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Damen des ESV Lok Falkenberg e.V.

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Ludwig-Jahn-Str. 1
04895 Falkenberg/Elster

 

 


Aktuelle Meldungen

Fußball: Damen gestalten Saisonauftakt erfolgreich

(12.09.2017)

ESV Lok Falkenberg  - SpG Haida/Elsterwerda   7:3  (2:1)

 

Am Sonntag eröffneten die Lok-Damen ihre Saison gegen den SV Diana Haida. Der junge und spielstarke Gegner durfte nicht unterschätzt werden und das zeigte sich auch schnell. Haida kombinierte, blieb aber an der Abwehr der Lok hängen. Falkenberg nicht richtig im Spielfluss. Wirkte teils fahrig und überhastet. Dennoch erzielte Marlene Heinrich in der 9. Minute den Führungstreffer. Dieser wurde postwendend egalisiert durch den Ausgleich in Minute zehn. Falkenberg stets bemüht, aber zu viele Einzelaktionen im Spiel und kein geordneter Spielaufbau. Mitte der ersten Halbzeit fand eine Flanke von Sandra Lubusch ein Bein aus Haida zur erneuten Führung der Hausherrinnen.

Die zweite Halbzeit war erst 3 Minuten alt als die Gäste wieder ausglichen.

Falkenberg fand jetzt besser ins Spiel und es folgte die torreichste Phase. 3 Tore auf Seite der Lok und ein Tor von Haida in nur 8 Minuten. Zum Ende der Partie erhöhten Sandra Lubusch und Marlene Heinrich noch das Ergebnis. Die drei Punkte bleiben zu Hause, aber es gibt viel zu tun und noch genügend Luft nach oben. 

 

Tore für den ESV: Marlene Heinrich (9.; 48.; 59.), Stefanie Bretschneider (40.), Sandra Lubusch (57.); Eigentor  (20.; 43.)

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ESV Damen - Meister und Pokalsieger Shirts

(12.06.2017)

Für eine perfekte Meisterschaftsfeier und einem gelungenen Saisonabschluss gehören natürlich auch schmucke Siegershirts. 

Diese wurden von der Agrargenossenschaft Mühlberg eG gesponsert.

Die Damen und deren Trainer, Lutz Graf, bedanken sich ganz herzlich für die modischen und stylischen Shirts!  

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Damen holen Double

(22.05.2017)

FSV Brieske/Senftenberg  -  ESV Lok Falkenberg   1:2  (1:0)

 

In einem packenden Finale waren die Gastgeberinnen vom FSV „Glückauf“ ein würdiger Finalgegner, der die Partie lange im Griff hatte und am Ende nur knapp den Favoritinnen vom Kreismeister Falkenberg unterlagen.

 

Beide Mannschaften kamen zu ersten Chancen doch ein eiskalter Abschluss von Ronja Bodesheimer sorgte für die Führung des FSV. Auch danach spielte erst einmal nur der FSV und die Gäste kamen mit der direkten Verteidigung nur schwer zurecht. Ab Mitte der ersten Halbzeit wurden die Angriff der Gäste aber bissiger und Vanessa Ketzler hatte im Tor des FSV etwas gegen den Ausgleich und parierte mehrfach gut. Brieske versuchte über Konter zum zweiten Treffer zu kommen, verpasste aber zwingende Chancen.

 

Im zweiten Abschnitt war es ein stetiges Anrennen der ESV Frauen, die unbedingt das Spiel drehen wollten. Bei den Frauen des FSV fehlte es insgesamt an den wichtigen Kraft- und Konditionskörnern, so dass die Gäste immer drückender wurden. Nachdem Johanna Bock und Laura Möbus das 2:0 verpassten, nutzte Torjägerin Stefanie Bretschneider eine Unachtsamkeit zum Ausgleich. Beide Mannschaften kamen bis zum Ende zu Chancen doch der Ball lag abermals im Tor des FSV. Sarina Lehmann leitete selber ein und nutzte ein cleveres Freisperren von Stefanie Bretschneider zum entscheidenden Siegtreffer.

 

Beide Mannschaften zeigten ein wunderbares Fußballspiel und sorgten bei den zahlreichen Zuschauern für eine tolle Stimmung.

 

Tore für den ESV: Stefanie Bretschneider (58.), Sarina Lehmann (66.)

[fupa Kreispokalfinale]

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Fußball: Meisterehrung für unsere Mädels

(15.05.2017)

Erste Entscheidungen im Fußballkreis gefallen.

Die Kreisliga Frauen in Südbrandenburg ist fast vollständig absolviert, so dass die Meisterehrung für den neuen Kreismeister vom  ESV Lok Falkenberg stattfand.

Kapitänin Jane Loske übernahm den Meisterpokal vom Verantwortlichen für Frauen- und Mädchenfußball Kai Wesner.

Nach dem Spiel bei der SG Haida/Elsterwerda erhielt auch die Torschützenkönigin der Saison, Stefanie Bretschneider (40 Tore) Ihren Pokal.

Damit sind die Frauen vom ESV Lok auch Topfavorit im Kreispokal Finale Frauen am nächsten Sonntag (21.05.2017 15 Uhr) in Brieske.

 

Quelle: FB Site FK Südbrandenburg

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Damen mit Kantersieg

(09.05.2017)

Chemie Schwarzheide   -  ESV Lok Falkenberg     2:11  (1:6)

 

Das vorletzte Saisonspiel bestritten die Damen gegen die Chemikerinnen aus Schwarzheide. Diese sind trotz der mageren Punkteausbeute in der Spielzeit dennoch nicht zu unterschätzen und verfügen über schnelle und technisch starke Spielerinnen. Die Lok tappte nicht in die Falle und setzte den Gegner sofort unter Druck, provozierte deren Fehler. Die ersten Tore fielen schnell. In der zweiten Minute Marlene Heinrich, in der 5. Minute Sandra Lubusch und in der 6. Minute Stefanie Bretschneider. Unsere Damen kombinierten, taktierten und spielten frisch und unbekümmert auf. Der Halbzeitstand von 1:6 war der verdiente Lohn, dennoch sollte der Biss in der zweiten Halbzeit nicht verloren werden. Die Mädels gaben Gas, zu keiner Zeit des Spiels gab es den Eindruck, dass die Damen ihre Souveränität abgeben würden. Es folgten wunderschön herausgespielte Tore an denen alle Mannschaftsteile beteiligt waren, was die Gastgeber völlig überforderte. Lediglich zwei Konter mussten unsere Damen aus dem Netz fischen. Die Eisenbahnerinnen mit der bis dahin besten Saisonleistung.

 

Tore für den ESV: Marlene Heinrich (2., 42., 60., 69.), Sandra Lubusch (5., 15., 25.), Stefanie Bretschneider (6., 26., 41., 57.)

ESV Frauen wurden heute vorzeitig Kreismeister !

(30.04.2017)

Die Frauen des ESV Lok Falkenberg machten heute mit einem 3 : 1 Sieg bei der Mannschaft des FC Sängerstadt Finsterwalde zwei Spieltage vor dem Saisonschluss den Kreismeistertitel Südbrandenburg perfekt. Herzlichen Glückwunsch ! 

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Letztes Saison-Heimspiel Frauen

(23.04.2017)

ESV Lok Falkenberg  -  SpG Sonnewalde/Crinitz   7:0  (4:0)

 

Im letzten Heimspiel der Saison waren die Damen aus Sonnewalde/Crinitz zu Gast im Ludwig-Jahn-Stadion. Trotz des letzten Tabellenplatzes sollten diese aber nicht unterschätzt werden. Ein schnelles Tor rief Trainer Lutz Graf aus, um die nötige Ruhe ins Spiel zu bekommen. Seine Damen erfüllten ihm den Wunsch. Stefanie Bretschneider staubte einen ungenauen Abstoß ab. Die ESV-Damen ließen dem Gegner keine Luft. Immer wieder wurde angelaufen und unter Druck gesetzt. Die Gäste ohne klare Torchance. Das 2:0 und 3:0 folgten demnach verdient. Es sollte aber vor der Halbzeit noch einen weiteren Torjubel geben. Marlene Heinrich fing den Ball ab und vollendete nach Doppelpass ins freigespielte Tor. Auch in Halbzeit zwei ließen die Gastgeberinnen nicht locker. Die Kräfte der Damen aus Sonnewalde schwanden, sie begrenzten ihre Aktivität auf die Verteidigung. Die Eisenbahnerinnen mit geschlossener und mannschaftlich starker spielerischer Leistung erhöhten den Spielstand noch weitere zwei Mal, ehe Sarina Lehmann per direkten Freistoß den Schlusspunkt setzte. Ein tolles Spiel unserer Mädels. Durch die Niederlage der Verfolger aus Finsterwalde benötigt die Lok nun aus den letzten 3 verbleibenden Spielen noch einen Punkt um den Meistertitel nach Falkenberg zu holen. Die erste Chance dazu folgt nächste Woche eben gegen jene Damen aus Finsterwalde.

 

Tore: Stefanie Bretschneider (1., 14., 30., 39.), Marlene Heinrich (34.), Sabrina Schulz (50.), Sarina Lehmann (56.)

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Frauen-Kreisliga 10. Spieltag

(11.04.2017)

FSV Brieske/Senftenberg  -  ESV Lok Falkenberg   0:6  (0:3)

 

Zum 10. Spieltag reisten die Damen nach Brieske/Senftenberg. Der aktuelle Tabellenvierte schien in guter Form, warf jüngst den Tabellenzweiten FC Sängerstadt Finsterwalde aus der Pokalrunde. Es versprach also eine umkämpfte Begegnung zu werden. Wie erwartet drückte der Gegner von Beginn an und erarbeitete sich zahlreiche Chancen. Die Falkenbergerinnen kamen nur schwer ins Spiel, ließen dem Gegner viel Raum zum Agieren. Nur dem Unvermögen beim Torabschluss und einer guten Torwartleistung ist es zu verdanken, dass man nicht gleich zu Beginn der Partie in Rückstand geriet. Schließlich gelang es die Ordnung zu finden. Mit kämpferischen Willen gelang es Stefanie Bretschneider sich in der 22. Spielminute gegen die Briesker Abwehr durchzusetzen und erzielte den Führungstreffer. Nach der dominierenden Spielweise zum Auftakt waren die Gastgeberinnen vom Gegentreffer sichtlich geschockt, was unsere Damen kaltschnäuzig ausnutzten. Zwei weitere Treffer folgten, mit Stand von 0:3 ging es in die Pause. Die zweite Halbzeit war spielerisch ausgeglichener mit guten Torchancen auf beiden Seiten. Die Falkenbergerinnen wussten diese aber besser zu nutzen und entschieden letztendlich mit 0:6 das Spiel für sich. Das Ergebnis scheint klar, spiegelt aber nicht die starke mannschaftliche Leistung der Hausherrinnen wieder. Dem FSV Brieske/Senftenberg wird man in dieser Saison nochmals im Pokalfinale am 21. Mai gegenüberstehen. Nach dem heutigen Spiel wird dies abermals spannend werden.

