Kicker bei leichtem Nieselregen statt. Trainer Jens Scheithauer konnte diesmal aus dem Vollen schöpfen, waren doch alle Spielerinnen und Spieler an Bord.


Auch diesmal fanden zahlreiche Lößfurth Fans den Weg zum Uebigauer Fußballplatz. Ich glaube, so viele waren es noch nie!!! Leider befand sich der Platz in einem sehr holprigen Zustand, der sich doch negativ auf das Spiel auswirkte.


Die erste Chance hatte Lößfurth in der 3. Minute, als Jonah einen Ball erkämpft, diesen zu Florian weiterleitet, dessen Schuss geht jedoch am Tor vorbei. Dann übernimmt erst einmal der Gastgeber das Spielgeschehen, wobei die Uebigauer Nr.7 auf Grund seiner großen und kräftigen Statur und gutem Spielverständnis eine zentrale Rolle einnimmt. In dieser Phase dann auch das zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente 1:0 für die Gastgeber.


Aber unsere Lößfurth Kicker geben die richtige Antwort. In der 9. Minute flankt Pepe schön von links vor das Tor, Maximilian ist zur Stelle, es steht 1:1. Jetzt hat unser Team besser in das Spiel gefunden. Bereits in der 10. Minute versucht Jonah mit einem Hinterhaltschuss sein Glück, aber der sehr starke Uebigauer Torwart wehrt zur Ecke ab. Die Chancen für Lößfurth häufen sich. In der 15. Minute schöne Ecke von Johannes, toller Kopfball von Maxi, leider wieder am Tor vorbei.


In der 20. Minute erkämpft sich Maxi in der eigenen Spielhälfte den Ball, geht allein Richtung Tor und schießt. Der Torwart kann abwehren, aber Johannes ist zur Stelle und kann zur 2:1 Führung abstauben. In der 22. und 23.Minute weitere Chancen nach Flanken von Johannes. Erst Maximilian und dann Pepe bzw. erneut Maximilian können den Ball nicht im gegnerischen Tor unterbringen.


Kurz vor der Pause noch eine Chance für die Gastgeber nach einem Freistoß aus dem Mittelfeld, aber Lena kann zur Ecke abwehren.


--- Halbzeit ---
Die 2.Spielhälfte beginnt mit zwei Chancen für unsere Lößfurter. In der 26. bzw. 27. Minute versucht es jeweils Johnannes mit Schüssen den Torwart zu überwinden, aber die Schüsse sind nicht scharf genug, der Torwart kann jeweils abwehren und auch die Nachschüsse durch Pepe bzw. Luis gegen am Tor vorbei.


In der 29. Minute Großchance für Uebigau. Eingabe von links, gleich mehrere Spieler des Gastgebers verpassen eine Eingabe. Glück für Lößfurth!
In der 30. Minute Chancen für beide Teams. Erst hält der Uebigauer Torwart einen guten Schuss von Luis in starker Manier. Den direkten Gegenangriff kann Lena toll zu Ecke abwehren. Der nachfolgende Kopfball geht knapp an unserem Kasten vorbei.


32. Minute - schönes Zuspiel von Johannes auf Luis, dessen Schuss wird erneut durch den starken TW des Gastgebers gehalten. Dann ist wieder Uebigau an der Reihe und hat in der 37. Minute nach einem Gewühl vor unserem Tor die Ausgleichsmöglichkeit.


Danach relativ verteiltes Spiel mit leichten Vorteilen für Lößfurth. In der 38. Minute verfehlt Maximilian das Tor. Eine Minute später macht es Johannes besser. 12 Meter vor dem gegnerischen Tor zieht er ab und kann den Ball im linken unteren Eck versenken. Eine Vorentscheidung – dachten wir -- doch Uebigau gibt nicht auf und kann in der 44. Minute durch einen Handstrafstoß auf 2:3 verkürzen.


Weiterhin Chancen auf beiden Seiten. In der 46. Minute Hinterhaltschuss von Uebigau, Lena hält stark. Dann versucht es Lara mit einem Weitschuss. Wie meist ist der Uebigauer Torwart zur Stelle. In der gleichen Minute erneut Gewühl vor dem Tor der Gastgeber. Florian ist zur Stelle und kann zum 4:2 abstauben.


In der 50. Minute dann noch einmal der Gastgeber. Ein schöner Hinterhaltschuss kracht gegen die Querlatte unseres Tores und von dort ins Aus. In der Nachspielzeit (53.Minute) folgt dann noch das 5:2 für unsere Kicker. Torschütze ist Maximilian.


Fazit des Spieles: Das Spiel in Uebigau war schwerer als erwartet, da sich die gegnerische Mannschaft vor allem spielerisch erheblich verbessert hat. “Wir sollten den Antrag stellen, auf größere Tore spielen zu dürfen“, damit wir häufiger das Tor treffen und nicht so oft vorbei zielen oder uns im Training intensiv mit dem genauen Torschuss beschäftigen. Auch bei Einwürfen sollten wir konzentrierter zur Sache gehen! Insgesamt jedoch ein verdienter Sieg für unsere Mädchen und Jungen. In drei Wochen folgt nun das „Bruderduell“ gegen Falkenberg in Beyern! Da sind sicherlich auch wieder zahlreiche Fans zur Stelle.


Für Lößfurth spielten: Lena König, Lara Jungnickel, Jo Lehmann, Maximilian Beier (2 Tore), Jonah Scheithauer, Florian Manigk (1 Tor), Johannes Kunkel (2 Tore), Pepe Struck, Leo Kammer, Paul Maximilian Schmidt, Luis Medelnick

(Gerd Heischkel) 

Heimpleite der Lok-Elf gegen Elsterwerda

(20.03.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. SV Preußen Elsterwerda 0:1 (0:1)
Tor: Marcel Hofmann (20min)

Die Rollen im Spiel waren schnell verteilt. Der ESV versuchte das Spiel zu machen und Elsterwerda verlegte sich aufs Kontern. Das gelang den Gästen recht gut. Marcel Hofmann wurde hierbei oft freigespielt und konnte 3 mal allein auf Güldener zulaufen. Die ersten beiden Versuche konnte der Schlussmann des ESV noch verhindern, im dritten Anlauf schob der Angreifer der Preußen dann zur Führung ein. Für die Gastgeber sprang hingegen nicht viel Nennenswertes heraus. Prinz umkurvte kurz vor der Halbzeit den Keeper der Preußen, konnte aber aus spitzem Winkel nicht mehr einschieben. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Die Lok-Elf rannte vergeblich an und Elsterwerda konnte noch einige Konter setzen. Die beste Chance für die Gastgeber hatte nochmals Prinz, der einen zurückgelegten Ball von Kretschmer nicht verwerten konnte. Die Gäste brachten die erkämpften Punkte über die Ziellinie und arbeiteten sich etwas an die Nichtabstiegsränge heran.

