Lok-Frauen im Pokalfinale

13. 03. 2017
Vorschaubild zur Meldung: Lok-Frauen im Pokalfinale

 

ESV Lok Falkenberg  -  Chemie Schwarzheide   5:0  (2:0)

Chemie Schwarzheide  -  ESV Lok Falkenberg   4:9  (1:4)

 

In der letzten KO-Runde vor dem Finale hieß der Gegner Chemie Schwarzheide.

Das Hinspiel in Falkenberg verlief anfangs sehr zähflüssig, was aber auch den Platzverhältnissen zu Schulden zu legen war. Schwarzheide spielte konzentriert auf und kam auch zu guten Chancen, die aber von Sabrina Schulz vereitelt wurden oder durch die Abwehr geklärt werden konnten. Auch Falkenberg erarbeitete sich viele Chancen, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Das 2:0 zur Halbzeit war dennoch verdient. Nach der Pause lief der Ball der Hausherrinnen besser und mit dem 5:0 eine gute Grundlage für das Rückspiel gelegt.

 

Das Rückspiel bei sonnigen Verhältnissen auf Kunstrasen in Schwarzheide. Die Chemikerinnen begannen stark und kombinierten sich gut durch ihre Reihen. Der Torerfolg gelang dann aber den Gästen. Schwarzheide rückte immer wieder auf und das gab dem Angriff der Lok-Damen viel Platz zum Kontern. Zur Halbzeit stand es 1:4 und das hieß es zu verwalten. Es wurde eine torreiche zweite Hälfte, mit hohen Spielanteilen auf beiden Seiten. Es ging Hin und Her. Es entwickelte sich offener Schlagabtausch und Tore fielen auf beiden Seiten. Mit dem 9:4 Endstand sicherten sich die Falkenbergerinnen den dritten Finaleinzug in Folge.

 

Tore für den ESV - Hinspiel: Stefanie Bretschneider (15.,35.,52.), Marlene Heinrich (37.), Sandra Lubusch (68.); Rückspiel: Stefanie Bretschneider (9.,47.,52.,61.), Marlene Heinrich (13.,25.,42.), Sandra Lubusch (17.,63.)

(jl)

 

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