Da der FC Sängerstadt gegen Eintracht Ortrand patzte, hat man nun im Hinblick auf die Meisterschaft bei verbleibenden 4 Spieltagen beruhigende 6 Punkte Vorsprung.

 

Tore/Tore für den ESV: Stefanie Bretschneider (22., 26., 29..), Sandra Lubusch (38.), Sarina Lehmann (42.), Marlene Heinrich (70.)

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Frauen-Kreisliga 9. Spieltag

(03.04.2017)

ESV Lok Falkenberg  -  SpG Kirchhain/Tröbitz   6:0  (1:0)

 

Im zweiten Heimspiel der Rückrunde hieß der Duellant Kirchhain/Tröbitz.  Es wurde wie erwartet ein zähes Spiel. Falkenberg mit sehr hohen Spielanteilen, teilweise mehr als deutlichen Chancen, aber das Runde wollte in Halbzeit eins nur einmal ins Eckige. Marlene Heinrich schob freigespielt ein in Spielminute acht. Ein ums andere Mal wurde ein sehr tief stehender Gegner unter Druck gesetzt. Leider erfolglos. Kirchhain/Tröbitz hatte in der ersten Hälfte lediglich eine gute Chance, diese endete aber am Pfosten. Nach dem Wiederanpfiff die Lok-Damen dann konsequenter und kaltschnäuziger. Stefanie Bretschneider traf zum 2:0. Ein Foul an Marlene Heinrich im Strafraum brachte die Vorentscheidung. Sarina Lehmann versenkte zielsicher den anstehenden Neunmeter. Die Gastgeber geraten dann in Torlaune und ließen drei weitere Treffer folgen. Ein verdienter Sieg gegen einen sehr defensiv gestellten Gegner, der das Spiel durch Standardsituationen oder Einwürfe teilweise sehr langsam machte.

 

Tore: Marlene Heinrich (8., 70.), Stefanie Bretschneider (41.), Sarina Lehmann (52., 60.), Sabrina Schulz (57.)

Rückrundenauftakt Damen

(27.03.2017)

ESV Lok Falkenberg  -  SV Eintracht Ortrand   3:2  (1:2)

 

Die Rückrunde startete für die Lok-Damen auf heimischen Rasen gegen die Eintracht aus Ortrand. Der Gegner war super eingestellt und eingespielt, ließ Ball und Gegner laufen. Die Lok-Damen fanden nur mit Mühe ins Spiel und wurden schnell mit dem Gegentor bestraft. Die Hausherrinnen waren keinesfalls ohne Chancen, aber diese wurden aus verschiedenen Gründen einfach nicht im Tor untergebracht. Mal Unvermögen, mal ein gegnerisches Bein oder der Pfosten waren Endstation. Es dauerte fast 30 Minuten bis ein Ball den Weg ins Tor der Eintracht fand. Dies beeindruckte die Gäste wenig bis gar nicht, sie spielten weiter auf und markierten 3 Minuten nach dem Ausgleich die erneute Führung. Leider verletzte sich bei dieser Aktion Torhüterin Sabrina Schulz an der Schulter. Sandra Lubusch zog sich die Handschuhe in der zweiten Halbzeit an und machte ihre Sache prima. Die Falkenbergerinnen kamen gefasster aus der Kabine. Der Ausgleich durch einen direkt verwandelten Freistoß von Sarina Lehmann war der Lohn. Der Rest war ein kampfbetontes Spiel, keine Mannschaft wollte auch nur einen Zentimeter her schenken. In Minute 56 der Treffer zum 3:2. Der Spielverlauf glich dem des Hinspiels. Ein Sieg zum Rückrundenstart ist nicht der schlechteste Beginn, auch wenn die Damen spielerisch mehr können als gezeigt. Falkenberg kämpft sich mannschaftlich nach einer langen Winterpause ins Spiel und die 3 Punkte bleiben zu Hause.

 

Tore für den ESV: Stefanie Bretschneider (27., 56.), Sarina Lehmann (40.)

Lok-Frauen im Pokalfinale

(13.03.2017)

 

ESV Lok Falkenberg  -  Chemie Schwarzheide   5:0  (2:0)

Chemie Schwarzheide  -  ESV Lok Falkenberg   4:9  (1:4)

 

In der letzten KO-Runde vor dem Finale hieß der Gegner Chemie Schwarzheide.

Das Hinspiel in Falkenberg verlief anfangs sehr zähflüssig, was aber auch den Platzverhältnissen zu Schulden zu legen war. Schwarzheide spielte konzentriert auf und kam auch zu guten Chancen, die aber von Sabrina Schulz vereitelt wurden oder durch die Abwehr geklärt werden konnten. Auch Falkenberg erarbeitete sich viele Chancen, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Das 2:0 zur Halbzeit war dennoch verdient. Nach der Pause lief der Ball der Hausherrinnen besser und mit dem 5:0 eine gute Grundlage für das Rückspiel gelegt.

 

Das Rückspiel bei sonnigen Verhältnissen auf Kunstrasen in Schwarzheide. Die Chemikerinnen begannen stark und kombinierten sich gut durch ihre Reihen. Der Torerfolg gelang dann aber den Gästen. Schwarzheide rückte immer wieder auf und das gab dem Angriff der Lok-Damen viel Platz zum Kontern. Zur Halbzeit stand es 1:4 und das hieß es zu verwalten. Es wurde eine torreiche zweite Hälfte, mit hohen Spielanteilen auf beiden Seiten. Es ging Hin und Her. Es entwickelte sich offener Schlagabtausch und Tore fielen auf beiden Seiten. Mit dem 9:4 Endstand sicherten sich die Falkenbergerinnen den dritten Finaleinzug in Folge.

 

Tore für den ESV - Hinspiel: Stefanie Bretschneider (15.,35.,52.), Marlene Heinrich (37.), Sandra Lubusch (68.); Rückspiel: Stefanie Bretschneider (9.,47.,52.,61.), Marlene Heinrich (13.,25.,42.), Sandra Lubusch (17.,63.)

(jl)

Foto zu Meldung: Lok-Frauen im Pokalfinale

Frauen: Auslosung nächste Pokalrunde

(20.11.2016)

Im Anschluss an das heutige letzte Pokalspiel der ersten Runde (Schwarzheide  -  SG Kirchhain/Tröbitz 5 : 1) fand die Auslosung der Halbfinalpaarungen statt.

05.03.2017: FC Sängerstadt Finsterwalde -  FSV "Glückauf"Brieske/Senftenberg und

ESV Lok Falkenberg  -  BSG Chemie Schwarzheide.

Rückspiele werden am 12. März 2017 durchgeführt.

Quelle: FK SBB

Fußball Frauen gewinnen Heimspiel-Krimi

(06.11.2016)
ESV Lok Falkenberg - SpG Haida/Elsterwerda   5:4  (1:1)
 
Bereits das 3. Duell in dieser Saison mit der SpG Haida/Elsterwerda.
Nachdem die Lok-Damen die zwei Pokalspiele deutlich für sich entscheiden konnten, wurde es dieses Mal zum Krimi.
Die Eisenbahnerinnen gingen nach 12 Minuten durch das Premierentor von Anna Tumovec in Führung. Die stark aufspielenden Gäste ließ das aber völlig kalt. Das gut eingespielte Team von Kai Wesner machte Druck und kam zunehmend zu guten Chancen die sie auch bald, zum Leidwesen der Hausherrinnen, nutzten. Noch vor der Pause glich der Gegner  durch Denise Gerber aus.
Auch nach der Halbzeit kein anderes Bild. Der ESV wie von der Rolle und die Haidaerinnen wie gehabt druckvoll und äußerst effizient. Zu erst war es eine direkt verwandelte Ecke, die Haida jubeln ließ und dann ein Tor aus dem Srrafraumgewühl.
Den darauf folgenden  Anschlusstreffer durch den ESV egalisierten die Gäste postwendend. Der erneute 2-Tore-Rückstand.
Allerdings wachten die Lok-Damen in dieser Phase des Spiels auf und begannen wieder Mut  zu finden und den Ball  laufen zu lassen. Der Anschluss per Kopf durch Stefanie Bretschneider und ein langer Ball in den gegnerischen Strafraum brachten die Hoffnung zurück. 
Die endgültige Wende durch Marlene Heinrich war der Schlusspunkt einer stets fairen, aber dennoch umkämpften Partie.
Ein Sieg der Moral durch den ESV.
 
Tore für den ESV: Anna Tumovec (12.), Stefanie Bretschneider (43., 54., 60.), Marlene Heinrich (63.)

Pokalspiel der Damen

(18.10.2016)

ESV Lok Falkenberg - SG Haida/Elsterwerda   6:1  (3:1)

 

Im Pokalrückspiel waren die Damen aus Haida/Elsterwerda zu Gast im Ludwig Jahn Stadion.

Nach einem souveränen 5:0-Sieg im Hinspiel war den ESV-Damen der Einzug in die nächste Runde kaum noch zu nehmen. Die Falkenbergerinnen erneut spielstark ließen dem Gegner wenig Chancen. Bereits in Spielminute 11 der erste Treffer auf Seite der Gastgeber. Die Damen zeigten ein ansehnliches Spiel mit schön herausgespielten Toren.

Der Gegentreffer kurz vor der Pause entstand durch einen Konter, nach eigenem Eckball war man zu weit aufgerückt.

Insgesamt hätte die Partie höher ausgehen können, die starke Hüterin von Haida parierte aber des Öfteren. Der ESV gewinnt verdient auch das Rückspiel und zieht damit ins Pokalhalbfinale ein.

 

Tore für den ESV: Sarina Lehmann (11., 65.), Stefanie Bretschneider (17., 30.), Marlene Heinrich (55.), Jane Loske (67.)