Neue Wettkampfkleidung für unsere Erste

(12.03.2016)

Die erste Männermannschaft des ESV Lok Falkenberg erhielt heute vor dem Punktspiel der Kreisoberliga gegen den Senftenberger FC (3 : 1) einen neuen Trikotsatz von der Firma DSH Dental-Technik Stephan Haag. Der Geschäftsführer, Herr Stephan Haag, kam persönlich vorbei um die schmucke Wettkampfbekleidung in den Vereinsfarben rot und schwarz vor dem Spiel an die Mannschaft zu übergeben.


Mit dieser Maßnahme bekennt sich die Falkenberger Firma zur gesellschaftlich wichtigen Unterstützung von Vereinen in unserer Region. Herr Stephan Haag zeichnet sich bereits in der Vergangenheit als ein treuer Unterstützer unseres Vereines aus.
Die Mannschaft, deren Trainer Mario Wolf und die Abteilung Fußball des ESV Lok Falkenberg bedanken sich ganz herzlich für diese großzügige Geste bei Herrn Stephan Haag. 
 

Heimsieg im neuen Dress für ESV I

(12.03.2016)

ESV Lok Falkenberg vs. Senftenberger FC 08 3:1 (1:1)

Tore: 0:1 Balke (11min), 1:1 Prinz (28min), 2:1 Blumberg (64min), 3:1 Prinz (78min )

Der ESV tat sich am Anfang schwer in die Partie zu finden. Im Gegensatz zu den Gästen, diese agierten bissig und konzentriert in der Defensive. Die erste Chance durch Stoll parierte Güldener zur Ecke. Diese brachte dann das 0:1. Balke verwandelte hier im Zentrum flach ins rechte Eck.


Die Lok-Elf wurde nun allmählich besser und setzte sich in der Hälfte des Gegners fest. Einen Pass von Blumberg auf den los eilenden Prinz konnte der Keeper nicht mehr richtig klären und Prinz schob nach Pressschlag zum 1:1 ein. Kurz vor dem Pausentee parierte der Keeper der Gäste einen Linksschuss von Blumberg. In der zweiten Hälfte gab es zunächst eine Chance für die Senftenberger, jedoch war der Lok-Keeper auf dem Posten. In Minute 65 dann Ecke für den ESV, Freitag ließ den herein fliegenden Ball fallen und Blumberg staubte zur Führung ab. Den Sack zu machte Prinz als er wiederum einen Eckball per Kopf verwertete. somit der 3. Sieg im 3. Spiel der Rückrunde für die Eisenbahner

Der ESV spielte mit: Güldener, Heil, Spiegel, Reiniger, Müller G., Görlich, Krille St. (85min. Zscherneck), Prinz, Kretschmer N., Blumberg, Richter

ESV I startet mit Sieg in die Rückrunde

(21.02.2016)

SV Golßen vs. ESV Lok Falkenberg 0:3 (0:1)

Tore für den ESV: Blumberg (45min.), Krille St. (60min.), Prinz (65min.)

Der ESV spielte mit: Heil, Fabig, Müller, Scharff (ab 84min. Wolf), Hagedorn, Krille,
Heyde, Prinz, Krille Sv., Richter (ab 50min. Kretschmer N.), Blumberg


Zum Einstieg in die Rückrunde ging es zum SV nach Golßen. Die Gastgeber hatten natürlich das Ziel ausgegeben nicht weiter in die Abstiegsränge zu rutschen. Aus diesem einfachen Grund war vorneweg schon mit ordentlicher Gegenwehr zu rechnen. Die ersten Minuten verliefen recht ereignislos. Zunehmend verlagerte sich das Spiel in die Hälfte von Golßen, jedoch kam die Lok-Elf noch nicht zu nennenswerten Chancen. Die Hausherren verteidigten emsig und versuchten ihr Glück im Konterspiel. Nach 15 Minunten köpfte Blumberg eine Flanke von Richter knapp drüber. Kurz darauf kam Golßen zu einigen Standards in der Falkenberger Hälfte. Das gab dem ESV auch ebenfalls etwas Raum im Umschaltspiel. So setzte Prinz den loseilenden Sven Krille in Szene, dieser scheiterte jedoch am Keeper. Mit dem Halbzeitpfiff kam es dann doch noch zur Führung für die Eisenbahner. Prinz dribbelte sich bis auf die Grundlinie durch und Blumberg verwandelte dessen flache Hereingabe zum 1:0. Damit ging es dann in den Pausentee.


In Halbzeit zwei ein ähnliches Bild, der ESV bestimmte das Geschehen ohne für den ganz großen Druck zu sorgen. So dauerte es bis zur 60 Minute eher es eine weitere Chance zu verzeichnen gab. Prinz spielte sich auf links frei, legte am 16er auf den nachrückenden Krille quer und dieser vollendete mit Hilfe des Innenpfostens zum 2:0. Kurz darauf dann die endgültige im Entscheidung. Einen Freistoß aus dem Halbfeld nahm Prinz im Zentrum dankend mit dem Fuß zum 3:0 ab. Danach hatte Golßen noch eine Chance zum Anschluss. Ein lang geschlagener Freistoß aus dem Zentrum trudelte an Freund und Feind vorbei und landete am Pfosten. Der eingewechselte Nick Kretschmer hätte sich fast auch noch in die Torschützenliste eintragen können. Der Keeper der Blau-Gelben war schon umkurvt, jedoch ging der Abschluss knapp am langen Eck vorbei. Im Resümee ein verdienter Auswärtsdreier für die Eisenbahner. Die Gastgeber konnten aus dem Spiel raus zu wenig Torgefahr kreieren und die Mannschaft von Mario Wolf markierte zur richtigen Zeit die Treffer. 

Sponsorenfrühstück des ESV Lok Falkenberg

(22.01.2016)

Unter dem Eindruck seiner ansprechenden sportlichen Entwicklung hatte der
Eisenbahnsportverein seine Förderer am 17. Januar 2016 zu einem Sponsorenfrühstück ins Vereinsheim der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportanlage eingeladen.

Der ESV Lok Falkenberg bietet in sieben Sportabteilungen ein breites Spektrum für sinnvolle sportliche Betätigung und qualitativ hohe Trainings- und Wettkampfbedingungen. Die zuletzt erzielten Erfolge, an denen vor allem Jugendliche in den Sportarten Kegeln, Schach und Fußball beteiligt waren, basieren weitgehend auf der engagierten, ehrenamtlichen Arbeit der Trainer, Übungsleiter, der Eltern und vieler fleißiger Helfer. Auch unsere Senioren profitieren in den einzelnen Sparten von den gut organisierten Strukturen im Verein.

Die Sponsoren des ESV unterstützen mit ihren Zuwendungen und Hilfen seit vielen Jahren die ideelle und materielle Stabilität des Vereins.


Der Vorsitzende des ESV, Eckhard Bordihn, begrüßte die Anwesenden und bedankte sich im Namen aller Mitglieder herzlich für ihr wirksames Engagement.