 

jl

 

SpG Sonnewalde/Crinitz - ESV Lok Falkenberg 1:8 (0:3)

(03.10.2016)

Am 4. Spieltag der Frauen-Kreisliga reisten die Eisenbahnerinnen zur SpG nach Crinitz. Der Gegner wurde von der ersten Minute an unter Druck gesetzt und es ergaben sich viele Torchancen, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt wurden und so nicht zählbares zustande kam. Den Torreigen eröffnete dann Sandra Lubusch per Kopf nach einem Eckball. Der ESV mit der besten spielerischen Leist...ung der noch jungen Saison, spielte weiter sehr gut auf und fixierte den Gegner in der eigenen Hälfte. Stefanie Bretschneider und Marlene Heinrich erhöhten noch vor der Pause auf 3:0 aus Sicht des ESV.
In der zweiten Halbzeit wurde der Druck auf den Gastgeber weiter beibehalten. Sonnewalde/Crinitz hatte keinen Zugriff auf das Spiel. Das Gegentor entstand durch einen Fernschuss, der von der sonst sicheren Torfrau Sabrina Schulz unterlaufen wurde und unglücklich im Tor landete. Die Lok-Frauen ließen sich davon aber nicht von ihrer Linie abbringen, spielten viele Bälle konzentriert aus und konnten so das Spiel für sich entscheiden und die 3 Punkte mit nach Falkenberg nehmen.

Tore für den ESV: Sandra Lubusch (18.), Stefanie Bretschneider (26., 41., 44., 55., 67.), Marlene Heinrich (35.), Janin Hummel (65.)

Bericht: jl

Foto zu Meldung: SpG Sonnewalde/Crinitz - ESV Lok Falkenberg 1:8 (0:3)

Frauen - 3. Spietag

(27.09.2016)

ESV Lok Falkenberg - FSV Brieske/Senftenberg 7:0 (5:0)

Beim ersten Heimspiel der Saison begrüßte man die Damen von Brieske/Senftenberg im Ludwig-Jahn-Stadion. Die Gäste reisten ersatzgeschwächt an und wurden auch von der ersten Minute an unter Druck gesetzt. Der ESV bestimmte das Spielgeschehen, vergab jedoch viele Torchancen, teils leichtfertig.
Nach knapp 10 Minuten war es Marlene Heinrich, die den Bann durch einen Foulneunmeter brach. Sandra Lubusch erhöhte durch die sofortige Balleroberung nach dem Anstoß auf 2:0.
Die davor glücklose Stefanie Bretschneider erzielte noch vor der Pause 3 Treffer, sodass unsere Eisenbahnerinnen beruhigt in die Halbzeit gehen konnten.
Nach der Pause folgte Tor Nummer 4, bevor Sabrina Schulze, die in der 1. Halbzeit noch das Tor hütete, den Endstand erzielte.
Insgesamt spielten die Damen souverän. Leider wurde das Spiel im zweiten Durchgang auf Grund des extrem tief stehenden Gegners sehr statisch. Trotz allem ein sehr gelungener Heimauftakt für unsere Lok-Mädels.

Tore: Marlene Heinrich (9.), Sandra Lubusch (11.), Stefanie Bretschneider (21., 26., 34., 39.), Sabrina Schulz (68.)

jl

Foto zu Meldung: Frauen  -  3. Spietag

Frauen erfolgreich in Tröbitz

(19.09.2016)

SpG Kirchhain/Tröbitz - ESV Lok Falkenberg 2:6 (0:3)

Nach der Hitzeschlacht der vergangenen Woche reisten unsere Damen diesmal im verregneten Tröbitz an. In einer ungleichen Partie zeigte man ein ansehnliches Spiel und drängte den Gegner in deren Hälfte. Falkenbergs Stefanie Bretschneider brachte die Mannschaft bis zur Halbzeit mit einem Hattrick in Führung und konnte unmittelbar nach dem Seitenwechsel nachlegen, bevor sie kurz darauf als Vorbereiterin für eine perfekt stehende Janin Hummel agierte, die nur noch einklinken musste. Zwei gravierende Torwartfehler wussten die Gastgeber dann aber eiskalt auszunutzen und erzielten so ihre beiden Treffer. Tor sechs für den ESV von Marlene Heinrich machte den Sieg letztendlich aber perfekt.

Tore für den ESV: Stefanie Bretschneider (6., 7., 33., 36.), Janin Hummel (39.), Marlene Heinrich (49.)

Bericht: Jane Loske

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Frauen mit Auftaktsieg in Ortrand

(12.09.2016)

SV Eintracht Ortrand - ESV Lok Falkenberg 2:6 (1:1)

Bei hochsommerlichen Temperaturen standen sich am Sonntag die neugegründete Frauenmannschaft aus Ortrand und der ESV Lok Falkenberg gegenüber. Kleine Startschwierigkeiten im ersten Saisonspiel brachten den ESV früh in Rückstand. Trotzdem hatten die die ESV-Damen gute Chancen und Torabschlüsse, die zwei Mal am Aluminium endeten. Die Eintrachtdamen spielten gut auf und kombinierten sich gut durch die Reihen, die Temperaturen schienen ihnen noch nichts auszumachen.
Der Ausgleich fiel nach der ersten Trinkpause. Ein Eckball von Sandra Lubusch landete bei Marlene Heinrich, die die Kugel im zweiten Anlauf im Tor unterbrachte.
Die zweite Hälfte begann wie der erste Durchgang. Die Eintracht erzielte durch Helene Günther den schnellen Führungstreffer.
Das war der Weckruf für den ESV. Der Druck wurde erhöht, aber noch stand die Abwehr der Hausherren. Es dauerte bis zur 49. Min bis Stefanie Bretschneider aus dem Zweikampf heraus den Ausgleich erzielte. Jetzt rannte der ESV an und die Kräfte der Eintracht schwanden.
Weitere sehenswerte Treffer folgten. So wurde die Ortrander Defensive gekonnt ausgedribbelt, ein Freistoß mit der Hacke verwertet und eine Hereingabe per Direktabnahme durch eine gut aufspielende Sarina Lehmann eingenetzt.
Eine beherzte, geschlossene und willensstarke Mannschaftsleistung endete mit dem Schlusspunkt Abermals durch Stefanie Bretschneider und startet so gut in die neue Spielzeit.

Tore für den ESV: Marlene Heinrich (24.), Stefanie Bretschneider (49., 55. 60., 66.), Sarina Lehmann (63.)

jl

Foto zu Meldung: Frauen mit Auftaktsieg in Ortrand

Damen mit Auswärtssieg

(16.05.2016)

Chemie Schwarzheide vs. ESV Lok Falkenberg 1:6 (0:4)

Im zweiten Spieltag der Damen-Kreisliga waren unsere Damen zu Gast bei der Mannschaft von Chemie Schwarzheide. Man konnte sich heute über eine vollbesetze Mannschaft freuen. Zudem gab Denise Schöpkewitz ihr Pflichtspieldebüt.

Der ESV konnte bereits in der 2. Spielminute nach einem schönen Doppelpass von Marlene Heinrich und Jennifer Jäckel in Führung gehen. Die Falkenbergerinnen in der 1. Halbzeit mit klaren Vorteilen und ansehnlichen Spielzügen. In der 14. Minute wurde der Vorsprung dann durch einen Wahnsinns-Schuss in den rechten oberen Winkel ausgebaut.

 

Doch auch die Gastgeber hatten ihre Chancen: so kann eine gegnerische Spielerin 1-gegen-1 auf Sabrina Schulz im Tor zugehen, die aber mit einer guten Parade zur Ecke klären kann. Das 0:3 und 0:4 folgen durch einen eiskalten Nachschuss und einem super Zuspiel aus dem Mittelfeld in die Sturmspitze. Kurz vor dem Seitenwechsel wiederum eine Chance für Schwarzheide zum Anschlusstreffer nach Unordnung im Falkenberger Strafraum, wieder ist die heute gut aufgelegte Torfrau des ESV zur Stelle und kann den Einschlag verhindern.

 

In der 2. Halbzeit kommen die Schwarzheiderinnen besser ins Spiel und erzielten in der 44. Minute nach einem 2-gegen-1-Angriff durch einen harten Schuss ins linke untere Eck das 1:4. Der Spielstand währte jedoch nur kurz. In der 46. Minute stellte die nun im Sturm agierende Sabrina Schulz nach einer super Einzelleistung den alten 4-Tore-Abstand wieder her. Einen weiteren Treffer erzielten unsere Damen nachdem man sich über links durchsetzen und in den Strafraum ziehen konnte.


Die Schlussphase des Spiels war sehr körperbetont. Zwei gelbe Karten wurden verteilt - eine auf jeder Seite - nach einer Auseinandersetzung auf Grund eines Fouls.

Der ESV gewinnt verdient mit 1:6, muss aber unbedingt weiter an seiner Chancenauswertung arbeiten.

 

Tore: 0:1 Jennifer Jäckel (2.), 0:2 Jane Loske (14.), 0:3 Marlene Heinrich (25.), 0:4 Sarina Lehmann (26.), 1:4 Anja Krengel (44.), 1:5 Sabrina Schulz (46.), 1:6 Janin Hummel (57.)

ESV Damen werden Kreispokalsieger

(14.05.2016)

Unsere Damenmannschaft wurde heute in Kirchhain Pokalsieger im Fußballkreis Südbrandenburg. Im Finale besiegten unsere Mädels das Team vom FSV Glückauf Brieske/Senftenberg vor knapp 100 Zuschauern verdient mit 2 : 0 Toren. Die Tore erzielten bereits in der I. Halbzeit Sandra Lubusch (28. Minute) und Sabrina Schulz (33. Minute).
Herzlichen Glückwunsch unseren Frauen und dem Trainer Lutz Graf !

 

Hier der Bericht vom Staffelleiter Marco Kloss (www.fupa.net): ESV Lok Falkenberg - FSV Brieske/Senftenberg - SR: Ronald Hantel (Neuburxdorf)., Tore: 1:0 Sandra Lubusch (30.); 2:0 Sabrina Schulz (33.)., Z.: 85. Nach jeweils einem Sieg in der Liga sollte das Pokalfinale spannend werden. Beide Mannschaften begannen verhalten, wobei die Falkenberger Damen durch Jane Loske die erste gute Chance verbuchten. Brieske kam über Kapitänin Nancy Bieß zum ersten Abschluss, doch Torhüterin Lisa Stein hatte damit wenig Probleme. Mehr und mehr verlagerte sich das Spiel in die Briesker Hälfte und immer wieder war es Stefanie Brettschneider, die gefährliche Aktionen hervorrief. Die größte Chance zur Führung besaßen aber die Damen vom FSV durch Nancy Bieß, die nach toller Kombination frei zum Abschluss kam und nur knapp vergab. Den Treffer bejubelten die Damen von Falkenberg nur wenige Sekunden später.