Rene Meißner stellte als Nachwuchsleiter unseres Vereins die Verwendung der bereitgestellten Mittel im Jugendbereich dar und dokumentierte die Effektivität der Fördermaßnahmen anhand herausragender Ergebnisse junger Sportler und an ihrer Delegierung zu Leistungszentren.

Diesbezüglich steht beim ESV die Gründung einer Jugendversammlung bevor, die junge Kader auch an leitende Funktionen heranführt und ihnen die Möglichkeit eröffnet, aktiv an der Gestaltung des Vereinslebens mitzuwirken.

Der Bürgermeister der Stadt Falkenberg, Herold Quick, unterstrich die sozialpolitische Bedeutung der Vereinsarbeit für die erfolgreiche Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

In angeregten Diskussionen und im Erfahrungsaustausch fand das angestrebte Ziel mit vielen neuen Ideen einheitlich Zustimmung. Nachvollziehbare Meinung aller Anwesenden: Das Sponsorenfrühstück sollte unter diesen Aspekten in weiteren Veranstaltungen seine Fortsetzung finden.

Klaus Löwe

Gelungener Auftritt von ESV I bei BaLi Night Event

(09.01.2016)

Mit einem gelungenen Auftritt beendet die Erste das Hallentunrier des FC Bad Liebenwerda mit Platz 3. In einem starkem Teilnehmerfeld schaffte man es bis ins Halbfinale und verlor dort gegen den VfB Hohenleipisch im 7m Schießen. Im Spiel um den dritten Platz besiegte man Brieske Senftenberg ebenfalls im 7 Schießen.


Mark Blumberg wurde mit 5 Treffern der beste Torjäger des Turniers und Daniel Güldener wurde als bester Keeper gewählt.

Hier die Turnierstatistk:

Teilnehmerfeld:
VfB Hohenleipisch (Brandenburgliga)
FSV Brieske Senftenberg (Landesliga)
VfB Herzberg (Landesklasse)
FC Bad Liebenwerda (Landesklasse)
SV Lok Leipzig Nordost (Stadtliga)
ESV Lok Falkenberg (Kreisoberliga)
SV Blau-Gelb Sonnewalde(Kreisoberliga)
Bali Welcome United

Gruppenphase Gruppe B:
VfB Herzberg vs. ESV Lok Falkenberg 2:1
BaLi Welcome United vs. SV Lok Leipzig 0:5
VfB Herzberg vs. BaLi Welcome United 1:0
SV Lok Leipzig vs. ESV Lok Falkenberg 1:2
SV Lok Leipzig vs. VfB Herzberg 2:0
ESV Lok Falkenberg vs BaLi Welcome United 7:0

Tabelle:
1. ESV Lok Falkenberg
2. SV Lok Leipzig
3, VfB Herzberg
4. BaLi Welcome United

Halbfinale
ESV Lok Falkenberg vs. VfB Hohenleipisch 0:0 (2:4 n.7m)

Spiel um Platz 3:
FSV Brieske Senftenberg vs. ESV Lok Falkenberg 2:2 ( 2:5 n.7m)

Finale:
SV Lok Leipzig vs. VfB Hohenleipisch 0:1

Damit gewinnt der VfB ein enges Turnier. Herzlichen Glückwunsch!
 

Lok-Elf schlägt den Spitzenreiter

(11.12.2015)

ESV Lok Falkenberg vs. Spvgg Finsterwalde 2:0 (1:0)
Tore: Sven Krille 39min, Jens Prinz 80min (FE)

Der Tabellenführer überließ den Eisenbahnern die Ballhoheit. Der Gastgeber spielte gefällig nach vorn, konnte aber in der Anfangsphase der Partie noch keine nennenswerten Chancen verzeichnen. Nach ein zwei Ungenauigkeiten im Aufbauspiel lud man die Spvgg zu Kontern, welche aber die beiden Angreifer Rösler und Bossing nicht nutzen konnten. Der ESV kam zur ersten Chance als Prinz sich durchsetzte aber Blumberg den Pass ins Zentrum nicht unter Kontrolle bringen konnte. Kurz darauf verpassten wiederrum Blumberg und Prinz Hereingaben knapp mit dem Kopf.

 

In der 39. Minute setzte Steven Krille einen Freistoß in die Mauer und den Abpraller verwerte sein Bruder Sven zum 1:0. Nach der Pause versuchten die Gäste auf den Ausgleich zu drängen und Engelhardt setzte eine Hereingabe an die Latte. Für den ESV ergaben sich nun Räume zum Kontern. Blumberg wird in der 80. Minute nach einem Pass von Gebhardt im Strafraum gefoult und Prinz macht mit dem fälligen Elfmeter den Sack zum 2:0. Kurz vor Schluss hätte der ESV sogar nochmals erhöhen können

 

. Blumberg setzte sich im eins gegen eins durch, verpasste es aber Prinz im Zentrum mitzunehmen und scheiterte somit an Keeper Jackobasch.


Im Großen und Ganzen war es eine sehr konzentrierte und engagierte Leistung der Lok-Kicker.

Letzter Hinrundenauftritt für die Erste

(11.12.2015)

Wenn man die Tabellensituation betrachtet, dann sind die Rollen eigentlich klar verteilt, jedoch gilt die Elf aus dem Schradenland stets als unbequemer Gegner. Zudem hat das Team ordentlich Druck nicht weiter in die Abstiegsränge zu rutschen. Damit sollte der Lok-Elf klar sein, dass das Ganze kein Spaziergang wird. Trainer Wolf fehlen an diesem Wochenende Lösler, Gebhardt und Prinz. Der Rest steht voll umfänglich zur Verfügung und man kann alle Positionen adäquat besetzen.Die Mannschaft hat die Aufgabe in den letzten 90 Minuten in diesem Jahr noch mal alles in die Waagschale zu werfen.

Team Lößfurth gewinnt klar

(03.12.2015)

Hoher Sieg beim Tabellenletzten
Am ersten Advent hatten wir, bei kühler nasskalter Witterung um den Gefrierpunkt herum, unser letztes Spiel der Hinrunde in Walddrehena auszutragen. Trotz der Witterung war der Platz in einem sehr ordentlichen Zustand. Diesmal war Maximilian nicht mit dabei.


Trainer Jens Scheithauer hatte sich für dieses Spiel etwas Besonderes ausgedacht. Jeder sollte mal auf anderen Positionen spielen. So war angedacht, dass die angestammten Verteidiger für einige Minuten im Mittelfeld bzw. Angriff, die Mittelfeldspieler im Angriff und in der Abwehr und die Stürmer im Mittelfeld und der Abwehr eingesetzt werden sollten. Um es vorwegzunehmen, der Eine oder Andere merkte dabei sicherlich, dass es gar nicht so einfach war, die neuen Spielpositionen auszufüllen. Bis auf Lena im Tor wurden alle Kinder dann auch entsprechend eingesetzt.
Nun zum Spiel.


Bereits kurz nach Spielbeginn war festzustellen, dass die Kicker aus Walddrehna in diesem Spiel überfordert waren. Bereits in den ersten 4 Minuten gab es vier klare Torchancen durch Jonah, Johannes, Luis und Lara. In der 5. Minute begann es dann erstmals im Tor von Walddrehna zu klingeln. Flanke von Florian, ein Abwehrspieler fälscht ab ins eigene Tor - (Eigentore werden dem jeweils zuletzt am Ball gewesenen Spieler gutgeschrieben!) 1:0 Florian. In der 7. Minute schlenzt Johannes einen Ball aus 10 m ins rechte obere Eck – 2:0. Eine Minute später 3:0 durch Pepe nach Eingabe von Luis. 10. Minute 4:0 – Pepe schießt – Tor“frau“ fälscht ins eigene Tor – Tor für Pepe. Das 5:0 folgte nach einer Ecke von Florian in der 14 Minute – Erneut Eigentor durch Abwehrspieler – Tor für Florian. Unmittelbar nach den Anstoß das 6:0 – Johannes nimmt einen Einwurf an und erzielt aus der Drehung das Tor. Für das 7:0 zeichnete Jonah verantwortlich, er verwandelte einen Abpraller ins rechte Eck. (19.) In der 20. Minute konnte sich dann auch endlich einmal Jo in die Torschützenliste eintragen, in dem er ein Zuspiel ins linke Eck verlängerte. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff Handstrafstoß für Lößfurth, Paul Maximilian triff leider nur das Lattenkreuz. Der 8:0 Halbzeitstand war nach der Anzahl der Torchancen recht geschmeichelt für die Gastgeber.


Nach der Pause ging das muntere „Scheibenschießen“ erst einmal weiter. In der 27.und 28. Minute war es Lara, mittlerweile im Sturm eingesetzt, die die Tore Nr. 9 und 10 erzielte. Danach durch die zahlreichen Umstellungen einige Minuten “Leerlauf im Getriebe“. Erst in der 34. Minute wieder ein Tor für unser Team. Diesmal war Jonah von der linken Seite erfolgreich – 11:0. In der 38. Minute dann ein Treffer unseres „Verteidigers“ Pepe, der einen Freistoß durch Freund und Feind hindurch, direkt zum 12:0 verwandelte . Das 13:0 dann in der 40. Minute durch Florian, der eine Flanke von Jonah im Tor versenkte. In der 42. Minute tankt sich Lara durch und verwandelt sicher zum 14:0. Das 15. Tor erzielt Florian, der an der Mittellinie einen Ball annimmt, einige Schritte läuft und im linken unteren Eck verwandelt. Dann ist wieder Lara an der Reihe, die eine Eingabe von Florian im Nachschuss verwandelt. Für das 17:0 zeichnet nochmals Florian verantwortlich, der eine Flanke von Johannes verwandelt. (48.) Kurz vorm Schlusspfiff ist dann auch noch Pauli(Paul Maximilian) an der Reihe und erzielt das abschließende 18:0. Lena hatte im gesamten Spielverlauf keinen einzigen Ball zu halten. Gefährliche Angriffe des Gegners – Fehlanzeige!


Fazit des Spieles: Das 18:0 spiegelt bei Weitem noch nicht die Überlegenheit unseres Team wieder. Die zahlreichen Umstellungen und damit verbundenen Irritationen der Spieler führten dazu, und das möchte ich mal auf meine Kappe nehmen, dass wir mindestens 5 – 10 Tore weniger erzielten als möglich gewesen wären, (wenn wir auf Torverhältnis gespielt hätten!!).


Für Team Lößfurth spielten: Lena König, Lara Jungnickel, Paul Maximilian Schmidt, Florian Manigk, Johannes Kunkel, Luis Medelnik, Pepe Struck, Jo Lehmann, Jonah Scheithauer


Anmerkung des Verfassers der Spielberichte: Unsere sehr junge Mannschaft, 2 Spieler des älteren E - Jahrganges, 7 Spielerinnen und Spieler des jüngeren E – Jahrganges sowie zwei F – Junioren, spielte eine Supersaison. Von 9 Spielen konnten 8 gewonnen werden. Nur einmal mussten wir die Überlegenheit des Gegners anerkennen. Dem Trainerteam Jens Scheithauer und Rocco Enigk sollte an dieser Stelle einmal ein herzliches Dankeschön für ihre Einsatzbereitschaft sowohl beim Training als auch bei den Spielen, ausgesprochen werden.


(Gerd Heischkel)
Zusatz von Jens: Ebenfalls ein großes Dankeschön möchte ich an dieser Stelle unserem Platzwart Detlef und natürlich unserem Schiri Jürgen sagen, auf die immer Verlass ist.


Außerdem super die Unterstützung durch Cathleen und Thomas als dfbnet-Experten, durch Gerd als Berichterstatter, Bianca und andere Eltern als Statistiker, Katrin und Helfer als Fan-Versorger sowie natürlich Peter unserem Fotografen. Und sollte ich noch jemanden vergessen haben, so sehet es mir nach, aber die „Unterstützer“ rund um unser Team werden immer mehr.

ESV I mit zwei Gesichtern in Ruhland

(30.11.2015)

Bericht von Germania Ruhland:

Germania Ruhland – ESV Lok Falkenberg 3:2 (2:0)

SR: Ronny Richter (Crinitz)., Tore: 1:0 Johannes Petsch (32.); 2:0 Marco Nitzsche (36.); 2:1 Jens Prinz (52.); 2:2 Joel-Erik Heyde (60.); 3:2 Marcus Blüthgen (70.)., Z.: 35.

 

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahm Ruhland die Spielkontrolle. Zur Führung dauerte es dennoch. Johannes Petsch umkurvte den Falkenberger Abwehrspieler und verwandelte zum 1:0. Einen langen Ball von Toni Kleemann bekam ein Falkenberger Abwehrspieler nicht unter Kontrolle, was Marco Nitzsche eiskalt zum 2:0 ausnutzte. Die Germania verschlief die ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit völlig. Falkenberg verkürzte zunächst nach einer Ecke auf 2:1 und nutzte die Ruhländer Unsicherheit, um kurz später auszugleichen. Ruhland kam wieder besser in das Spiel und einen Freistoß von Toni Kleemann legte ein Falkenberger quer auf Marcus Blüthgen, der zum 3:2 einschob. In der Folge war es ein verteiltes Spiel und die Germania brachte die knappe Führung über die Zeit.