 

Einen langen Ball erlief Sandra Lubusch und traf vor der herauseilenden Briesker Torhüterin zur Führung. Frisch eingewechselt war es Sabrina Schulz, die allen weglief und trocken zum 2:0 nur drei Minuten später traf, so dass Brieske im Anschluss konstatiert wirkte, sich aber noch in die Pause rettete. Im zweiten Abschnitt waren die Briesker Damen aktiver und hatten durch Nicole Burghardt und Laura Moebus eine gute Chance, die Lisa Stein aber vereitelte. Beim ESV schwanden die Kräfte, was sich im Abschluss von Sandra Lubusch, die freistehend knapp verzog, widerspiegelte. Nachdem Lisa Stein auch einen Freistoß von Nancy Bieß entschärfte und Stefanie Brettschneider nach einer Einzelleistung an Bianca Stewart scheiterte, war der verdiente Pokalsieg für den ESV Lok Falkenberg perfekt.

ESV Damen werden Kreispokalsieger

(14.05.2016)

Unsere Damenmannschaft wurde heute in Kirchhain Pokalsieger im Fußballkreis Südbrandenburg. Im Finale besiegten unsere Mädels das Team vom FSV Glückauf Brieske/Senftenberg vor knapp 100 Zuschauern verdient mit 2 : 0 Toren. Die Tore erzielten bereits in der I. Halbzeit Sandra Lubusch (28. Minute) und Sabrina Schulz (33. Minute). Herzlichen Glückwunsch unseren Frauen und dem Trainer Lutz Graf !

Hier der Bericht vom Staffelleiter Marco Kloss (www.fupa.net): ESV Lok Falkenberg - FSV Brieske/Senftenberg - SR: Ronald Hantel (Neuburxdorf)., Tore: 1:0 Sandra Lubusch (30.); 2:0 Sabrina Schulz (33.)., Z.: 85.

Nach jeweils einem Sieg in der Liga sollte das Pokalfinale spannend werden. Beide Mannschaften begannen verhalten, wobei die Falkenberger Damen durch Jane Loske die erste gute Chance verbuchten. Brieske kam über Kapitänin Nancy Bieß zum ersten Abschluss, doch Torhüterin Lisa Stein hatte damit wenig Probleme. Mehr und mehr verlagerte sich das Spiel in die Briesker Hälfte und immer wieder war es Stefanie Brettschneider, die gefährliche Aktionen hervorrief. Die größte Chance zur Führung besaßen aber die Damen vom FSV durch Nancy Bieß, die nach toller Kombination frei zum Abschluss kam und nur knapp vergab. Den Treffer bejubelten die Damen von Falkenberg nur wenige Sekunden später. Einen langen Ball erlief Sandra Lubusch und traf vor der herauseilenden Briesker Torhüterin zur Führung.

 

Frisch eingewechselt war es Sabrina Schulz, die allen weglief und trocken zum 2:0 nur drei Minuten später traf, so dass Brieske im Anschluss konstatiert wirkte, sich aber noch in die Pause rettete. Im zweiten Abschnitt waren die Briesker Damen aktiver und hatten durch Nicole Burghardt und Laura Moebus eine gute Chance, die Lisa Stein aber vereitelte. Beim ESV schwanden die Kräfte, was sich im Abschluss von Sandra Lubusch, die freistehend knapp verzog, widerspiegelte. Nachdem Lisa Stein auch einen Freistoß von Nancy Bieß entschärfte und Stefanie Brettschneider nach einer Einzelleistung an Bianca Stewart scheiterte, war der verdiente Pokalsieg für den ESV Lok Falkenberg perfekt.

Vorschau Pokalfinale Damen, Nachholspiel Erste

(12.05.2016)
 KREISPOKALFINALE DAMEN: Wie im Vorjahr steht man im Endspiel des Kreispokals. Der Gegner ist diesmal der FSV Brieske Senftenberg. Die Knappendamen verpassten unseren Mädels vor einigen Wochen eine 7:3 Klatsche in der Liga und gehen sicherlich mit ordentlich Selbsbewusstsein in die Partie. In der Liga beendete man die Saison hinter dem ESV auf Platz 3.
Die ESV-Mädels möchten natürlich das Ligaspiel vergessen machen und brennen auf eine Revanche. Außerdem drückt die Niederlage in Verlängerung gegen DJK aus dem letzten Jahr noch auf das Gemüt. Allein schon aus diesem Grund wird die Truppe von Lutz Graf hochmotiviert in die Partie gehen.
Keine Ausreden, Keine Kompromisse, Finaltag!!
Das Spiel findet auf der Sportanlage des FSV Kirchhain statt.
Also ab nach Kirchhain und das Team unterstützen.

KREISOBERLIGA: Zum Freitagabend muss der ESV zu Blau-Gelb nach Sonnewalde. Die Hausherren sind schon in die Kreisliga abgestiegen, möchten sich aber trotzdem möglichst gut aus der Affäre ziehen. Am letzten Spieltag verlor man denkbar knapp gegen die Preußen. Der ESV hingegen möchte den dritten Platz weiter festigen und peilt einen Auswärtsdreier an.
 

Vorschau Pokalfinale Damen, Nachholspiel Erste

(12.05.2016)

KREISPOKALFINALE DAMEN: Wie im Vorjahr steht man im Endspiel des Kreispokals. Der Gegner ist diesmal der FSV Brieske Senftenberg. Die Knappendamen verpassten unseren Mädels vor einigen Wochen eine 7:3 Klatsche in der Liga und gehen sicherlich mit ordentlich Selbsbewusstsein in die Partie. In der Liga beendete man die Saison hinter dem ESV auf Platz 3.
Die ESV-Mädels möchten natürlich das Ligaspiel vergessen machen und brennen auf eine Revanche. Außerdem drückt die Niederlage in Verlängerung gegen DJK aus dem letzten Jahr noch auf das Gemüt. Allein schon aus diesem Grund wird die Truppe von Lutz Graf hochmotiviert in die Partie gehen.
Keine Ausreden, Keine Kompromisse, Finaltag!!
Das Spiel findet auf der Sportanlage des FSV Kirchhain statt.
Also ab nach Kirchhain und das Team unterstützen.

KREISOBERLIGA: Zum Freitagabend muss der ESV zu Blau-Gelb nach Sonnewalde. Die Hausherren sind schon in die Kreisliga abgestiegen, möchten sich aber trotzdem möglichst gut aus der Affäre ziehen. Am letzten Spieltag verlor man denkbar knapp gegen die Preußen. Der ESV hingegen möchte den dritten Platz weiter festigen und peilt einen Auswärtsdreier an.

Damen auf Tabellenplatz 2

(02.05.2016)

ESV Lok Falkenberg - SpG Sonnewalde/Crinitz 7:4 (2:1)

Am letzten Spieltag der Damen-Kreisliga trafen unsere Damen Zuhause auf die Mannschaft der Spielgemeinschaft Sonnewalde/Crinitz. Bereits in der letzten Woche sicherten sich die Damen von DJK Finsterwalde vorzeitig die Meisterschaft, sodass man das Spiel ohne Druck angehen konnte.

Beide Mannschaften starteten mit personellen Problemen. Der ESV musste heute ohne Kapitänin und Torfrau Lisa Stein auflaufen, Sonnewalde/Crinitz reiste mit gerade sieben Spielerinnen an.

Schnell konnte der ESV nach einem langen Einwurf in Führung gehen. Kurz darauf nutze Sonnewalde/Crinitz aber einen Eckball und eine kurze Unkonzentriertheit im Strafraum zum Ausgleich. Diesmal war es aber an unseren Damen mit einem weiteren Treffer zu antworten. Über den gesamten Spielverlauf ist Lok Falkenberg klar die stärke Mannschaft, Sonnewalde/Crinitz zeigt aber eine hervorzuhebende kämpferische Leistung.

In der zweiten Halbzeit baute der ESV seine Führung durch schnelle Angriffe und Schüsse aus der zweiten Reihe aus. Mit etwas Pech auf Seiten der Gäste landete ein abgefälschter Falkenberger Freistoß im Tor, wodurch diese sich aber nicht entmutigen ließen. Die weit aufgerückte Falkenberger Mannschaft bietet Räume zum Konter, was Sonnewalde/Crinitz für sich nutzt und 3 Tore in Folge erzielt. Vor dem Abpfiff trifft der ESV dann noch das Tor zum 7:4-Endstand.

Unsere Damen stehen zum Abschluss der Damen-Kreisliga auf Tabellenplatz 2 mit nur einem Punkt Rückstand zum Meistertitel. Am 14. Mai hat unsere Mannschaft dann noch eine Möglichkeit sich im Pokalfinale einen Titel zu sichern.

Tore für den ESV: Jane Loske (2.), Marlene Heinrich (9.), Stefanie Bretschneider (42., 70.), Sandra Lubusch (44.), Sandra Rappolt (50.), Eigentor (52.)

Damen-Kreisliga 13. Spieltag

(29.04.2016)

FSV Brieske/Senftenberg - ESV Lok Falkenberg 7:3 (5:1)

Am vorletzten Spieltag der Damen-Kreisliga trafen unsere Damen am gestrigen Sonntag auf die Mannschaft vom FSV Brieske/Senftenberg. Die Gastgeberinnen überzeugten von Beginn an mit gutem Offensivfußball. Von schnellen Angriffen der Senftenbergerinnen überrascht, kassierte der ESV bereits in der 5. Spielminute den ersten Gegentreffer. Zwar konnte man nach dem zweiten Gegentor in Spielminute 15 den Anschlusstreffer erzielen, dennoch stand es zur Halbzeit bereits 5:1 zugunsten der Gastgeberinnen. Eine schwierige Aufgabe für die zweite Hälfte.
Nach einer taktischen Umstellung konnte man zunächst überzeugen und mit zwei Toren durch Sarina Lehmann und Stefanie Bretschneider den Rückstand verkürzen. Jedoch war gegen die starke Spielweise der Senftenbergerinnen heute kein Kraut gewachsen.

 

Diese drehten zum Ende hin nochmal auf und bauten ihren Vorsprung auf sieben Treffer aus. Nur eine gute Torwartleistung von Lisa Stein hielt das Ergebnis aus Sicht des ESV noch in einem erträglichem Rahmen. Der FSV Brieske/Senftenberg gewinnt verdient mit einem Endstand von 7:3. Die Meisterschaft der Damen-Kreisliga geht damit wie bereits im vergangenen Jahr an die Mannschaft von DJK Finsterwalde. Herzlichen Glückwunsch dazu.


Bereits am 14. Mai bekommen unsere Mädels eine Revanche im Pokalfinale, welches nach der heutigen Partie durchaus spannend zu werden scheint.