ESV I hadert mit Chancenverwertung

(22.11.2015)

 ESV Lok Falkenberg vs. FSV Groß Leuthen/Gröditsch 1:1 (0:0)

Tor für den ESV: Kevin Kießling

Mit dem FSV Groß-Leuthen/Gröditsch war der Tabellenzweite zu Gast und versprach auf dem Papier eine brisante Partie zu werden. Doch vom Anpfiff an weg riss der ESV das Spielgeschehen an sich und der Gast versuchte lediglich zu reagieren. Demzufolge wurden reichlich Chancen erspielt, wobei Sv. Krille die Beste davon vergab als er durch einen schönen Pass von J. Prinz frei gespielt wurde und etwas überhastet am Torwart scheiterte. Zum Ende ersten Halbzeit schaltete der ESV zwar etwas zurück, doch das eigene Tor wurde von Groß-Leuthen kaum nennenswert in Gefahr gebracht. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Der ESV machte das Spiel gegen tiefstehende und auf Konter hoffende Gäste. Dabei ging das Vergeben der guten Möglichkeiten weiter. Wieder war es z.B. J. Prinz, der einen Rückpass von der Grundlinie auf Sv. Krille spielte.

 

Dieser setzte den Ball aus gut 7 Metern dann aber über’s Tor. In der 63.Minute ließ sich K. Kießling im Strafraum dann nicht mehr aufhalten, wuselte sich durch 2 Gegenspieler und schob den Ball ins Tor zur mehr als verdienten Führung. Die Gäste blieben trotz des Rückstandes weiter lethargisch und der ESV konnte trotz guter Chancen, z.B. durch M.Blumberg, eine höheren Führung nicht erzielen. So kam es wie es kommen musste. Nach einem Missverständnis beim Einwurf der Gäste erreichte der Ball P. Weisbach, der mit dem ersten ernsthaften Schuss auf das Tor von M.Heil den Ausgleich markierte. 72 Minuten waren bis dahin gespielt. Der ESV steckte zwar nicht auf und drängte auf die erneute Führung, doch sollte es an diesem Tag beim Unentschieden bleiben. Der ESV spielte gefällig über 90 Minuten, aber ließ die letzte Konsequenz vor dem Tor vermissen und so verschenkte man unnötiger Weise 2 Punkte.
 

Lok-Elf zu Hause weiter auf Erfolgsspur

(02.11.2015)

ESV Lok Falkenberg vs. SG Grün Weiß Groß Beuchow 5:2 (1:1)

Tore für den ESV: 2x Krille Sv., Blumberg, Krille St., Prinz


Nach der etwas ärgerlichen Niederlage in Ortrand wollte man gegen den Grün-Weiß Beuchow, eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller, wieder beweisen, dass man es besser kann. Aber gerade gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellenbereich tat sich der ESV in der Vergangenheit immer schwer . Im Vergleich zur Vorwoche standen zumindest wieder St. Krille, M.Hagedorn, D. Güldner und auch Fl. Fabig zur Verfügung. Der ESV versuchte von Anfang die Initiative zu übernehmen und klar zu stellen, das es nur einen Sieger an diesem Tag gibt . Der Ball lief gefällig durch die ESV-Reihen und man kontrollierte weitestgehend die Partie in der ersten halben Stunde. Daraus ergaben sich dann auch Möglichkeiten auf das erste Tor nachdem man sich das ein oder andere Mal über außen gut durchkombinierte und nur den Abschluss verpasste.

 

Die Angriffe von Beuchow konnte man bei Zeiten unterdrücken und es bestand wenig Gefahr für das ESV-Tor. Doch in der 38.Minuten nutzte Grün-Weiß die erste Chance und ging mit 1:0 in Führung. Ein Angriff über die rechte Abwehrseite konnte nicht mit letzter Konsequenz geklärt werden und nach der Parade von D. Güldner konnte Chr. Vanecek den Abpraller doch noch verwandeln. Das stellte den bisherigen Spielverlauf etwas auf den Kopf. Es dauerte aber zum Glück nur 2 Minuten und Sv. Krille konnte einen Pass in die Spitze erlaufen, umkurvte den Torwart und markierte den Ausgleich. Damit ging es auch die Kabine. Die 2. Hälfte begann dann etwas lebhafter, denn 3 Minuten nach Wiederanpfiff wurde M. Blumberg auf die Reise geschickt und schob zur 2:1 Führung ein, nachdem er sich gegen einen Verteidiger und den Torwart durchsetzen konnte. Doch wenige Minuten später bestand die Chance für Beuchow zum zeitigen Ausgleich, denn nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. M. Köllner vergab die Möglichkeit und schoss über’s Tor. In der anschließenden Zeit hatte sich der ESV wieder gefunden und man spielte zielstrebiger auf das gegnerische Tor.

 

So konnte sich J.Prinz in der 54.Minute mit einem schönen Heber in die Torschützenliste eintragen. Beuchow versuchte trotz des Rückstands weiter nach vorn zu spielen und das kam dem ESV zu Gute. Ein ums andere Mal konnten schnelle Gegenangriffe gestartet werden, die in der 58. Minute sowieso in der 60. Minute von St. als auch Sv. Krille zum neuen Zwischenstand von 5:1 genutzt werden. Trotz weiterer guter Möglichkeiten blieb es bei den bereits erzielten Toren und nur Beuchow konnte in 84.Minute nochmals verkürzen. Ein ESV-Angriff konnte abgefangen werden und die gut getimte Flanke köpfte O. Roth unhaltbar ein. Alles in allem 3 wichtige Punkte, um weiterhin im oberen Drittel der Tabelle gelistet zu bleiben.

ESV I verliert in Ortrand

(26.10.2015)

Bericht aus Ortrand:

 

Eintracht Ortrand – ESV Lok Falkenberg 2:1 (1:1)

SR: Denny Tumlirsch (Calau)., Tore: 0:1 Patrick Gebhardt (20.); 1:1 Florian Kirstein (43.); 2:1 Ronny Ringel (67.)., Z.: 54.

 

Ortrand wollte die gute Mannschaftsleistung der Vorwoche mit Punkten bestätigen und wurde mit dem frühen Rückstand überrascht. Es blieben wenige Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen. Die noch beste Chance vergab Robin Bruntsch wenige Minuten vor der Pause. Mit einem Freistoß von Florian Kirstein kamen die Hausherren dennoch zum Ausgleich und kamen engagierter aus der Pause. Ortrand dominierte die Partie ohne den entscheidenden Zug zum Tor zu finden. Den verdienten Siegtreffer erzielte Ronny Ringel knapp 20 Minuten vor dem Ende und sicherte seiner Mannschaft damit Platz 10.

 

Bildquelle: FUPA
 

ESV I mit knappem Heimsieg gegen Sonnewalde

(19.10.2015)

ESV Lok Falkenberg – Blau Gelb Sonnewalde 1:0 (0:0)

 

SR: Andreas Herbrig (Bad Liebenwerda)., Tore: 1:0 Mark Blumberg (57.)., Z.: 45.

Der ESV war von Beginn an das bestimmende Team. Viele Chancen konnte man sich anfangs jedoch nicht erspielen da die Blau-Gelben eine gute Grundordnung hatten und diszipliniert verteidigten. So musste lediglich einmal Aluminium für die Gäste retten. In Halbzeit zwei verloren die Hausherren dann im Spiel nach vorn etwas den Faden, so dass viele Ballverluste im Angriffsspiel zu verzeichnen waren. Einen Freistoß aus zentraler Position ließ der ansonsten gut aufgelegte Torhüter nach vorn abklatschen und Mark Blumberg staubte zur Führung ab.

 

Falkenberg hatte dann noch Chancen um alles klar zu machen. Jens Prinz verab nach schönem Querpass von Blumberg knapp neben das Gehäuse. Kurz darauf erhaschte Kießling den Ball vor dem Keeper und passte zurück auf Krille. Dieser fand leider nicht die Lücke zwischen den auf der Torlinie lauernden Verteidigern. Kurz vor Ende kam Blumberg nochmals zu einem Alutreffer. So ging man mit der dünnen Führung in die Schlussminuten. Die Gäste versuchten daraus Kapital zu schlagen, hatten aber wenig Mittel den ESV fußballerisch unter Druck zu setzen. Zusammenfassend war der ESV das dominantere Team ohne großartig zu glänzen. Die Gäste gaben sich nie auf und hielten sich aufgrund einer guten Defensivleistung immer in der Partie.

ESV nach Elfmeterschießen im Pokalviertelfinale

(12.10.2015)

ESV Lok Falkenberg vs. SV Germania Ruhland 6:4 n.E.

Tore für den ESV: Prinz, Blumberg

Im Achtelfinale des SSB-Pokals traf ESV mit Ruhland auf den unmittelbaren Tabellennachbarn aus der Kreisoberliga. Das versprach von Beginn an schon an Brisanz und verlangte den Akteuren sowie Zuschauer am Ende einiges an Ausdauer ab. Beim ESV gab es die ein oder Veränderung zur Vorwoche und man versuchte über viel Ballbesitz Ruhe in die eigenen Reihen zu bekommen. Ruhland dagegen versuchte es schnell und meist mit langen Bällen die ESV zu überwinden, was eher selten gelang. Es gab eigentlich kein langes Abtasten und der ESV konnte ein ums andere Mal bis zur Grundlinie durchsetzen, aber die anschließende Hereingabe fand nicht den passenden Abnehmer. Eine sehr gute Chance lies Sv. Krille liegen, als er von J. Prinz gut in Szene gesetzt wurde und freistehend an der Strafraumgrenze zu überhastet abschloss.

 

Doch die Chancenüberlegenheit wurde in der 20.Minute in das fällige 1:0 durch J. Prinz umgemünzt, dessen Schuss aus 18m den Weg ins Tor fand, wobei der Torwart eine etwas unglückliche Figur machte. Danach verwaltet man nicht nur das Ergebnis sondern spielte weiter nach vorn. Doch vor der Halbzeit gab es nur noch eine brenzlige Situation und das im Strafraum vom ESV. Eine klasse hereingebrachte Ecke fand auf dem 2 Pfosten einen Ruhlander Spieler, der es fertig brachte die Kugel aus nicht mal mehr einem Meter Torentfernung über den Querbalken zu hauen. Glück für den ESV. Nach dem Seitwechsel kam Ruhland gleich etwas druckvoller aus den Startlöcher und erzielte etwas überraschend den Ausgleich. Der Kapitän von Ruhland konnte sich gegen 3 Mann im ESV-Strafraum behaupten und seine scharfe Hereingabe konnte Krengel über die Linie drücken.

 

Der ESV brauchte dann einen Moment, aber es dauert nicht lange und man erspielte sich mehrere sehr gute Möglichkeiten das Ergebnis wieder zu den eigenen Gunsten zu korrigieren. Es gelang zwar oft, den Ball in Lauf der ESV-Offensive zu geben, aber entschied man sich im Abschluss immer für die schlechtere Variante. Anstatt zu schießen wurde gepasst und anders herum. Auch nach einem Konter konnte J. Heyde allein vor dem Tor den Keeper nicht überwinden, der eigentlich schon am Boden lag. Die Chancenüberlegenheit in der 2. Halbzeit lag klar beim ESV und konnte trotz anrennen in den letzten Minuten die Verlängerung nicht verhindern. In der 93. Minute gelang M.Blumberg die erneute Führung, als er nach dem Schuss von M.Lehmann, welcher von der Latte wieder ins Spielfeld sprang, am schnellsten reagierte und zum 2:1 einschob.

 

Das sollte es dann doch gewesen sein, denn beiden Mannschaften war der Kräfteverschleiß nun anzumerken. Doch durch eine Unachtsamkeit durch M.Lehmann im eigenen Strafraum entschied der Schiri auf Elfmeter, als er einen Ruhlander Spieler etwas unglücklich zu Fall brachte. M. Nitzsche ließ dem Oldie keine Chance im Tor und es stand 2:2. Mit diesem Ergebnis ging es ins Elfmeterschiessen. Ruhland begann und gleich der erste Schuss konnte von M.Heil pariert werden. Danach verwandelten St. Krille, K. Kießling, F. Spiegel für den ESV und Kleeman, Wachs für Ruhland. Im vierten Durchgang schoss Ruhland den Ball über die Latte und M. Blumberg hatte mit seinem Treffer den Einzug ins Viertelfinale perfekt gemacht.

ESV gewinnt Spitzenspiel gegen Schipkau

(27.09.2015)

ESV Lok Falkenberg vs. Askania Schipkau 3:0 (2:0)

 

Tore: 15. min Hagedorn, 37. min Blumberg, 78. min Blumberg (FE)

Nach kurzem Abtasten übernahm der ESV die Spielkontrolle und erspielte sich die ersten Chancen. Wie in den Wochen zuvor entpuppten sich die Falkenberger als Frühstarter. Ein langer Diagonalball erreichte Hagedorn. Nach einem ungewollten Übersteiger landete der zweite Versuch im Tor. Der ESV blieb dran und Kießling hatte mehrfach die Möglichkeit nach guter Ballverarbeitung das Ergebnis zu erhöhen. Entweder scheiterte man am Torwart oder verfehlte das Gehäuse.

 

Nach eine butterweichen Flanke von Kießling erhöhte Blumberg auf 2:0. In Halbzeit 2 war das Spiel ausgeglichener. Die Eisenbahner verpassten gute Kontermöglichkeiten zur Vorentscheidung. Hier scheiterten Prinz und Krille freistehend vor dem Keeper. So bekam die Askania in der 75 Minute einen Foulelfmeter zugesprochen, welcher aber rechts am Tor vorbei ging. Im Gegenzug die gleiche Situation im Strafraum der Gäste, Kießling wird zu Fall gebracht und Blumberg machte den Deckel zum 3:0 Endstand drauf und verwandelte den fälligen Elfmeter sicher. Der Sieg geht für den ESV auch in der Höhe absolut in Ordnung. Einzig der Ehrgeiz frühzeitiger für klare Verhältnisse zu sorgen muss man der Mannschaft absprechen.

ESV I mit glanzlosem Auswärtssieg bei den Preußen

(21.09.2015)

Kurzbericht aus Elsterwerda:

 

Preußen Elsterwerda – ESV Lok Falkenberg 0:2 (0:1)
SR: Kevin Heinrich (Doberlug-Kirchhain).,


Tore: 0:1 Sven Krille (11.); 0:2 Mark Blumberg (85.)., Z.: 51., GRK: Daniel Dietrich (39./Elsterwerda).