Tore für den ESV: Stefanie Bretschneider (15., 45.), Sarina Lehmann (40.)

Damen im Pokalfinale

(17.04.2016)

ESV Lok Falkenberg - SG Kirchhain/Tröbitz 6:0 (3:0)


Nach dem Hinspiel des Pokalhalbfinals vor 14 Tagen in Kirchhain hatten unsere Damen am heutigen Sonntag nun die Mannschaft der Spielgemeinschaft Kirchhain/Tröbitz im Rückspiel zu Gast auf heimischem Boden.

Das Hinspiel hatten unsere Damen mit einem Stand von 0:1 für sich entschieden und somit die wohl bessere Ausgangssituation für die heutige Partie. Unter Zugzwang waren daher zwar eindeutig die Gäste, jedoch ließ der Vorsprung von nur einem Tor kein Ausharren zu. Zumal die vergangenen Begegnungen stets äußerst umkämpft und körperbetont abliefen und beide Mannschaften bereits Siege auf ihrer Seite verbuchen konnten.

Beide Teams wollten ins Pokalfinale einziehen und begannen äußerst konzentriert. Um nicht sofort in Rückstand zu geraten, tasteten sich die Teams zunächst gegenseitig ab und so verlief die Anfangsphase wenig spektakulär.

Dann dauerte es aber doch nur bis zu Spielminute 8 als Janin Hummel einen Eckball direkt zum Führungstreffer verwandeln konnte.

Kurz darauf wurde ein Freistoß der Gäste von der gewohnt starken Falkenberger Torfrau Lisa Stein zur Ecke geklärt. Diese ausgeführt, ging die Tröbitzerin Sandy Scholz absichtlich mit der Hand zum Ball, was mit einer Gelben Karte geahndet wurde.

In Spielminute 15 gelang es unseren Damen den Ball im Mittelfeld zu behaupten und einen Pass nach vorn zu spielen. Stefanie Bretschneider kann sich gegen zwei Gegenspielerinnen durchsetzen und trifft aus der Distanz in die linke untere Ecke zum 2:0

Im weiteren Verlauf sah man gute Spielzüge mit Torabschlüssen und diverse Standartsituationen, jedoch ohne dass es tatsächlich gefährlich wurde. Größte Chance in dieser Phase war ein Pfostentreffer der Gastgeberinnen.

Zum Ende der 1. Halbzeit drängten die Damen von Kirchhain/Tröbitz den Anschlusstreffer zu erzielen und bauten Druck auf. Falkenberg stand zwar sicher, kam in dieser Phase aber schlecht raus.

Dennoch gelang es noch vor dem Halbzeitpfiff, schnell über 3 Stationen gespielt, ein weiteres Tor zu erzielen.

Mit dieser deutlichen Führung ging man gestärkt und selbstbewusst die zweite Halbzeit an. Dennoch vergab man direkt nach dem Wiederanpfiff, nach schlechter Kirchhainer Ballabwehr direkt in die Mitte, leichtfertig die Chance die Führung auszubauen.

Doch lange trauerte man dem aber nicht nach. Unmittelbar danach knallte Sandra Lubusch den Ball aus der Distanz an die Unterseite der Latte und ins Tor.

Trotz des Rückstandes gaben sich die Gäste zu keinem Zeitpunkt auf und kamen auch zu ihren Chancen. Nach einem Eckball traf man mit dem Kopf aber nur das Lattenkreuz.

Direkt nach dieser wohl größten Chance für die Spielgemeinschaft Kirchhain/Tröbitz erzielten die Gastgeberinnen dann den nächsten Treffer. Erneut über 3 Spielstation konnte Stefenie Bretschneider bedient werden, die sich gegen die herauslaufende Torfrau durchsetzen kann.

In Spielminute 69 erzielte Marlene Heinrich durch eine Direktabnahme nach einer Ecke Tor 6.

Kurz vor Spielende dann noch Chance zum 7:0, vor dem Tor wird der Ball in Überzahl quer gelegt, aber zu schwach gespielt, sodass die Torfrau den Ball abfangen kann.

Der ESV Lok Falkenberg gewinnt nach einer fairen Partie souverän mit 6:0 das Pokalrückspiel und zieht damit ins Pokalfinale am 14. Mai 2016 ein.


Tore: Janin Hummel (8.), Stefanie Bretschneider (15., 30., 42.), Sandra Lubusch (36.), Marlene Heinrich (68.)

D-Junioren Info!

(11.04.2016)

Die D-Junioren hatten an den letzten beiden Wochenenden drei Spiele zu absolvieren, wobei es eine Niederlage, ein Unentscheiden und einen Sieg gab.

Im Pokalviertelfinale am 01. April in Grünewalde gegen FSV Lauchhammer war man immerhin unter den acht besten Mannschaften Südbrandenburgs, deshalb kam die 2:6 Niederlage mit unserem jungen Jahrgang nicht überraschend.

Am 03. April war der ESV-Nachwuchs zu Gast bei der SG Schönewalde/Schlieben I in Schönewalde, derzeit Tabellenzweiter. Es entwickelte sich ein intensives Spiel, wobei Falkenberg zweimal in Führung gehen konnte. Nachdem Schönewalde zweimal ausgleichen konnte belohnten sich unsere Jungs leider nicht mit einem weiteren Treffer, der verdient gewesen wäre. Stattdessen gab es die Führung für Schönewalde mit 3:2 zur Halbzeit. Aber wenigstens zeigte die Truppe Moral und erkämpfte sich den 3:3 Ausgleich in der zweiten Hälfte.

Am letzten Samstag kam nun der SV Walddrehna nach Falkenberg, eine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte. Nach zwanzig unkonzentrierten Minuten platzte der Knoten endlich und zur Halbzeit konnte noch ein 4:0 Vorsprung erzielt werden. Nach dem zwischenzeitlichen 6:0 bekamen auch die Ergänzungsspieler ihre Einsatzmöglichkeiten. Am Ende standen die erhofften drei Punkte mit 6:3 zu Buche.

Leider ist aufgrund des ungünstigen Spielplans am kommenden Wochenende spielfrei!

Die nächsten Spiele sind am Sa. 23.04.2016, 10:00 in Falkenberg gegen Doberlug/Tröbitz, am Mi. 27.04.2016, 17:30 Uhr in Herzberg und voraussichtlich am 30.04.2016, 11:00 Uhr in Finsterwalde!

Damen gewinnen Spitzenspiel

(10.04.2016)

ESV Lok Falkenberg - DJK Finsterwalde 4:0 (0:0)


Im Topspiel Erster gegen Zweiter hatte unsere Mannschaft heute die Damen von DJK Finsterwalde zu Gast im Ludwig-Jahn-Stadion.

Wenn man in der Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden möchte, mussten heute 3 Punkte her. So versprach es ein spannendes Spiel zu werden.

Bereits in den ersten Spielminuten hatten die Gäste ihre wohl größte Torchance im ganzen Spiel. Die Falkenbergerinnen, noch ohne rechte Ordnung, wurden ausgespielt, der Torschuss landete glücklicherweise aber nur am Pfosten.

Der ESV, davon unbeeindruckt, sammelte sich schnell und lieferte danach eine sehr gute Defensivarbeit ab, die über die ganze Spielzeit konstant beibehalten wurde.

Zunächst ließ man den Gegner kommen und reagierte entsprechend. Diese eher defensive Ausrichtung wirkte sich aber auf Offensive aus. Hier fehlte zunächst die letzte Durchsetzungskraft. Der ESV zwar mit diversen Torabschlüssen, jedoch ohne brenzlige Aktionen für die Gegner.

Die erste Halbzeit spielerisch ausgeglichen mit leichten Vorteilen für dem ESV.

Der Gastgeber kam dann stark aus der Kabine und dominierte den zweiten Durchgang. Man spielte überlegt, lies den Ball laufen. Die in den vergangenen Partien erfolgreiche Torschützin Stefanie Bretschneider band heute die gegnerische Abwehr an sich und schaffte damit Räume für ihre Mitspieler.

Dann in der 40. Minute fing man den Abstoß der Finsterwalderinnen ab und reagierte schnell. Sabrina Schulz spielte gekonnt die gegnerische Abwehr aus und erzielte den so wichtigen Führungstreffer. Tor 2 folgte in der 53. Minute durch einen gezielten Schuss in die obere linke Ecke von Janin Hummel nach Vorlage von Stefenie Bretschneider von der Grundlinie in den Rückraum.

Trotz Rückstand ließ sich DJK nicht aus dem Spiel nehmen und nutzte einen zu kurz ausgeführten Freistoß zum Konter. Da die Falkenbergerinnen weit aufgerückt waren konnten die Gäste relativ frei zum Abschluss kommen, der Torschuss ging jedoch knapp über das Tor. Diverse Eckbälle für DJK folgten, allesamt nahezu perfekt ausgeführt, jedoch konnte man hier gut parieren.

In Spielminute 63 waren es dann aber unsere Damen, die nach einer Ecke per Kopfballtor durch Sandra Lubusch die Führung ausbauen konnte. Kurz darauf erzielte Sarina Lehmann mit einem unhaltbaren Schuss aus dem Rückraum noch einen weiteren Treffer.

Der ESV Lok Falkenberg gewinnt verdient durch eine taktisch kluge Partie, eine starke Abwehr die insgesamt nur wenig zuließ und nicht zuletzt durch eine souveräne geschlossene Mannschaftsleistung. Der Ausgang der Meisterschaft bleibt mit dem heutigen Ergebnis weiterhin spannend.

Tore: Sabrina Schulze (40.), Janin Hummel (53.), Sandra Lubusch (63.), Sarina Lehmann (65.)

Damen gewinnen Spitzenspiel

(10.04.2016)

ESV Lok Falkenberg - DJK Finsterwalde 4:0 (0:0)


Im Topspiel Erster gegen Zweiter hatte unsere Mannschaft heute die Damen von DJK Finsterwalde zu Gast im Ludwig-Jahn-Stadion.

Wenn man in der Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden möchte, mussten heute 3 Punkte her. So versprach es ein spannendes Spiel zu werden.

Bereits in den ersten Spielminuten hatten die Gäste ihre wohl größte Torchance im ganzen Spiel. Die Falkenbergerinnen, noch ohne rechte Ordnung, wurden ausgespielt, der Torschuss landete glücklicherweise aber nur am Pfosten.

Der ESV, davon unbeeindruckt, sammelte sich schnell und lieferte danach eine sehr gute Defensivarbeit ab, die über die ganze Spielzeit konstant beibehalten wurde.

Zunächst ließ man den Gegner kommen und reagierte entsprechend. Diese eher defensive Ausrichtung wirkte sich aber auf Offensive aus. Hier fehlte zunächst die letzte Durchsetzungskraft. Der ESV zwar mit diversen Torabschlüssen, jedoch ohne brenzlige Aktionen für die Gegner.

Die erste Halbzeit spielerisch ausgeglichen mit leichten Vorteilen für dem ESV.

Der Gastgeber kam dann stark aus der Kabine und dominierte den zweiten Durchgang. Man spielte überlegt, lies den Ball laufen. Die in den vergangenen Partien erfolgreiche Torschützin Stefanie Bretschneider band heute die gegnerische Abwehr an sich und schaffte damit Räume für ihre Mitspieler.

Dann in der 40. Minute fing man den Abstoß der Finsterwalderinnen ab und reagierte schnell. Sabrina Schulz spielte gekonnt die gegnerische Abwehr aus und erzielte den so wichtigen Führungstreffer. Tor 2 folgte in der 53. Minute durch einen gezielten Schuss in die obere linke Ecke von Janin Hummel nach Vorlage von Stefenie Bretschneider von der Grundlinie in den Rückraum.

Trotz Rückstand ließ sich DJK nicht aus dem Spiel nehmen und nutzte einen zu kurz ausgeführten Freistoß zum Konter. Da die Falkenbergerinnen weit aufgerückt waren konnten die Gäste relativ frei zum Abschluss kommen, der Torschuss ging jedoch knapp über das Tor. Diverse Eckbälle für DJK folgten, allesamt nahezu perfekt ausgeführt, jedoch konnte man hier gut parieren.

In Spielminute 63 waren es dann aber unsere Damen, die nach einer Ecke per Kopfballtor durch Sandra Lubusch die Führung ausbauen konnte. Kurz darauf erzielte Sarina Lehmann mit einem unhaltbaren Schuss aus dem Rückraum noch einen weiteren Treffer.

Der ESV Lok Falkenberg gewinnt verdient durch eine taktisch kluge Partie, eine starke Abwehr die insgesamt nur wenig zuließ und nicht zuletzt durch eine souveräne geschlossene Mannschaftsleistung. Der Ausgang der Meisterschaft bleibt mit dem heutigen Ergebnis weiterhin spannend.

Tore: Sabrina Schulze (40.), Janin Hummel (53.), Sandra Lubusch (63.), Sarina Lehmann (65.)

Damen - Kirchhain/Tröbitz

(20.03.2016)

ESV Lok Falkenberg - SpG Kirchhain/Tröbitz 5:0 (4:0)

Im Rückrundenspiel gegen die SpG Kirchhain/Tröbitz konnten unsere Damen am heutigen Sonntag in einer umkämpften Partie souverän 3 Punkte einfahren und damit Tabellenplatz 2 festigen.

Tore: Stefanie Bretschneider (5., 26.), Marlene Heinrich (31.), Sabrina Schulz (35., 59.)

Bereits am 03.04.2016 wird man dem Gegner im Pokalhalbfinale erneut gegenüberstehen

Damen 10. Spieltag

(13.03.2016)

SpG Haida/Elsterwerda I - ESV Lok Falkenberg 0:7 (0:3)

Der 10. Spieltag führte unsere Damen zur Spielgemeinschaft Haida/Elsterwerda I.

Die Falkenbergerinnen von Beginn an spielerisch mit deutlichen Vorteilen, taten sich zunächst schwer im Torabschluss. So dauerte es bis zur 22. Spielminute bis Marlene Heinrich durch einen Foulneunmeter den längst überfälligen Führungstreffer erzielte. Das war ein Befreiungsschlag und das Toreschießen ging nun auf einmal wie von selbst. Stefanie Bretschneider gelang es mit erneut 4 Treffern ihre Torausbeute aus der Vorwoche zu wiederholen.

In einer einseitigen Partie gewinnt der ESV Lok Falkenberg verdient mit einem Endstand von 0:7.

Tore: Marlene Heinrich (22., 68.), Stefanie Bretschneider (30., 34., 40., 43.), Sabrina Schulz (56.)

Damen gegen Chemie Schwarzheide

(06.03.2016)

ESV Lok Falkenberg - Chemie Schwarzheide 8:1 (3:1)


Im ersten Pflichtspiel im neuen Jahr hatten unsere Damen die Mannschaft von Chemie Schwarzheide zu Gast im Ludwig-Jahn-Stadion.

In der Hinrunde konnte man mit einem 1:6-Auswärtssieg klare 3 Punkte einfahren. Ziel heute war natürlich dies zu wiederholen um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Dennoch war Vorsicht geboten, die Damen aus Schwarzheide haben sich in der Vergangenheit mehrfach als äußerst zäher Gegner präsentiert und in der vergangenen Saison mit ihrem Sieg im Rückrundenspiel den Falkenbergerinnen genau die Punkte abgenommen, die letztendlich zur Meisterschaft gefehlt haben.

Von Trainer Lutz Graf entsprechend eingestimmt, zeigte sich der ESV über die gesamte Spielzeit als klar bessere Mannschaft.

Bereits in Spielminute 4 konnte man früh in Führung gehen, Treffer zwei und drei folgten promt. Den Schwarzheiderinnnen gelang es jedoch, sich in der 26. Spielminute gegen die weit aufgerückte Falkenberger Abwehr durchzusetzen und den 3:1 Anschlusstreffer zu erzielen. So ging es in die Pause.

Zu Beginn der 2. Halbzeit fällt es unseren Damen zunächst schwer die sichere Spielordnung der ersten Hälfte aufrechtzuerhalten. adurch erarbeitet sich Chemie Schwarzheide eine gute Torchance, die zum Glück nur am Pfosten landet. Nun wachgerüttelt spielt unsere Mannschaft wieder sicherer und konzentriert und kann mit weiteren Treffern die Führung bis auf 6:1 ausbauen.


Dann in der 65. Minute ein Freistoß für den ESV im gegnerischen Strafraum nach einem aufgenommenen Rückpass der Torhüterin. Wegen der geringen Distanz zum Tor ist die gesammelte Schwarzheider Mannschaft auf der Torlinie zur Abwehr versammelt. Dennoch fand man eine Lücke und konnte durch Janin Hummel einen weiteren Treffer erzielen.
Mit einem direkt verwandelten Freistoß traf Marlene Heinrich dann noch zum 8:1-Endstand.

Insgesamt zeigt die Mannschaft heute ein gutes Spiel mit einem souveränen und verdientem Sieg. Nach ihrer Wechselsperre konnte sich erstmalig nun auch Stefanie Bretschneider am Spielgeschehen beteiligen und gab mit einem lupenreinen Hattrick in Halbzeit 1 und insgesamt vier Toren einen eindrucksvollen Einstand beim ESV.

Tore für den ESV: Stefanie Bretschneider (4., 8., 19., 55.), Janin Hummel (47., 65.), Mareike Kuhring (59.), Marlene Heinrich (69.)

Frauen-Hallen-Cup

(17.01.2016)

Unsere Damen nahmen am Samstag, den 16. Januar am Frauen-Hallen-Cup des des SV Allemannia 08 Jessen e.V. Teil.

Motiviert ging man die Spiele an. Leider konnte man zahlreiche Torchancen nicht verwerten, sodass die ersten drei Spiele trotz einer guten spielerischen Leistung verloren gingen. Die letzten beiden Partien konnte man dann für sich entscheiden und dies sogar deutlich mit einem 4:1 bzw. 5:1. Leider jedoch zu spät um beim Turniersieg noch mitreden zu können.

Insgesamt sah man schöne und umkämpfte Spiele mit einer engen Leistungsdichte zwischen den Mannschaften. Zwar erreichten unsere Damen mit 6 Punkten aus 5 Spielen letztendlich nur den fünften Rang, jedoch konnte man sich über die Auszeichnung der besten Torhüterin freuen.

Den Turniersieg ging verdient an den Gastgeber SG Dabrun/Jessen. Der ESV Lok Falkenberg gratuliert dazu recht herzlich sowie auch zu einem gelungenen und fairen Turnier.

Ergebnis:
1 SG Dabrun Jessen
2 SV Süptitz
3 Hartenfels Torgau
4 SG Reppichau
5 Lok Falkenberg
6 Reinsdorfer SV

Damen mit Kantersieg

(22.11.2015)

SpG Haida/Elsterwerda II - ESV Lok Falkenberg 0:8 (0:3)

Bei winterlichem Wetter bestritten unsere Damen bereits heute das erste Rückrundenspiel gegen die Gastgebermannschaft SpG Haida/Elsterwerda II.

Drei Punkte waren gegen den Tabellenletzten Pflicht und so baute der ESV von Beginn an Druck auf die gegnerische Mannschaft auf.

 

Den Führungstreffer erzielte man in der 8. Spielminute nach einer Spielvorlage aus der Abwehrreihe. In Minute 19 dann ein weiteres Tor, abermals nach Vorlage aus der Defensive. Dieses Mal durch Torfrau Lisa Stein, die insgesamt heute nur wenig gefordert wurde, sich dafür aktiv in das Falkenberger Aufbauspiel einbrachte.

 

In der 1. Halbzeit agierte der ESV stets überlegt und kontrolliert, jedoch ließ man beim Torabschluss wieder einmal viel zu viele Chancen liegen.

In der 24. Spielminute sprach Schiedsrichter Christian Waschfeld unseren Damen einen Freistoß zu. Marlene Heinrich legt sich den Ball zurecht ... und kann sich über das Erste von zwei am heutigen Tag verwandelten Freistoßtoren freuen.

 

In der 2. Hälfte setzte der ESV seine überlegene Spielweise fort, jedoch wollte man mehr aus den Torchancen machen und konnte dies nun auch umsetzen. Mit 5 weiteren Treffern war diese Halbzeit nun eindeutig erfolgreicher als die erste Runde. Sabrina Schulz konnte zwei weitere Tore erzielen und war mit insgesamt 4 Treffern die Goalgetterin des Tages. Aber auch Marlene Heinrich kann sich mit 3 erzielten Toren durchaus sehen lassen.

 

Insgesamt waren die Falkenbergerinnen die klar dominierende Mannschaft, die dem Gastgeber ihr Spiel aufzwang und deren Offensivversuche eine sicher stehende Abwehr stets unterband.

 

Der ESV gewinnt durch eine tolle Mannschaftsleistung mit 0:8 und setzt sich auf Grund einiger ausstehender Spiele der anderen Teams vorübergehend an die Tabellenspitze.

 

Tore: Sabrina Schulz (8., 19., 57., 58.), Marlene Heinrich (24., 62., 70.), Janin Hummel (39.)