 

Von Beginn an drängte der Gast den verunsicherten Aufsteiger in die Defensive und wie schon in der Vorwoche war es Sven Krille, der die schnelle Führung für Falkenberg erzielte. Die Überlegenheit der Gäste wuchs mit dem Platzverweis kurz vor der Pause noch weiter an und änderte sich auch im zweiten Abschnitt nicht. Die Lok-Spieler vergaßen nach der Pause die Überlegenheit aber in Tore umzusetzen und mussten bis fünf Minuten vor dem Ende auf die Entscheidung warten.

Erste mit starkem Auswärtsauftritt

(15.09.2015)

Kurzbericht der Senftenberger:

Senftenberger FC vs. ESV Lok Falkenberg 1:5 (0:2)

SR: Sten Seliger (Berlin).,


Tore: 0:1 Sven Krille (4.); 0:2 Mark Blumberg (43.); 0:3 Jens Prinz (47.); 1:3 Rico Noack (50.); 1:4 Sven Krille (78.); 1:5 Jens Prinz (84.)., Z.: 45.

 

Die Gäste starteten gut und nutzten den ersten eklatanten Fehler der Senftenberger eiskalt aus. Die Heimelf kam erst nach gut 20 Minuten in das Spiel, verpasste es aber gegen Ersatztorwart Marcell Heil, der eigentlich Feldspieler ist, wirkliche gefährlich zu werden. Die Heimelf enttäuschte in der Spielanlage und vollends und hatte beim Ehrentreffer noch Glück, die die Mithilfe von Marcel Heil entscheidend war. Die Gäste bauten die Führung verdientermaßen weiter aus und spielten effektiv und routiniert die Partie zu Ende um am Ende den verdienten und hohen Sieg feiern zu können. Für den SFC nach drei guten Spielen ein vermeidbarer Rückschlag, wobei auch die Vielzahl fehlender Spieler nicht zählt.

ESV erfüllt Pflichtaufgabe im Pokal

(06.09.2015)

SG Gießmannsdorf vs. ESV Lok Falkenberg 0:3 (0:1)

Tore: Sven Krille 4min., Mark Blumberg 80min., Stephan Kretschmer 90min.

Es war also mal wieder Pokalrunde angesagt. Der ESV musste beim unbekannten Gegner SG Gießmannsdorf antreten. Auf einem kleinen aber gut präparierten Platz erwischte man auch wie in den Vorwochen den besseren Start. Daniel Görlich prüfte mit einem platzierten Distanzschuss den Gießmannsdorfer Keeper, welcher dann zur Ecke klärte. Diese nutzte der ESV postwendend zur Führung. Nach einem Abpraller versenkte Sven Krille den Ball aus dem Rückraum platziert ins linke untere Eck. Optimaler kann man eigentlich gegen einen unterklassigen Gegner nicht in die Partie starten. In der Folgezeit tat sich die Lok-Elf doch deutlich schwer der Partie ihren Stempel aufzudrücken. Zwar hatte man durch Gebhardt noch eine glasklare Möglichkeit, jedoch machte man den Gegner durch individuelle Fehler unnötig stark.

 

Dieser nahm die Einladung dankend an und kämpfte sich immer weiter in die Partie hinein. Daraus entstanden einige Standards, wo Güldener mehrfach rettend eingreifen musste. In Hälfte 2 ging anfangs beim ESV recht wenig, so dass die Gastgeber ihr Spielchen mit Eckbällen weiter fortführen konnten. Erst Mitte der zweiten Hälfte kamen die Mannen von Mario Wolf wieder zu Chancen. Jens Prinz wurde zweimal schön freigespielt und scheiterte kurz nacheinander freistehend vor dem Keeper. Keine 5 Minuten später schloss Kretschmer aus spitzem Winkel zu eigennützig ab, anstatt seine Nebenleute im Zentrum mitzunehmen. 10 Minuten vor Ende fasste sich Blumberg ein Herz und schob den Ball platziert aus 20 Metern ins linke untere Eck. Damit war Ruhe in der Partie und Kretschmer konnte noch einen Lattenabpraller nach einem Prinz-Freistoß zum 3:0 Endstand verwerten.


Über die gesamte Partie tat der ESV einfach zu wenig um frühzeitiger für klare Verhältnisse zu sorgen. Wobei die Gastgeber auch bissig agierten und entgegen ihren Ligaergebnissen eine ordentliche Partie ablieferten.

ESV I mit Heimniederlage

(01.09.2015)

ESV Lok Falkenberg vs. VfB Hohenleipisch II 1:3(0:1)

Tore: 0:1 Marth 25min, 0:2 Roigk 63min, 1:2 Blumberg 70min, 1:3 Rost 87min FE


Und täglich grüßt das Murmeltier wäre wohl eine passende Überschrift für den Spielbericht gewesen. Wie in den Vorwochen, der ESV beginnt gut, der ESV spielt druckvoll, der ESV erspielt sich Chancen. Wie in den Vorwochen, der ESV lässt nach, der ESV lässt den Gegner ins Spiel kommen, der ESV bekommt einen Gegentreffer. Wie in den Vorwochen, mit der Angst im Nacken drängt der ESV dann auf den Ausgleich oder Anschlusstreffer und steht aber am Ende mit halb oder ganz leeren Händen da.
Hier dazu noch der konkrete Spielverlauf:


Der ESV hatte zu Beginn gleich eine Doppelchance durch Kießling und Blumberg. Hohenleipisch kam erst allmählich in Spiel. Roigk vergab nach einem langem Ball aus halbrechter Position. Mitte der ersten Hälfte nutzte Marth eine Flanke um aus spitzem Winkel direkt zu verwandeln. Dann wieder Keißling der aus 16 Metern am gut aufgelegten Keeper der Gäste scheiterte. Nach der Halbzeit nutzten die Gäste einen Freistoß aus dem Halbfeld und Roigk köpfte freistehend ein. Falkenberg erwachte nun und drückte die nachlassenden Gäste in die eigene Hälfte. Die Gäste verlegten sich in der Schlussphase auf das Zerstören mit teilweise fairen aber auch oftmals unfairen Mitteln. Durch Nickligkeiten versuchte man den Spielfluss der Hausherren zu unterbrechen. Nach einer Flanke von Krille vollendete Blumberg mit dem Kopf zum Anschlusstreffer. Nach einem unnötigen Foulspiel des Falkenberger Schlussmannes gab der Schiedsrichter Elfmeter und Rost verwandelte sicher zum 1:3 Endstand.

Schwacher Auftritt der Lok-Elf bei Chemie

(24.08.2015)

Der ESV wollte bei Chemie den ersten Auswärtsdreier der Saison einfahren. Auf bundesligareifem Geläuf begann der ESV wie in der Vorwoche druckvoll und setzte sich in der Hälfte der Gastgeber fest. Die finalen Pässe waren jedoch zu unpräzise, sodass man sich noch keine klaren Chancen erspielen konnte. Nach 20 Mintuen leistete man sich etliche Schnitzer im Spielaufbau und brachte die Chemie-Elf immer weiter ins Spiel. In der 34 Minute setzten sich die Gastgeber auf der rechten Außenbahn durch. Der Pass ins Zentrum fand den Angreifer, welcher aus kürzester Distanz in die Wolken schoss. Dann kurz vor dem Pausenpfiff zögerte Keeper Güldener beim Rauslaufen, sodass Chemie im Ballbesitz blieb, aber beim Abschluss Spiegel und Fabig traf und der Gegentreffer so verhindert werden konnte. Wer dachte der ESV würde sich nach der Halbzeit wieder besinnen, der lag falsch.

 

Einen zu kurz gespielten Rückpass auf Güldener erlief ein Angreifer der Gastgeber. Dieser legte dann quer und Richter konnte zur Führung einschieben. Der ESV versuchte sich nun etwas gegen die Niederlage zu stemmen, jedoch blieb das Passspiel fahrig und ungenau. So musste ein Standard zum Ausgleich herhalten. Görlich passte eine Ecke flach auf Müller, welcher mit dem rechten Außentiegel ins linke Dreiangel vollendete. Kurz vor Schluss setzte Blumberg noch einen Kopfball über das Gehäuse und die Partie endete mit einem enttäuschendem 1:1, wobei ESV damit noch gut bedient ist, wenn man sich das Chancenverhältnis betrachtet. Am Platz kann es jedenfalls nicht gelegen haben....

ESV I mit Dreier zum Auftakt

(16.08.2015)

ESV Lok Falkenberg vs. SV 1885 Golßen 3:1 (2:1)

 

Tore: Mark Blumberg 4min, 1:1 Grünwald 21min, Prinz 44min, Spiegel (FE) 90min

Der ESV legte los wie die Feuerwehr. Schon in den Anfangssekunden des Spiels konnte man vor dem Golßener Tor in Erscheinung treten. So nutzte man in der 4. Minute einen Konter zur Führung. Mark Blumberg netzte eine Vorlage von Sven Krille gekonnt ein. Danach kamen die Gäste allmählich besser in die Partie. Einige Durchbrüche auf den Außenbahnen konnten aber nicht genutzt werden. Mitte der ersten Halbzeit schafften die Golßener durch einen Standard den Ausgleich. Die ESV Hintermannschaft befand sich zu diesem Zeitpunkt anscheinend im Kollektivschlaf. Einen Freistoß aus dem Halbfeld nahm Grünwald in alle Ruhe runter und schob zum 1:1 ein. Zum Ende der ersten Hälfte kamen die Eisenbahner wieder in die ein oder andere Angriffssituation. Aber anstatt die Spielzüge über kurze Wege kontrolliert auszuspielen, verfiel all zu oft in das Muster des langen Diagonalballs, welcher dann von Golßen relativ einfach zu verteidigen war.

 

Kurz vor dem Pausenpfiff konnte der ESV ebenfalls durch einen Freistoß wieder in Führung gehen. Prinz köpfte aus kurzer Distanz zum 2:1. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein sehr zerfahrenes Spiel. Viele Fouls prägten das Spielgeschehen und die ein oder andere gelbe Karte vom Schiedsrichter hätte dem Spielgeschehen sicher gut getan. Der ESV lud die Gäste zudem durch grobe Schnitzer in der Spieleröffnung zu Gegenstößen ein und hatte Glück, dass diese nicht genutzt wurden. Selbst verpasste man es den Deckel drauf zu machen und spielte mehrere Angriffe nicht entscheidend zu Ende. So musste Görlich sogar noch mal nach einem Eckball auf der Linie retten. Ein Foulelfmeter, verwandelt durch Felix Spiegel, sorgte dann für den 3:1 Endstand.


Wie in der Vorwoche greifen noch nicht alle Zahnrädchen bei den Falkenbergern ineinander und man legte einen durchwachsenen Auftritt hin.

ESV I erreicht 2. Pokalrunde

(09.08.2015)

ESV Lok Falkenberg vs. VfB Hohenleipisch II 4:1 (2:0)

Tore: Krille (8min), Kießling (38min, 71min), Roigk (70min), Blumberg (84min)

 

In der ersten Pokalrunde hatte man mit VfB Hohenleipisch II mal wieder einen ordentlich Brocken als Gegner zugelost bekommen. Der ESV stand anfangs tief und überließ den Ballbesitz der VfB-Reserve. Hohenleipisch war zu Spielbeginn deutlich gefährlicher und erarbeitete sich 2 Freistöße an der Grenze zum 16er. Diese konnten aber nicht genutzt werden. Wie aus dem Nichts die Führung für den ESV. Sven Krille behauptete einen Ball im Zentrum und zog nach kurzem Antritt aus 20m ab. Der Ball flog straff ins linke obere Eck. In Minute 38 schaltete der ESV schnell um. Nach einem Pass von Kretschmer auf den schnellen Kießling, dribbelte dieser allein auf den Schlussmann zu und erhöhte auf 2:0. Kurz vor der Pause tauchte wieder Kießling vor dem Keeper der Gäste auf. Dieser verschätzte sich beim Raus laufen. Der Versuch den Torhüter zu überlupfen landete am Pfosten. In der zweiten Hälfte hatte der ESV durch Prinz noch einige Chancen zu erhöhen, ließ diese aber vorerst aus.

 

So kam der VfB nach guter Kombination durch Roigk zum Anschlusstreffer. Im Gegenstoß bediente Prinz mit einem Pass in die Gasse Kevin Kießling und dieser schloss zum 3:1 ab. Nach einem Doppelpass von zwischen Prinz und Krille folgte ein Pass auf dem im Zentrum völlig blank stehenden Blumberg, welcher dann zum 4:1 Endstand verwandelte. Im Resümee hatte der ESV die klareren Chancen und somit war es ein verdienter Sieg. Jedoch war der fußballerische Unterschied auf dem Platz so nicht zu erkennen. Der ESV hat noch deutlich Probleme im eigenen Spielaufbau, die es in den nächsten Wochen abzustellen gilt.

1. Pokalrunde Männer

(06.08.2015)

Samstag, 8.8.15, 15:00, Ludwig-Jahn-Stadion Falkenberg
ESV Lok Falkenberg vs. VfB Hohenleipisch II


Der Gegner im Pokal ist der gleiche wie im Vorjahr. Damals unterlag der ESV beim VfB mit 0:2 und ist in diesem Jahr um Besserung bemüht. Urlaubsbedingt stehen natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Stammkräfte zur Verfügung. Die vorhandenen Spieler haben in der Vorbereitung jedoch gut gearbeitet und somit kann Coach Wolf eine adäquate Truppe auf den Platz stellen. Auf geht's ESV