Damen 6. Spieltag

(08.11.2015)

Am 6. Pflichtspieltag begrüßten wir unsere Gäste vom FSV Brieske Senftenberg.

Eben dieser Gegner war aus der Vergangenheit als äußerst zäh bekannt. Da unsere Damen die letzten zwei Punktspiele verloren haben, konnte das heutige Ziel dennoch nur das Einfahren von Punkten sein.

 

Optimistisch ging man das Spiel an und zeigte von Beginn an, dass man das gesteckte Ziel auch gewillt war umzusetzen.

 

Der erste Eckball bereits in der 4. Spielminute. Dieser wurde kurz ausgeführt, Marlene Heinrich spielte im Doppelpass mit Janin Hummel und schloss mit einem Torschuss ab. Das war der Führungstreffer. Kurz darauf konnte der Spielstand mit einer Einzelaktion durch Sabrina Schulz bereits auf 2:0 erhöht werden.

 

Mit einer so schnellen Führung gegen den sonst so starken Gegner hatte man nicht gerechnet. Beflügelt hielten die Damen den begonnen Kurs bei, ließen den Ball laufen und traten ballsicher auf.

 

Das in den vergangen Spielen immer wieder leidige Thema, die Chancenverwertung, wurde heute wettgemacht. Die Mädels nutzen ihre Torchancen und konnten so den Spielstand in der 51. und 63. Minute auf 4:0 erhöhen.

 

Brieske/Senftenberg agierte heute insgesamt eher passiv. Der ESV lässt den Gegner kaum zum Zug kommen. Das Aufbauspiel wird sofort unterbunden, die sicher stehende Abwehr unserer Damen lässt kaum etwas zu.

 

Im Großen und Ganzen investiert die Gastmannschaft zu wenig. Der ESV gewinnt verdient durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und hält damit Anschluss an die Tabellenspitze.

 

Wir freuen uns, sowohl neue als auch alte Gesichter in unseren Reihen begrüßen zu können: Nicole Hänsel gab ihren Einstand beim ESV, Sandra Rappolt ist seit heute ebenfalls wieder an Bord.

 

Tore: Marlene Heinrich (4., 63.), Sabrina Schulz (8., 51.)

Damen Kreispokal 1. Runde

(02.11.2015)

ESV Lok Falkenberg - SG Sonnewalde/Crinitz 6:1 (3:1)


Am gestrigen Sonntag begrüßten wir unsere Gäste der Spielgemeinschaft Sonnewalde/Crinitz zum Pokalrückspiel in der Friedrich - Ludwig - Jahn Sportanlage.

Im Hinspiel hatte man den Spielauftakt verschlafen und zwischenzeitlich 2:0 zurückgelegen, konnte das Spiel dann aber noch mit 2:4 für sich entscheiden und eine gute Grundlage für die heutige Partie legen. Zudem war man über die überraschende Spielweise der SG Sonnewalde/Crinitz gewarnt. Gut aufgestellt konnte das Ziel nur lauten, in die nächste Pokalrunde einzuziehen.

 

Dann pfiff der noch junge Schiedsrichter Marco Richter die Partie an.
Im Nachhinein kann man sagen, dass dieser seine Sache tadellos machte.


Bereits zu Beginn des Spiels zeigten unsere Damen, dass sie gewillt sind, das Spiel frühzeitig in die richtige Bahn zu lenken und für sich zu entscheiden. Nach sieben Minuten konnte Trainer Lutz Graf nach anfänglicher Nervosität in der Spielgestaltung nun die erste ernstzunehmende Chance auf seinem Zettel notieren. Mit beiden Fäusten wehrte die Keeperin aus Sonnewalde einen satten Schuss zur Ecke ab.
Den anschließenden Eckball konnte Sarina Lehmann per Direktabnahme in Richtung des Tores bringen. Der Ball wurde jedoch von der auf der Linie stehenden Spielerin herausgeschlagen.

 

In der Folge ergaben sich einige Torchancen für den ESV, welche allesamt ungenutzt blieben. Dann verlor man den Ball im Angriff aufgrund von Ungenauigkeiten im Passspiel und die Gäste spielten diesen schnell und unkompliziert in ihre Doppelsitze.


In einer Unterzahlsituation verschlief die, zur Absicherung einzig hinten gebliebene, auch noch die ballführende Spielerin zu attackieren. So konnte diese sich unbedrängt drehen und den Ball links an unsere herausstürmende Torfrau vorbeischieben, 0:1.

Davor hatte man im Vorfeld gewarnt.

 

Die Gastgeber waren nun angehalten mehr zu investieren und die Konzentration hochzuschrauben.

Man investierte viel Kraft nach vorn, aber arbeitete in der Rückwärtsbewegung zu wenig mit nach hinten. So bekam die Spielgemeinschaft die eine oder andere Chance die Falkenbergerinnen auszukontern und Akzente zu setzen. Aus den Angriffen konnte jedoch wenig Gefährliches herausgespielt werden, da die Hintermannschaft im direkten Duell durch Stellungsspiel und Zweikampfstärke nur sehr wenig zuließ.

Diese wenigen Chancen, die man zuließ, waren allerdings brandgefährlich.
So ergab sich noch einmal eine brisante Situation, in der die Damen aus Sonnewalde ihre Chance trotz Überzahlspiel nicht konsequent nutzten.

Im gesamten Spiel waren unsere Damen jedoch spielbestimmend und dominant.

Ein steiler Pass in unsere Spitze wurde von der Torhüterin der Spielgemeinschaft noch außerhalb des Strafraums abgefangen und nach vorne geschlagen.

Sarina Lehmann nahm den Ball runter. Mit gutem Auge überlupfte sie die Torfrau - nur Zentimeter am Tor vorbei. Das war eine gute Chance.

Man drängte auf den Ausgleichstreffer und so war es nur eine Frage der Zeit, wann dieser fallen würde. Mit jeder weiteren Torchance, die man ungenutzt ließ, wurde der Ärger auf der Trainer- und Auswechselbank größer.

In der 24. Minute war es dann endlich so weit. Janin Hummel nimmt sich den Ball, läuft links ein und fasst sich ein Herz. Der Ball schlägt mit gefühlten 120 Km/h unter die Latte ein, Ausgleich.

Nach einer Balleroberung im Mittelfeld bekommt Sabrina Schulz den Ball und sprintet von links nach rechts durch den gegnerischen Strafraum. Nur ein Foul der Torhüterin kann sie stoppen.
Die Wechselspielerinnen auf der Bank des ESV sprangen bereits auf, doch konnten sich wieder beruhigt setzen, da Marlene Heinrich dort steht, wo eine Stürmerin stehen muss und abstaubt.

Das Spiel hatte man innerhalb weniger Minuten drehen können. Wie befreit spielte der ESV nun auf.

Jetzt zeigten die Gastgeberinnen, dass sie auch „die Einfachen“ können.
Nach etwaigen komplizierten Spielzügen ohne bzw. mit mäßigen Erfolg gelang es nun über einen gut herausgespielten Doppelpass auf der rechten Seite durchzukommen.
Marlene Heinrich legt den Ball von der Grundlinie zurück auf den 9-Meter-Punkt, wo Janin Hummel nur noch einschieben braucht.

Im weiteren Spielverlauf erarbeiteten sich die Damen aus Falkenberg noch weitere Torchancen, scheiterten jedoch beim Abschluss und der guten Torfrau aus Sonnewalde.

Auch bei Ecken fand man kein Mittel, hohe Bälle fing die Torfrau allesamt aus der Luft ab.
Es musste spielerisch gelöst werden. So erzielte Sarina Lehmann mit einem Doppelschlag in der 37. und 62. Minute durch gute Kombinationen zwei Treffer, ehe Sabrina Schulz nach einer Situation, die man eher aus dem Ping Pong kennt, mit dem sechsten Treffer für den ESV den Schlusspunkt setzt.

 

Alles in Allem war der Einzug in die nächste Runde verdient und wir können zufrieden sein. Oft war es aber zu kompliziert und zu ungenau im Passspiel. Größtes Manko auf Seiten des ESV bleibt weiterhin die Chancenverwertung. Hieran sollte gearbeitet werden.

Unsere Gäste sind auch in Zukunft nicht zu unterschätzen.
Die Entwicklung dieser Mannschaft in der vergangenen Spielzeit ist enorm, weiter so.

Kommenden Sonntag, den 08.11.2015, treffen unsere Damen in einem brisanten Spiel zu Hause auf FSV Brieske/Senftenberg.
Wir hoffen auf einen Sieg und viele Zuschauer. Feuert uns an, wenn es wieder heißt „Wir begrüßen den Schiedsrichter und unsere Gäste mit einem einfach Sieg - ‚fair‘ !“


Tore für den ESV: Janin Hummel (24., 31.), Marlene Heinrich (30), Sarina Lehmann (37., 62.), Sabrina Schulz (70.)

Damen 5. Spieltag

(25.10.2015)

 DJK Finsterwalde - ESV Lok Falkenberg 4:2 (4:2)

Am 05. Spieltag waren unsere Damen zu Gast bei der DJK aus Finsterwalde.

Das Spiel gegen den amtierenden Ligasieger der Damen-Kreisliga aus dem Vorjahr sollte bereits richtungsweisend für die Meisterschaft sein. Nach der 0:3 Niederlage am vergangenen Spieltag, gegen eine mehr als notwenig körperbetonten Mannschaft aus Kirchain/Tröbitz, sollte nun ein Sieg her.

 

Unsere Damen waren gut aufgestellt und zeigten von Anfang an, dass sie hier keine Punkte liegen lassen wollten. Die DJK zwang unseren Damen aber ihr Spiel auf und dominierte die ersten Minuten. Bereits in der 4. Minute konnte, die am heutigen Tage starke Torfrau der ESV Damen, einen direkten Freistoß stark parieren.

 

Schon früh in der Partie konnte man allerdings eine Schwäche beim Gegner feststellen, nämlich dann, wenn es seitens unserer Damen über blitzschnelle Konter gehen sollte.

So wuselte sich Sabrina Schulz gegen die Abwehrspielerin und die Torfrau durch, Pfosten!
Der Ball auf der Torlinie, doch eine nachgerückte Spielerin der DJK passte auf und konnte den Ball von der Linie kratzen.

 

Unangegriffen trieb unsere Torfrau den Ball nach vorn und schlug diesen aus 40 Metern Entfernung aufs Tor. Die Hereingabe fand keinen Abnehmer, verunglückte und landete im Netz. Da war die Führung. Die Damen aus Finsterwalde waren vom Führungstreffer des ESV allerdings wenig beeindruckt und spielten weiter nach vorn.

 

Die Mannschaft von Peter Hänsch konnte früh Druck aufbauen und so landete ein Pass vor den Füßen von Lisa Wölffer, die sich vorne durchsetzt und souverän zum 1:1 ausglich. Beide Mannschaften gönnten sich nun eine kleine Verschnaufpause.

 

In der 20. Minute dann allerdings ein Schuss aus der zweiten Reihe, abgefälscht und unhaltbar für unsere Torfrau des ESV. Jetzt nahm das Spiel an Fahrt auf. Die DJK kam zu meist über die rechte Seite. Spielbestimmend und mit vielen Chancen in der ersten Halbzeit, die unsere Lisa Stein jedoch glänzend parierte. Wenn unsere Damen gefährlich wurden, dann über Konter. Diese wurden im letzten Pass jedoch nicht konsequent genug gespielt. Schade. Unsere Mädels hatten Probleme die starke Lisa Wölffer im Zaum zu halten.

 

So war es auch diese, die sich rechts durchsetzen und den Ball scharf hinein geben konnte.
Eine von der Falkenberger Hintermannschaft vergessene Spielerin konnte den Ball unbedrängt über die Linie drücken. Die Falkenbergerinnen jetzt wie in einer Schockstarre. Ein langer Ball über beide Spielfeldreihen unserer Damen reichte aus.


Präzise gespielt auf wiederum Lisa Wölffer. Diese ist eiskalt vor dem Tor und netzt zum 4:1 ein.
Unsere Damen nun mutiger nach vorn und erspielten sich Chancen, scheiterten jedoch beim Abschluss.

 

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit wieder ein Konter. Dieses Mal setzte sich Sabrina Schulz im Laufduell durch und verwandelte zum 4:2. So ging es dann auch in die Pause. Nach der Pause gab es keine personellen Änderungen, doch an der Taktik wurde gefeilt. In der zweiten Halbzeit stand unsere Abwehr nun sicher und hat keine Chancen mehr zugelassen. Man überließ der DJK das Spiel und wollte weiterhin auf Konter setzen. Die Gastgeber mit viel Ballbesitz, konnten jedoch keinen Profit daraus schlagen.


Unseren Damen fehlte gegen Ende die Kraft, um vorne wirklich Akzente zu setzen. So plätscherte das Spiel ohne große Torraumszenen langhin. Nach 70. Minuten pfeift der Schiedsrichter die Partie ab und die DJK gewinnt verdienterweise nach einer starken Leistung, inbesondere durch Lisa Wölffer. Nächste Woche steht dann das Rückspiel im Pokal gegen die Spielgemeinschaft Sonnewalde/Crinitz an und unsere Damen wollen dann in die nächste Pokalrunde einziehen.

 

Tore: 0:1 Lisa Stein (8.), 1:1 Lisa Wölffer (11.), 2:1 Lisa Wölffer (20.), 3:1 Kim Biskupski (21.), 4:1 Lisa Wölffer (26.), 4:2 Sabrina Schulz (30.)

Damen 4. Spieltag

(19.10.2015)

SpG Kirchhain/Tröbitz vs. ESV Lok Falkenberg 3:0 (0:0)

Im vierten Spieltag der Damen-Kreisliga waren unsere Mädels zu Gast bei der Spielgemeinschaft Kirchhain/Tröbitz.

 

Das Spiel beginnt auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen auf Seiten unserer Damen. Beide Teams zeigen Willen heute punkten zu wollen. So ist die Partie über die gesamte Zeit sehr umkämpft und körperbetont. Nach der Hälfte der 1. Halbzeit musste Jennifer Jäckel nach einem Foul verletzungsbedingt ausgewechselt werden, was sich im Nachhinein als spielentscheidend erweisen sollte. Kirchhain/Tröbitz baut daraufhin Druck auf. Falkenberg kann gut gegenhalten, hat aber zunehmend Schwierigkeiten beim Spielaufbau. Dennoch können sich die Damen offensiv ein paar Chancen erarbeiten. Eine sichere Torchance bleibt kurz vor dem Seitenwechsel aber leider ungenutzt. In der 50. Spielminute dann der Gegentreffer nach einer Strafraumrangelei; die Falkenberger Torhüterin hatte den Ball bereits sicher, wurde ihr jedoch, vom Schiri unbemerkt, wieder aus der Hand geschlagen. Der ESV verlor daraufhin gänzlich die Orientierung.

 

Gegentreffer 2 folgte unmittelbar in Spielminute 52 sowie Tor 3 nur eine Minute später durch einen schönen Treffer in die rechte obere Ecke nachdem sich Sandy Scholz allein gegen die gesamte Falkenberger Abwehr durchsetzen konnte. Unsere Damen fangen sich dann wieder, können aber keine Akzente mehr setzen.

 

Der ESV verliert mit einem Endstand von 3:0 und muss somit die Tabellenführung abgeben.

 

Tore: Katzbach (50.), Scholz (52., 53.)

Damen 3. Spieltag

(05.10.2015)

ESV Lok Falkenberg vs. SpG Haida/Elsterwerda I 3:0

Am dritten Spieltag der Damen-Kreisliga traten unsere Damen gegen die Spielgemeinschaft Haida/Elsterwerda I an.

 

Mit gerade so 7 Spielerinnen angereist, taten sich die Gäste von Beginn an schwer den starken Falkenbergerinnen entgegenzuwirken. So dauerte es nur bis zur 6. Spielminute, bis der ESV durch einen Konter über nur 3 Spielstationen in Führung ging. Die Damen aus Haida kämpfen bis zum Schluss beherzt, kommen Offensiv jedoch kaum zum Torabschluss und müssen sich auch Defensiv mit Gegentreffer 2 und 3 in Minute 23 und 35 abfinden. Der Gastgeber über die gesamte Spielzeit ist klar die bessere Mannschaft. Nur die abermals schlechte Chancenverwertung und eine starke Haidaer Torhüterin verhindern ein höheres Endergebnis. Bis auf die 54. Minute, in der die Gastgeber durch ein taktisches Foul in eigener Hälfte eine gelbe Karte kassieren, ist der 2. Durchgang wenig spektakulär.

 

Falkenberg gewinnt das dritte Spiel in Folge und verteidigt damit die Tabellenspitze.

Tore: Sabrina Schulz (6., 23.), Janin Hummel (35.)

Saisonauftakt Damen

(20.09.2015)

Im ersten Spieltag der neuen Saison in der Damen-Kreisliga traf unsere Mannschaft auf die Spielgemeinschaft Haida/Elsterwerda II.

 

Trotz klarer spielerischer Vorteile taten sich die Falkenbergerinnen im Torabschluss zunächst schwer. So dauerte es bis zu 17. Spielminute, ehe die Damen glücklich aber dennoch verdient zum 1:0 trafen. Gelöst dann ging es dann mit dem Toreschießen einfacher und so stand es zur Halbzeit bereits 6:0 für die Gastgeber.

 

Auch in der 2. Halbzeit dominierten unsere Damen klar das Spiel und schossen weitere 7 zumeist sehr ansehnliche Tore. Schlussendlich wurden dennoch aus Falkenberg Sicht zuviele Chancen liegengelassen.

 

Endstand gegen tapfer kämpfende Damen aus Haida/Elsterwerda 13:0. Unsere Damen setzen sich damit vorläufig an die Tabellenspitze.

 

(Tore: Hummel (17., 22., 35.), Lehmann (18., 45., 50., 63., 67.), Heinrich (26., 29., 39., 43., 70.))

Damen gewinnen Nachtturnier in Ebersbach

(02.09.2015)

Am 29.08.2015 waren die Damen des ESV Lok Falkenberg zu Gast beim SV Grün Weiß Ebersbach, angekündigt war ein Nachtturnier. Urlaubs- und Krankheitsbedingt konnten die Damen des ESV nur mit 7 Spieler anreisen.


Da noch zwei Mannschaften das Turnier abgesagt hatten, einigte man sich im Vorfeld auf eine Doppelrunde zu einer Spielzeit von je 2x10 Minuten. Gegner unserer Damen waren die Mannschaften der SG Haida/Elsterwerda, FV Gröditz 1911 sowie die Damen des SV G/W Ebersbach.


In der ersten Runde des Turniers, welches um 18:30 begann, konnten die ESV Damen alle drei Parteien jeweils mit 1:0 siegreich gestalten.


In der 2 Runde konnte man gegen die Damen von SG Haida/Elsterwerda wiederum 1:0 gewinnen. In der 2.Partie der Doppelrunde gegen die Damen vom SV G/W Ebersbach genügte bereits ein 0:0 um den vorzeitigen Turniersieg zu sichern, da es in den anderen Partien eine ausgeglichene Punkteteilung gab. Im letzten Spiel des Abends, gegen 22:15 Uhr gab es dann noch ein 2:0 Sieg gegen die Damen vom FV Gröditz 1911.


Die Damen des ESV Lok Falkenberg konnten auf Grund einer geschlossenen Mannschaftsleistung somit das Turnier mit einem Torverhältnis von 6:0 und mit 16 Punkten als Turniersieger beenden. Weiterhin wurden noch die ESV Damen Sarina Lehmann als beste Spielerin sowie Jeniffer Jäckel als bester Torschütze, mit 4 Treffern, ausgezeichnet.

D-Junioren Hallenturnier Bad Liebenwerda

(19.07.2015)

Am Sonntag nahmen die D-Junioren des ESV an einem gut besetzten Hallenturnier in Bad Liebenwerda teil. Alle Mannschaften spielten auf Augenhöhe, was auch die knappen Ergebnisse zeigten. In der Vorrunde gab es einen Sieg, eine Niederlage und ein Unentschieden. Punktgleich mit dem späteren Turniersieger JFV Elster-Röder fehlte nur ein Tor im Torverhältnis zum Weiterkommen ins Halbfinale. So blieb nur das Siebenmeter-Schießen um Platz 5 und 6, wobei sich die Mannschaft von Hartenfels Torgau als treffsicherer erwies.

Als Trost wurde Yannik Schrey vom ESV zum Besten Spieler des Turniers gewählt.

Endstand:
1. JFV Elster Röder
2. SG Wittmannsdorf/Groß Leuthen
3. FC Bad Liebenwerda
4. FSV Brieske Senftenberg
5. SC Hartenfels Torgau
6. ESV Lok Falkenberg
7. Germania Olvenstädt
8. Rotation Leipzig

Aufstellung:
M. Richter, J. Leitritz, D. Becker, V. Busch, J. Birkner, Y. Schrey, M. Kuna, F. Lehmann